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Nordseeradtour Tag 2 - Cappel-Neufeld

Der Fahrradladen konnte ich mir schnell helfen. Vorsichtshalber noch eine Ersatzmanschette. Man weiß ja nie.

Stader Mundart: bspw. nach einem Einkauf, wenn der Käufer sich bedankt, sagt ein Stader Verkäufer „Ich bin bedankt.”

Nun drehte ich Ehrenrunden in Stade aufgrund unzureichender Beschilderung. Eine Anwohnerin gab mir einen Tipp – in eine eher falsche Richtung. Das merkte ich erst im nächsten Dorf.

Zwischen Burg und Engelschoff ist der Radweg die reinste Qual gewesen.

Nach Neuland ist es aber definitiv falsch!

Dann treffe ich auf die Oste:

Von da aus weiter nach Norden nach Osten. In Osten gibt’s Trabbis! Wirklich! Aber noch beeindruckender war die Schwebefähre. Ein Baudenkmal! So etwas habe ich noch nicht gewesen. Wäre vielleicht was für den Spreetunnel in Friedrichshagen was. Das Ding ist von Natur aus barrierefrei und fährt auch über vereiste Gewässer. Und da es von diesen Fähen weltweit nur noch acht gibt, wäre’s auch eine Attraktion!

Weiter entlang der Oste. Bei einem Rittergut am Wegesrand stärkte ich mich. Leider gab es zur Erfrischung nur Sußstoff-Cola.

Ein Penny am Wegrand zum Nachladen. Warum werden die Fahrradständer immer für Einkaufswagen benutzt?

Von da zog es sich bis Cuxhaven. Einmal durch den Ort. Von der alten Liebe bis zur Bake:

Und ab entlang des Watts:

Von da mit Rückenwind von Ort zu Ort. Dünen. Sahlenburg. Nordholz. Bis zum Campingplatz in Cappel-Neufeld. Dieser kleine Ort hat zwei Campingplätze. Ich war auf dem Zeltplatz innerdeichs.

Der Zeltplatz ist sehr überschaubar, gepflegt und preiswert. Sorge hatte ich nur, weil es eine einzige Dusche gab (war aber kein Problem). Die Apfel-Holunder-Marmelande war lecker!

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