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denke ...

Kommentar von Christopher T.

Sehr interessant, das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Ich bezweifle allerdings, dass man als Kunde hierdurch Nachteile hat, da ein Eigenverschulden schwer nachzuweisen ist ( Es sei denn der Beleg weist eindeutige Wasserschäden auf). Im Zweifelsfall muss man eben für wichtige Belege eine Kopie anfertigen.

Kommentar von René

Kommentar auf Twitter:

selbst wenn § 22 BMG anwendbar wäre, dürfte der über seinen Absatz 4 zu keinem anderen Ergebnis führen

Jein! Wenn die Familie (also die beiden Partner) eine „vorwiegend benutzte Wohnung” haben, würde Absatz 1 zu einem zweifelsfreien Ergebnis führen und Absatz 4 findet keine Anwendung.

Nur diese Situation ist eben sehr offensichtlich, dass eben Absatz 4 (Jeder für sich) Anwendung findet.

Kommentar von Thiemo

Auf einem dieser Thermodruck-Belege habe ich erst vor kurzem einen Hinweis gefunden, der meiner nicht repräsentativen Erfahrung nach tatsächlich zutrifft: Solche Belege nicht in einer Dokumentenfolie aufbewahren.

Kommentar von Michaela

Heute traf ich eine Senoirin auf dem Radweg mit Ihrem Rollator. Ihr Kommentar auf meine Frage, warum. Fahren sie doch mal mit dem Rollator auf dem Gehweg in Baumschulenweg. Also – nehmt Rücksicht auf Alle die mit Muskelkraft rollen!

Kommentar von René

Die Radwege waren nur einer von verschiedenen Punkten, die ich monierte. Die A100 war Gegenstand von zwei konkreten Punkten. Den einen habe ich oben genannt. Der zweite: Die A100 dient dem Stadtverkehr, ist also folglich kein „Bundesweg”. Wenn Berlin die Sache selber zahlen müsste, würde ich da sparsamere Lösungen geben, um die bestehenden und mauerbedingten Engpässe zwischen Neukölln und Treptow zu verbessern.

Kommentar von René

Mein Einwand zu den Bundesfernradwegen:

Bundesfernradwege

Einwand: Im Konzept fehlen Bundesfernradwege, also Radwege für den Radfernverkehr, vollständig und sollten als eigene Kategorie aufgenommen – und mit konkreten Maßnahmen untersetzt werden. Als Orientierung für ein Netz könnten die Euro-Velo-Routen genommen werden.

Begründung: Es gibt Menschen, die nutzen das Fahrrad nicht nur zum Pendeln oder zum Zurücklegen kurzer Disanzen, sondern auch für Strecken jenseits der 100 Kilometer am Tag. Es gibt zwar mittlerweile den sogenannten nationalen Radverkehrsplan, doch der wird seinen Namen nicht gerecht. Es ist ein Stückelwerk. Eine Art Förderprogramm für Kommunen und Landkreise, die es erkannt haben und aus eigener Motivation (meist mit touristischen Zielen verknüpft) den Radverkehr stärken wollen.

Von überregionaler Bedeutung gibt es häufig Radstrecken, die sich entlang von Flußverläufen schlängeln und bei denen selten Ortsdurchfahrten gut durchdacht sind. Und es gibt diese Radwege unmittelbar angrenzend zu Bundesstraßen, um diese besser zu rechtfertigen. Und was fehlt ist die Planung des Gesamten. Und deshalb braucht es Bundesfernradwege!

Kommentar von René

Danke für den Hinweis, Pablo. Ich habe die Lichtschranken eingebaut. Ansonsten gibt es auch Druckschleifen, die verbaut werden können.

Vielleicht noch einige Gedanken zu GPS: Wenn Piraten plakatieren, so werden die Plakate mittels GPS in einer Geo-Datenbank eingetragen. Das erleichtert das spätere Wiederauffinden. Ich stand schon manchmal neben der Laterne mehrere Sekunden, ehe die Präzision (ich glaube, es waren ca. 5 Meter) es zuließ, das Plakat zu erfassen.

Kommentar von Pablo

Gibt es Statistiken über den Anteil an Alu-Rädern (Carbon wird vernachlässigbar sein), mit denen Induktionsschleifen nicht funktionieren würden? (Aber auch dann wäre eine Kette an Lichtschranken vermutlich schöner als eine App)

Kommentar von René

Diese Vorgehensweise produziert zumindest keine Gewinner. Im besten Fall ist das Ergebnis für das Museum neutral.

Und das Urteil aus Nürnberg ist zugegebenermaßen fragwürdig. Ob es eine weitere Instanz ausgehalten hätte – ich bezweifle!

Schon der erste Satz:

Im Endeffekt werden damit die Wertungen der Gemeinfreiheit nach Ablauf der Schutzfrist von 70 Jahren umgangen.

Das ist falsch. Das Original ist und bleibt durch die Anfertigung der Digitalkopie gemeinfrei. Es wird mit dem Fotografierverbot im Museum umgangen!

Wenn ein Museum keine Digitalkopien anfertigt, müsste man denen die selben Vorwürfe machen.

Das es politisch das falsche Signal ist, keine Frage. Dass der Paragraf aus dem Urheberrecht zu entfernen (oder zumindest stark einzuschränken ist) ist, auch keine Frage. Dass dieses Vorgehen auch fragwürdige Zustände nach sich zieht (wann weiß ich, wann eine Kopie 50 Jahre alt ist nicht zwischenzeitlich wieder erneut kopiert wurde?), ist leider auch so.