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Tricks

Was gibt es so zu beachten, wenn man eine Homepage baut? Was sind typische Stolperfallen?

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15 Jahre PHP - ich gratuliere! (René, 08.06.2010)

Heute ist die Programmiersprache, mit der auch diese Seite entwickelt worden ist, 15 Jahre alt geworden. Ich gratuliere!

Titel von (X)HTML-Dokumenten (René, 19.04.2010)

Gemäß der (X)HTML-Spezifikation muß jedes Dokument einen Seitentitel haben, so bisher mein Glaube. Aber es ist ja auch sinnvoll. Trotzdem akzeptiert der offizielle w3c-Validator folgenden Code:

<title />

Auch wenn es nach XML-Schema korrekt und vermutlich syntaktisch korrekt ist, semantisch ist es jedenfalls falsch. Aufgefallen war dieses Phänomen durch Opera. Er erkennt den schließenden Tag für den Seitentitel nicht und zeigt das komplette danach folgend Dokument in der Titelzeile des Browsers an (bzw. schneidet irgendwann ab), die Seite blieb weiß.

Die neuen Formularelemente in HTML5 (René, 06.02.2009)

Eine kurze Vorstellung und Bewertung über die neuen Formularfelder in HTML5.

Datumsfeld [...]

Die neuen Selektoren bei CSS 3.0 (René, 12.12.2008)

Eben habe ich mir mal das Kapitel der neuen attributbedingten Selektoren unter CSS 3.0 angeschaut und bin durchaus begeistert. In der Version 2.0 hatte man damit zwar begonnen, aber das Ergebnis war nicht wirklich praxistauglich gewesen. Und so war es vor Jahren noch eine friemelige Angelegenheit, die Adressen von Links im PHP nach möglichen Endungen zu untersuchen (z.B. erscheint bei einem Link auf eine mp3-Datei ein Notensymbol) bzw. interne Links von externen Links zu unterscheiden (bei externen Links erscheint ein kleiner Pfeil). Am Ende wurde diese »Erkenntnis« in Form einer Klasse an den Link drangehangen und im CSS formatiert.

Zu Unterscheidung interner (= keine absoluten Adressen) und externer Links würde nun das reichen:

a[href^="http"]
{ background-image:url(extern.png);
 padding-left:9px;
 background-position:left bottom;
 background-repeat:no-repeat;
}

Die mp3-Datei läßt sich nun so kennzeichnen:

a[href$="mp3"]
{ background-image:url(musiknote.png);
 padding-left:9px;
 background-position:left bottom;
 background-repeat:no-repeat;
}

Funktioniert unter Opera 9 und Firefox 3.

Erster Arbeitsentwurf für HTML 5 - ein Überblick (René, 24.01.2008)

Gestern ist der erste Entwurfsstand für HTML5 veröffentlicht worden. Eine kleine Übersicht mit Kommentaren über die Änderungen: [...]

AJAX - alles nur ein Workaround? (René, 14.11.2007)

Die Bedeutung von AJAX im (Be-)Reich der Webentwicklung ist in den letzten Jahr spürbar gestiegen. Insbesondere löst AJAX das Problem, daß innerhalb einer HTML-Seite weitere Anfragen an den Server möglich sind, ohne die komplette Seite erneut laden zu müssen. AJAX baut auf dem DocumentObjectModel auf und benutzt JavaScript-Routinen zur dynamischen Darstellung und Manipulation des Inhalts sowie zum Nachladen von Seitenteilen den XMLHttpRequest.

Auch wenn die Vorteile von AJAX durch viele Beispielanwendungen wie Google Earth schnell sichtbar werden, gibt es auch viele Nachteile, vor allen durch die Tatsache, daß kein Weg an JavaScript vorbeiführt:

  • AJAX-basierte Seiten erfüllen nicht die Anforderungen an die Barrierefreiheit (will man diese, ist eine alternative Seite erforderlich).
  • AJAX-basierte Seiten sind nicht zum anonymen Betrachten (z.B. mit Tor) geeignet.
  • Sicherheitsrisiken (vgl. Ajax wird zum Einfallstor für Hacker)
  • Der Browser verwaltet nicht die Aufrufe und Ergebnisse der JavaScript-Routinen, wodurch bestimmte Grundfunktionalitäten wie Vor/Zurück, Lesezeichen oder Quelltextanzeige nicht mehr so funktionieren, wie man es bei normalen Seitenaufrufen erwartet.

Das Problem an der Popularität von AJAX ist jedoch, daß es im Moment keine wirkliche Alternative gibt – zumindest eine, die diese Probleme nicht hat. Aber einen Lichtblick gibt es schon am Ende des Horizonts: XForms in Kombination mit XHTML 2.0. Nur das wird noch ein paar Jahre dauern. Zwar wurde XForms schon vor vier Jahren zum w3c-Standard, die Einbettung in HTML 2.0 läßt noch auf sich warten. Und dann müssen es erst einmal auch alle Browser können... Ich warte!

PHP-Erweiterungen unter Windows (René, 05.02.2007)

So schön einfach man PHP unter Windows zum Laufen bringt, um so schwieriger wird es, wenn man es erweitern will.

Konrekte Zielstellung: ich will die Erweiterungen gd2 und curl aktivieren.

Rein intuitiv geht der Griff zunächste in die php.ini-Datei, in der die entsprechenden Zeilen scharf geschaltet werden (d.h. Semikolon am Zeilenanfang entfernen):

extension_dir = "c:/..."
extension=php_gd2.dll
extension=php_curl.dll

Danach stellt man erst einmal fest, daß die php.ini-Datei nicht aktiviert ist (sie soll im PHP-Installationsordner liegen, gut: in der httpd.cong kann man mit der Anweisung PHPIniDir machen.). Die richtige php.ini-Datei wird nun interpretiert, auch wenn bei der Ausgabe von phpinfo() noch das Windows-Verzeichnis angeben ist ...

In verschiedenen Anleitungen steht, daß man noch zwei Dateien ins Systemverzeichnis kopieren muß (was ich nicht unbedingt will, aber ok).

Alles erledigt, doch es läuft noch nicht. Auszug aus der Fehlerprotokollierungsdatei vom Apache:

PHP Warning:  PHP Startup: SVx8bt$x10WVhxc8px95: Unable to initialize module
Module compiled with module API=20020429, debug=0, thread-safety=1
PHP    compiled with module API=20060613, debug=0, thread-safety=1
These options need to match
 in Unknown on line 0

OK, es ist nur eine Warnung. Aber es läuft trotzdem noch nichts. Ein Aufruf folgender Testfunktion bringt eine Fehlermeldung (Funktion nicht gefunden)

curl_version(); gd_info();

Weitere Ideen?

(Ich will nicht noch mal alles mit Xampp aufziehen, ich will dafür auch nicht auf Linux/Mac wechseln)

Die Qual der Wahl - Präsentationen (René, 10.10.2006)

Um Präsentationen zu erstellen, gibt es mittlerweile mehr Möglichkeiten als OpenOfficeImpress bzw. deren proprietäres Äquivalent von Microsoft.

Die HTML-Welt

Mit der CSS-Eigenschaft page-break-before sowie einer kleinen Sammlung JavaScript lassen sich brauchbare Präsentationen machen. Neben dem klassischen S5 gibt es auch HTML Slidy vom w3c. Mit HTML lassen sich mehrere Darstellungen (projection, screen, print, ...) in einer Datei vereinen. Die Präsentation kann gleichzeitig auf die Homepage gesetzt werden und ist sauber strukturiert. Dafür sind HTML-Präsentation meist an eine Beamerauflösung gebunden, insbesondere bei Bildern (außer der Zoom funktioniert so wie bei Opera)

Die LaTeX-Welt

Es gibt einzelne Pakete, wie z.B. Powerdot, mit denen ebenso durchaus sehr gute Ergebnisse erzielt werden können. Mit Hilfe von PDFLaTeX erhält man die gesamte Präsentation im PDF-Format (zur Darstellung sollte man den Betrachter aus Single Page und Vollbildmodus stellen). Die PDF kann man beliebig vergrößern und die eingebundenen Elemente sind alle vektorbasiert abgelegt.

Es ist also die Qual der Wahl, welche Technologie die bessere für Präsentationen ist.

Kurzschreibweise (René, 05.08.2006)

Häufig will man einer Variable einen Wert zuweisen – aber es kommen zwei mögliche Quellen in Frage, von denen meist eine leer ist (z.B. beim Auslesen von Systemparameter).

Variante 1: Die klassische Schreibweise:

var a = 1; var b = 0; var c = 0;
if (b)
  c = b;
else
  c = a;

Variante 2: Die elegante Form

var c = b ? b : a;

Das Konstrukt ist wesentlich kürzer, hat aber noch einen Haken: der Ausdruck b ist doppelt.

Variante 3: Das Optimum

var c = b || a;

Wenn b leer bzw. 0 ist, greift die ODER-Regel – und a wird übergeben. Leider funktioniert das Konstrukt nicht in PHP, mit JavaScript dagegen schon.

Tutorial: Wie man ein einprägsames Logo erstellt (René, 30.05.2006)

Übung! (vgl. Gary Simon)

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