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Witze

Hier gibt es meistens nur schlechte Witze, die ich irgendwo aufgeschnappt habe.

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Morchen - Morcheln (René, 28.09.2009)

Zugegeben: der Witz ist nicht neu, aber doch ein eher angenehmerer über die sächsische Sprache. Die Ort der Handlung ist in einem sächsischen Gemüseladen:

  • »Moorchn.«
  • »Moorchn.«
  • »Morchln?«
  • »Morchln?«
  • »Morchln.«
  • »Morchn.«
  • »Morchn?«
  • »Morchn.«
  • »Moorchn.«
  • »Moorchn.«

Und die Auflösung:

  • Kunde: Moorchn. (= Guten Morgen)
  • Verkäufer: Moorchn.(= Guten Morgen)
  • Kunde: Morchln? (= Gibt´s Morcheln?)
  • Verkäufer: Morchln? (= Sie woll´n Morcheln?)
  • Kunde: Morchln. (= Ja, Morcheln.)
  • Verkäufer: Morchn.(= Die gibt´s morgen)
  • Kunde: Morchn? (= Erst morgen?)
  • Verkäufer: Morchn.(= Ja, erst morgen.)
  • Kunde: Moorchn.(= Bis morgen)
  • Verkäufer: Moorchn.(= Bis morgen)

(via)

Karte für Bodo Wartke abzugeben (immer noch offen) (René, 11.06.2009)

In eigener Sache: Umständehalber habe ich eine Kabarettkarte für den Auftritt von Bodo Wartke am 24.06. in Berlin bei den Wühlmäusen am Theo anzugeben. Es wird »Achillesverse« vorgeführt.

Ausverkaufte Veranstaltung, zweite Reihe, der initiale Kartenpreis lag bei 25,50 Euro.

Bei Bedarf am besten per E-Mail melden.

Bodo Wartke in Berlin

Gute Aprilscherze: Opera Face Gestures (René, 01.04.2009)

Während wir noch über die Brücke rätseln, gibt es hier einen richtig guten zum ersten April. Der weltbeste Internetbrowser Opera hat vor etlichen Jahren Mausgesten eingeführt, mit denen sich wirklich schnell und effektiv arbeiten läßt. Dieses Konzept wird nun erweitert um Gesichtsgesten, wie das folgende Video zeigt. Besonders elegant ist das Lesezeichen setzen (Bookmark).

Witz: Ich bin kein New Yorker (René, 20.11.2007)

Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Er tötet den Hund, befreit das Mädchen und rettet so ihr Leben.

Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt:  »Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!«.

Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: »Ich bin kein New Yorker!«.

»Oh,« erwidert der Polizist »dann steht morgen in der Zeitung: Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!«. Wieder schüttelt der Mann den Kopf: »Ich bin auch kein Amerikaner!«.

Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: »Was sind Sie dann?!« – »Ich bin Pakistani.«

Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: »Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zum Terrornetzwerk vermutet.«

Bruno und Knut (René, 07.08.2007)

Am Wochenende aufgeschnappt: Warum wurde Bruno erschossen, während Knut als Star gefeiert wird?Bruno war schwarz!

Ein alter Araber ... (René, 17.07.2006)

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine Email an seinen Sohn.

Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater.

Prompt erhält der alte Mann eine Email:

Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich »die Sache« versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed.

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine Email von seinem Sohn:

Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed

EDV-Abteilungs-Umgangs-Knigge (René, 26.04.2006)

Gefunden beim Powerbook-Blogger, Ausschnitte:

  • Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung. Schließlich ist da auch Elektronik drin, oder...?
  • Wenn irgendetwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.
  • Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.
  • Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken.
  • Danke uns niemals! Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt.
  • Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.
  • Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, laß ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von Visual Basic 6.0 die Finanzbuchhaltung abstürzen läßt.
Die Vorrichtung reicht ... (René, 15.04.2006)

Passend zum Forenurteil:

Ein Chemieprofessor kommt mit seinem Auto an die schweizerische Grenze. »Haben Sie etwas zu verzollen?« -»Nicht, daß ich wüßte.« – »Na, dann öffnen Sie mal den Kofferraum«.

Nach einer Weile der Zöllner: »Ja, das ist eine komplette Destillationsanlage, was Sie da haben! Damit können sie ja Schnaps brennen! Das müssen Sie verzollen.«

Darauf der Professor: »Aber – ich bin doch Chemiker – das brauche ich für meine Versuche! Ich brenne gar keinen Schnaps.« – »Ja, das ist egal, sie haben die Vorrichtung dazu. Dafür müssen Sie bezahlen.«

Nach einer Weile, als der Zöllner gerade die Zollerklärung ausfüllt, beginnt der Chemiker mit zitternder Stimme: »Sie, da ist noch etwas, was ich Ihnen sagen muß...« – »Ja, was denn ?« – »Unzucht! Mit Minderjährigen!« – »Ja, das ist ja schrecklich! Ja, wann denn?« – »Noch nicht, aber ich habe die Vorrichtung!«

Bayern vs. Sachsen (René, 30.06.2005)

Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag nach der Einschulung beliebt machen und sagt voller Stolz, daß sie Bayern-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Bayern-Fan ist. Alle Hände
gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

Die Lehrerin fragt: »Warum meldest du dich denn nicht?«
»Weil ich kein Bayern-Fan bin!«
»Ja sowas. Zu welchem Verein hältst du denn dann?«
»Ich bin Dynamo-Fan und stolz darauf!«
»Dynamo Dresden???, ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet der Dynamo?«
»Weil mein Vater aus Dresden kommt, bei der Dresdner Bank arbeitet und als Jugendlicher bei den Dresdner Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus Dresden kommt und Bedienung in der Radeberger Brauerei ist. Beide sind natürlich Dynamo-Fans, also bin ich es auch!«
»Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen!!! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!«
»Ja gut, dann wäre ich wohl auch Bayern-Fan ...«

Apotheker ... (René, 15.08.2004)

Ein Sechzehnjähriger kommt in eine Apotheke und sagt schüchtern, daß er sich am Abend mit einem hübschen Mädchen träfe und nun etwas benötige. Der Apotheker nickt verständnisvoll: »Brauchst' ein Kondom?« »Ja. Und außerdem wäre da noch die Mutter von dem Mädel, die ist auch sehr hübsch und...« »Brauchst' noch ein zweites?« »Hmm, ja.« »Hast schon recht, mein Junge, Sicherheit geht über alles.«

Am Abend bei der Familie des Mädchens – beim Essen – der Junge hält sich ständig seinen Arm vors Gesicht und neigt seinen Kopf auf den Boden und würdigt die anderen keines Blickes. Nach dem Essen sagt das Mädchen zu ihm: »Wenn ich gewusst hätte, was du für Manieren hast, hätte ich dich nicht eingeladen.« »Wenn ich gewusst hätte, daß dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen...«

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