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Kommentar von Tobias

Hallo.

Danke für deine Recherche. Ich würde mich freuen, wenn es eine aktuelle Übersicht gäbe. Die heutige Übermacht von BlaBlaCar wirkt sich nicht gut auf die Mitfahr-Idee aus.
Aktuell fiel mir auf, dass www.fahrtfinder.net nicht mehr online ist. Die Seite war sehr nützlich. Ich habe den Domainbesitzer mal angeschrieben, um mich nach dem Stand des Projekt zu erkundigen. Mal schauen.

Gruß, Tobias

Kommentar von Slavko

Bohnometer der Sissibohne: 4/6/8/10/11 sind 1-5 Taler (Sissibohnen haben eine besondere Stellung im Spiel, deshalb 50 mal vorhanden)
Springbohne: 2 Bohnen = Bohnen kommen auf den Ablagestapel, dann werden Karten aufgedeckt und zwar eine mehr als Spieler teilnehmen. Angefangen beim Spieler, der die Springbohne geerntet hat, nimmt sich jeder eine der aufgedeckten Karten, welche er anbauen oder auf den Ablagestapel legen darf. Die übrige Karte bekommt der Spieler als Taler (lange Rede, kurzer Sinn)
Jokerbohne: Kein Bohnometer, da Joker
Spiderbean: für 2 gleiche bekommt man 1 Taler. Der Ertrag steigert sich bei den Spiderbeans nur, wenn man abwechselnd orange und schwarze Spiderbeans anbaut (Beansruns). 2 unterschiedliche= 2 Taler. 3 unterschiedliche (z.B. orange-schwarz-orange) = 3 Taler. Und 4 unterschiedliche abwechselnd = 4 Taler

Auch wenn die Erklärungen etwas umfangreich sind, hoffe ich, dass ich dir weiterhelfen konnte. Es müssten nun alle Bohnen sein (Stand Juni 2017)
MfG Slavko :)

Kommentar von Slavko

Sehr schöne Liste, aber ein paar Bohnen fehlen, bzw. sind mit der Zeit hinzugekommen:

Jokerbohnen (6, Name ist selbsterklärend, Promo von der Spiel in Essen)
Sissibohnen (50) aus „Sissi! Die Bohnenkaiserin”
Spiderbeans (6, Spezialbohnomoter mit Beanruns) ebenfalls Promo
Springbohne (6, spezielles Bohnometer) aus der „20 Jahre-Edition”

Kommentar von René

Vielen Dank Jörg für deine Antwort.

Mein Beitrag blickt gar nicht so sehr auf die kommende Bundestagswahl, denn wie du schon schreibst: selbst wenn ihr jetzt nicht antretet, so werdet ihr das zur Europawahl tun.

Deine Einschätzung zur zwingenden Neugründung lasse ich so stehen.

Das Abreiben ist nicht negativ gemeint. Ihr bedient den Punkt, wo die Piraten nicht aus den Knick kommen. Und ja, anfangs habt ihr durchaus mehr auf Mitglieder der Piratenpartei geachtet.

Auf die neue Programmatik bin ich gespannt.

Dein letzer Satz ist doch schon ein gutes Signal in Richtung Kooperation. Gespräche.

Kommentar von @jpreisendoerfer

Es gibt vor jeder Bundestagswahl einen Partei-Gründungsboom. Auch der Gründungsboom vor der Bundestagswahl 2017 ist insofern nicht auffällig. Bemerkenswert, wenn überhaupt irgendwas, ist diesmal allenfalls die politische Ausrichtung.

Das Glitzerkollektiv gehört nicht zu diesem wahl-bedingten Gründungsboom, weil wir uns bei unserer Gründung nicht auf die Erstteilnahme an einer bestimmten Wahl festgelegt haben. Inzwischen haben wir das nachgeholt und bereiten unsere Teilnahme an den Wahlen im Jahr 2019 vor.

Es ist auch klar, dass es eine rechtssichere Umsetzung verbindlichen eVotings in einer politischen Partei in der Bundesrepublik mit einer weitgehenden Umsetzung des Publizitätsgrundsatzes aus rein formalen Gründen nur durch die Gründung neuer Parteien geben kann. Deshalb haben wir eine neue Partei gegründet und deshalb haben wir eine Online-Mitgliederversammlung.

Unverständlich und irreführend ist Deine Aussage, dass Glitzerkollektiv »reibe sich direkt an der Piratenpartei« ab. Wir reiben nichts, weder direkt noch indirekt, und schon gar nicht wir uns an der Piratenpartei.

Selbstverständlich stehen wir in einem grundsätzlichen politischen Wettbewerb, aber in ihm stehen wir auch mit den rund 120 anderen politischen Parteien, die es in der Bundesrepublik gibt.

Von diesem allgemeinen politischen Wettbewerb abgesehen, fordern wir niemanden auf, aus der Piratenpartei auszutreten oder ihr nicht beizutreten, wir werben der Piratenpartei keine Mandatsträger*innen ab, wir fordern niemanden dazu auf, insbesondere die Piratenpartei nicht zu wählen, wir haben die Piratenpartei noch nie für tot erklärt und wir tun auch sonst nichts, was bei nüchterner Betrachtung als Tätigkeit des »Abreibens an der Piratenpartei« mißverstanden werden könnte.

Deine Aussage erweist sich, soweit sie uns betrifft, als Fantasieprodukt.

Das Glitzerkollektiv war nicht dazu angefragt, bei der »Sozialliberalen Erklärung« mitzuwirken, und das ist auch völlig in Ordnung so, weil wir keine »sozialliberale« Partei sind.

Die Frage nach der Verschmelzung mit Parteien ohne ständige Online-Mitgliederversammlung stellt sich uns nicht, weil dieser Vorgang der Rechtssicherheit unserer eigenen ständigen Online-Mitgliederversammlung schaden würde.

Auch eine politische Zusammenarbeit ohne Verschmelzung dürfte zumindest auf anfängliche Hindernisse stoßen, weil eine ständige Online-Mitgliederversammlung mit Publizitätsgrundsatz im Lauf der Zeit zu einer anderen Organisationskultur führt, die sich sehr stark von derjenigen anderer Parteien unterscheidet.

Diese andere Organisationskultur führt wiederum im Lauf der Zeit auch zu einer anderen Programmatik, und zwar gerade deshalb, weil wir Erfahrungen sammeln, die sich nur mit einer ständigen Online-Mitgliederversammlung in einer politischen Organisation machen lassen: Wenn wir über verbindliche (!) Online-Partizipation sprechen, dann wissen wir, wovon wir reden. Anders gesagt: Unsere Programmatik und unsere Struktur berühren sich im Lauf der Zeit immer mehr in genau diesem Punkt.

Die Unterschiede zwischen einer »sozialliberalen« und unserer eigenen Programmatik sind in der Folge bei näherer Betrachtung größer als es auf den ersten Blick scheinen mag. Das wird in unserem voraussichtlich Anfang Juli 2017 stark erweiterten Programm deutlicher zu erkennen sein als bisher.

Dennoch beobachten wir die Arbeit anderer politischer Parteien, die sich um Online-Beteiligungsformen bemühen, mit wohlwollendem Interesse und stehen für einen Erfahrungsaustausch gern zur Verfügung, wenn dabei die üblichen Formen menschlichen Umgangs eingehalten werden.

Kommentar von René

  1. Die Anbindung vorn und hinten besteht ja (Wie gut oder schlecht ist eine andere Sache)
  2. Die Elbchaussee ist für den Stadtverkehr relevant, der Elbradweg für den Ausflugs- und Radreiseverkehr. Wenn ich eine Fernradtour, will ich möglichst auch den Flußläufen folgen. Im Stadtverkehr würde ich wohl wie Dirk Lau die Elbchaussee bevorzugen.
  3. Woher stammt die Erkenntnis, dass dieser Weg asphaltiert werden muss? Die Initiative behaupt, er würde betoniert werden. Vermutlich ist das Material noch sowas von offen…

Kommentar von Erich

Ein Radweg ohne vernüftige Radanbindung vorne und hinten ist der reale Irrsinn. Die Radfahrer sind mal wieder intelligenter als ihre Funktionäre. Von Osten gibt es zwei Möglichkeiten nach Övelgönne zu kommen. Keine würde diesen Radweg ereichen. Erste Möglichkeit von der Palmaille den Umweg über den Strand nehmen. Selbst dirk Lau sagt, das er das nicht machen würde, weil es ein Umweg ist. Zweite Möglichkeit ist über die Große Elbstraße. Eine sinnvollerweise gefplfasterte Gewerbestrasße mit viel Lieferverkehr. Die Anzahl der Radfahrer ist verständlicherweise äußerst gering. Beides endet in Neumühlen, weo es dann zwischen den Restaurants durchgeht. Der Weg ist nicht zufällig ein reiner Fußweg und für Radfahrer gesperrt. Im Osten der Elbwanderweg, der immer wieder wegen der Bodenart oder Wurzelwerk nicht berollbar ist. Auch da sind Radfahrer Mangelware. Der Radweg dient nur einem: Hier asphaltiert der Bezirk Altona im Namen der Stadt Hamburg den Rest der selben.

Kommentar von Christopher T.

Sehr interessant, das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Ich bezweifle allerdings, dass man als Kunde hierdurch Nachteile hat, da ein Eigenverschulden schwer nachzuweisen ist ( Es sei denn der Beleg weist eindeutige Wasserschäden auf). Im Zweifelsfall muss man eben für wichtige Belege eine Kopie anfertigen.