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Homepage von René Pönitz

Nur eine kleine bescheidene Homepage in den Weiten des Internets!

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SPIEL 2009 (René, 04.11.2009)

Auch in diesem Jahr will ich wieder im Weblog einige Neuigkeiten von der Essener Spielemesse vorstellen. In dem Beitrag werden die Links zu den Spielen gesammelt:

Siehe auch meine Beiträge aus den Vorjahren

Bestellung bei print24 (René, 03.11.2009)

Eine alte Marketing-Floskel heißt »Der Kunde ist immer König« – nur das erwarte ich eigentlich schon gar nicht. Aber man sollte den Kunden verstehen, was er will. Bei der Online-Druckerei print24 hatte ich arge Zweifel gehabt. [...]

Lernt die CDU nun wirklich von den Piraten? (René, 22.10.2009)

Eine Zeitungsmeldung ohne Modalverb. Und drei weitere Meldungen mit drei verschiedenen Modalverben:

Was lernt die CDU

(Schnappschuß von Google News)

Besuch im Plänterwald / Spreepark (René, 12.10.2009)

Zur Zeit gibt es Führungen durch den Berliner Spreepark, wodurch es möglich ist, einmal legal den vor sich hin rostenden Vergnügungspark zu betreten. Dabei werden die verschiedenen Attraktionen, bzw. das, was davon noch übrig geblieben ist, gezeigt und erklärt. Interessant ist vor allem, daß nahezu nichts mehr aus DDR-Zeit (Kulturpark) erhalten geblieben ist, selbst das von weitem sichtbare Riesenrad wurde nach der Wende ausgetauscht.

Viele größere Fahrgeschäfte könnten ohne größeren Aufwand auch wieder reaktiviert werden, wie bspw. die Wildwasserbahn. Dagegen gibt es Attraktionen, die noch nicht fertig gebaut worden sind und nun trotzdem vor sich hin rosten – und von Zeit zu Zeit rosten die Gondeln ab und fallen runter. Viele Brücken, vor allen zur Insel (da steht das Riesenrad) sind bereits eingebrochen. Andere Dinge erfreuen sich eher dem Vandalismus wie das Umschmeißen der Dinos. Naja, und hin und wieder brennen auch mal Strohhütten. So im groben sieht die Welt im Spreepark aus.

Spreepark
Spreepark
Spreepark

Weitere Bilder in der Galerie.

Zweifelhafte Auskünfte zur Kreditwürdigkeit (René, 11.10.2009)

Das Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbrauchersch hat eine Verbraucherinformation zum Thema »Scoring« herausgegeben. Unter dem Begriff »Scoring« ist allgemein die Kreditwürdigkeit eines Verbrauchers aus Sicht von Datenanbietern wie die Schufa, Creditreform oder Bürgel zu verstehen. Das Urteil zu diesen Anbietern fällt vernichtend aus:

Bei keiner der in die Untersuchung einbezogenen Auskunfteien sind Verbraucherdaten in vollständiger oder befriedigender Weise abgespeichert. Die Fehlerquote und die Quote der Unvollständigkeit der Datensammlung ist unvertretbar hoch. Sofern überhaupt Scorewerte zur Bonitätsbeurteilung den Verbrauchern übermittelt werden, ist ihr Zustandekommen nicht nachvollziehbar und ihre Aussagekraft äußerst zweifelhaft.

Alternative Anschrift (René, 01.10.2009)

Wer mir künftig Postkarten und Briefe schicken möchte, kann gerne auch eine der beiden nachfolgenden Anschriften probieren. Ja, sie kommen tatsächlich an!

Bei der ersteren stand natürlich noch ein Name davor, bei der zweiteren nicht.

Abgebloggt... (René, 30.09.2009)
Nehmt euch vor U-Booten in Acht! (René, 29.09.2009)

Wenn ihr beim Bootsverleih am Treptower Park mal rudern wollt, dann paßt unbedingt auf die U-Boote auf. Die Strecke ist eingezeichnet:

Dont use the maine channel

Privatisierung (René, 29.09.2009)

Die zukünftige Atomkoalition (oder gibt es bessere Namensvorschläge für diese Koalition. Rein farblich natürlich) planen schon ihre ersten Maßnahmen: Union und FDP wollen neuen Anlauf bei Bahn-Privatisierung.

Die Folgen des geplanten Börsenganges der Deutschen Bahn spüren wir in Berlin schon seit ziemlich genau drei Monaten. Um die Bahn börsenfähig zu machen, wurde massiv gespart – in diesem Fall bei der Wartung. Wem es noch nicht aufgefallen ist: seit gestern fährt wieder die S-Bahn zwischen Westkreuz und Alexanderplatz. Normalität werden wir in Berlin aber dieses Jahr nicht mehr erleben.

Wenn man den Presseerklärungen Glauben schenken darf, soll aber der allergrößte Fehler (siehe England oder Neuseeland) sich nicht wiederholen: Gleise und Bahnhöfe sollen in Staatshand bleiben.

Fragen darf man sich natürlich trotzdem, ob es keine anderen, ggf. wichtigeren Themen gib, die man erst einmal lösen sollte.

Exklusivität der Parteimitgliedschaft (René, 28.09.2009)

Ich habe mir mal Gedanken gemacht, ob Leute, welche sich nicht hunderprozentig zu einer Partei zugehörig fühlen, sich mehreren Parteien anschließen dürfen. Entsprechende Regelungen finden sich dazu in den Parteisatzungen:

  • CDU: »Die Mitgliedschaft in einer anderen Partei [..] schließt die Mitgliedschaft und die Mitarbeit in der CDU aus.«
  • SPD: »Unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der SPD ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in einer anderen konkurrierenden politischen Partei oder Wählervereinigung«
  • FDP: »Die gleichzeitige Mitgliedschaft in der Freien Demokratischen Partei und bei einer anderen mit ihr im Wettbewerb stehenden Partei oder Wählergruppe ist ausgeschlossen.«
  • Grüne: »Mitglied [..] kann jede und jeder werden, der/die [..] keiner anderen Partei angehört«.
  • Piraten: »Die gleichzeitige Mitgliedschaft in der Piratenpartei Deutschland und bei einer anderen (mit ihr im Wettbewerb stehenden) Partei oder Wählergruppe ist nicht ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft in einer Organisation oder Vereinigung, deren Zielsetzung den Zielen der Piratenpartei Deutschland widerspricht, ist nicht zulässig.«
  • Linke: »Mitglied der Partei kann sein, wer [..] keiner anderen Partei im Sinne des Parteiengesetzes angehört.«
  • Tierschutzpartei: ich finde die Satzung einfach nicht, im Mitgliedschaftsantrag muß man aber angeben: »Ich bin in keiner anderen Partei Mitglied.«

Fazit: Unter den wichtigsten Parteien erlaubt einzig die Piratenpartei eine nicht-exklusive Mitgliedschaft (die Zielsetzungen dürfen sich nicht widersprechen).

Anmerkung: wenn du noch eine andere kennst, schreibe doch einfach einen Kommentar. Ich aktualisiere dann den Beitrag.

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