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Homepage von René Pönitz

FLV Online Converter

Ein nettes Werkzeug ist der Online FLV Converter von vixy.net. Mit ihm hat man die Möglichkeit, in Flash eingebundene Videos in MPEG4 bzw. DivX sowie mp3 umzuwandeln und herunterzuladen. Der Fokus liegt dabei auf youtube.

Auf die Reaktion der Musikindustrie bin ich durchaus gespannt. Denn auch einige bekanntere Bands verbreiten ihre Musik auf diesen Videoporalen, wie z.B. Take That (beim Durchblättern der News tauchen öfters die youtube-Fenster auf). Vorsichtshalber verwende ich daher keine Verlinkung: vixy.net (Die Software dahinter ist OpenSource und ist bei Sourceforge gelistet: sourceforge.net/svn/?group_id=183657). (Danke, Nini)

Anmerkung: Aufgrund häufiger Suchanfragen noch der Hinweis, daß es auch das Programm »Free YouTube to MP3 Converter« von DVD Video Soft gibt. Das ist eine Anwendung, die auf einem lokalen Rechner installiert wird — und mit der direkt mp3-Dateien aus YouTube-Videos extrahiert werden können.

Herr Schäuble, sind Sie der ranghöchste Hacker Deutschlands?

Die Tageszeitung hat heute ein Interview mit Wolfgang Schäuble veröffentlicht, nachdem am Montag das von ihm anvisierte staatliche Hackermonopol als verfassungswidrig erklärt wurde. Es geht um gebrochene Versprechen bei der Einführung der Maut, die Schily-Bohnen im Personalausweis und natürlich Hacker. Allein die ersten beiden Antworten machen deutlich: das ganze kann nie den erhofften Erfolg bringen.

taz: Herr Schäuble, sind Sie der ranghöchste Hacker Deutschlands?

Wolfgang Schäuble: Nein, ich komme in keinen Computer rein, ich weiß auch kaum, wie die Polizei das macht. Ich weiß gerade mal so, was ein Trojaner ist.

taz: Haben Sie Angst vor den sogenannten Trojanern, also vor Spionagesoftware?

Wolfgang Schäuble: Nein, ich öffne grundsätzlich keine Anhänge von E-Mails, die ich nicht genau einschätzen kann. Außerdem bin ich anständig, mir muss das BKA keine Trojaner schicken.

Aber lobenswert: er weiß schon einmal, wie man sich vor Trojanern schützt ... Hier drüben berichtet einer von zwei eindeutigen »Jobangeboten« (vgl. andreas.org)

Abgebloggt ...

Zimmer betreten verboten - für den angemessen Wohnraum!

MDR: Zimmerschließungen in Löbau

Weil Hartz4 konkrete Wohngrößen vorschreibt und auf dem Wohnungsmarkt nicht genügend Hartz4-gerechte Wohnungen existieren, hat die Wohnungsgesellschaft in Löbau eine hervorragenede Idee: ein Zimmer wird verschlossen und die zu zahlende Miete verringert entsprechend verringert.

Aus Sicht der Wohnungsgesellschaft mag das erst einmal schlüssig klingen — wenn sie die Mieter verliert, hat sie auch nichts davon.

Aber ob man hier wirklich zu Ende gedacht hat?

  • Da springt aller paar Wochen eine Frau vorbei, die sozusagen »Zimmerbesichtigung« macht. Ob das nun betriebswirtschaftlich effektiv ist, sei mal dahin gestellt. Das Grundgesetz regelt die Unversehrtheit der Wohnung. Warum schaut die gute Frau nich von draußen, ob Licht im entsprechenden Fenster brennt?
  • Die Kontrolleurin prüft an Hand des Verbrauchtsmesser, ob die Heizung genutzt wurde. Wozu gibt es schließlich eine Jahresabrechnung? Zudem: heutzutage gibt es kaum noch Heizkörper, die sich richtig abschalten lassen, sondern als Mimimum eine Frostschutzfunktion haben. Das heißt, wenn es richtig kalt ist, wird die Heizung trotzdem anspringen. Andererseits wird ein völlig ausgekühltes Zimmer sich nicht unbedingt auf die Heizkosten der anderen Räume förderlich auswirken (bei den dünnen Betonwänden)
  • Wenn viele Zimmer in einem Haus unbewohnt aussehen, sieht das eher abschreckend aus. Wenn nun noch mehr Fenster dazukommen ...

Aber an dem einen Beispiel im Beitrag wird auch ein enormes Problem bei Hartz4 deutlich: eine Familie mußte den Wohnraum verkleinern, weil der Sohn zum Studium ausgezogen ist. Ich stelle mir gerade eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern vor, die jeweils einen Altersunterschied von zwei, drei Jahren haben ... (vgl. Lawblog)

Schiefstehende Häuser in Dresden?

Dresden, Zschertnitz in Google Earth:

Auf das rechte Hochhaus blicke ich direkt drauf und sehe die südliche Fensterfront. Beim linken blicke ich von hinten drauf und sehe die nördliche. Entweder hat Google Earth massive Probleme mit der Perspektive oder wir haben da zwei schiefe Türme stehen (Da kann die Stadtverwaltung mit Pisa mal nen Erfahrungsaustausch machen).

Und wenn ihr den Bildausschnitt gefunden habt: bei diesen beiden Hochhäusern sehe ich noch ein wenig die östliche Fensterfront. Bei den drei Hochhäusern links neben den beiden sehe ich die westliche.

PHP-Erweiterungen unter Windows

So schön einfach man PHP unter Windows zum Laufen bringt, um so schwieriger wird es, wenn man es erweitern will.

Konrekte Zielstellung: ich will die Erweiterungen gd2 und curl aktivieren.

Rein intuitiv geht der Griff zunächste in die php.ini-Datei, in der die entsprechenden Zeilen scharf geschaltet werden (d.h. Semikolon am Zeilenanfang entfernen):

extension_dir = "c:/..."
extension=php_gd2.dll
extension=php_curl.dll

Danach stellt man erst einmal fest, daß die php.ini-Datei nicht aktiviert ist (sie soll im PHP-Installationsordner liegen, gut: in der httpd.cong kann man mit der Anweisung PHPIniDir machen.). Die richtige php.ini-Datei wird nun interpretiert, auch wenn bei der Ausgabe von phpinfo() noch das Windows-Verzeichnis angeben ist ...

In verschiedenen Anleitungen steht, daß man noch zwei Dateien ins Systemverzeichnis kopieren muß (was ich nicht unbedingt will, aber ok).

Alles erledigt, doch es läuft noch nicht. Auszug aus der Fehlerprotokollierungsdatei vom Apache:

PHP Warning:  PHP Startup: SVx8bt$x10WVhxc8px95: Unable to initialize module
Module compiled with module API=20020429, debug=0, thread-safety=1
PHP    compiled with module API=20060613, debug=0, thread-safety=1
These options need to match
 in Unknown on line 0

OK, es ist nur eine Warnung. Aber es läuft trotzdem noch nichts. Ein Aufruf folgender Testfunktion bringt eine Fehlermeldung (Funktion nicht gefunden)

curl_version(); gd_info();

Weitere Ideen?

(Ich will nicht noch mal alles mit Xampp aufziehen, ich will dafür auch nicht auf Linux/Mac wechseln)

Verdeckte Online-Duchsuchung ist unzulässig

Das sogenannte staatliche Hackmonopol wurde vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen (siehe auch lawblog).

Das Gericht bemängelte unter anderem, dass das Anwensenheitsrecht und die Zuziehung von Zeugen bei einer Online-Durchsuchung nicht gewährleistet sind. Wenn man nun den Androhungen Schäubles Glauben schenken darf, will er diese Gesetze entsprechend anpassen!

Weblogs schließen ...

Nach dem ich mich die letzten drei Monate kaum noch in den WebLogs herumgetrieben habe, versuche ich gerade wieder den Anschluß zu finden. In diesem Zusammenhang bin ich testweise von Abilon zu FeedReader gewechselt. Auch habe ich die Abonentenliste bei Null beginnen lassen. Sicher habe ich da einige vergessen und ausgelassen — aber das wird die Zeit zeigen ;-)

Einzelne WebLogs sind in der Zwischenzeit inaktiv geworden, Martin hat seinen geschlossen und Marcel Bartels will sein Parteibuch aufgrund von Abmahnungen ebenso zu machen. Schade!

Neu in meiner Leseliste ist der neue Blog von Karina, die ich aus Wolverhampton kenne und nun Australien unsicher machen will. Ich bin gespannt ;-)

Neue Referenz: poenitz-pirna.de

In meiner Referenzliste über erstellte Webseiten möchte ich nun eine weitere einreihen: poenitz-pirna.de

Die Vision der Seite ist eine übliche Postkarte mit mehreren Bildmotiven. Die Rundungen sind durchaus so gewollt (die Zielgruppe sind hier nicht unbedingt Jugendliche). Durch die Rückseite (Impressum) wird diese Idee vervollständigt.

Das Layout ist barrierefrei angelegt, als Stadtplan bediente ich mich Google Maps und eine kleine Baustelle existiert noch: die Icons sind im Moment noch identisch. Bei der Umsetzung kann man durchaus diskutieren, ob die feste Seitenhöhe noch zeitgemäß ist — da aber das Menu sich unten befindet, sollte man auch bei kleineren Auflösungen nicht scrollen müssen.

Anmerkung: Die Seite obliegt nicht mehr in meinen Händen.