Mastodon

renephoenix.de

Homepage von René Pönitz

Kommentar von René

Zum einen: dieser oben abgebildete Holzteller wird seit dem Umzug leider nicht mehr verwendet. Wenn ihn jemand haben möchte (inklusive Boden, …): gerne (Standort Hamburg, Versand sinnlos)

Den Teller von Ikea hatte ich damals mit in meinen Überlegungen einbezogen, aber verworfen. Der ist nur 39cm groß, ferner ca. 4 Zentimeter hoch. Ich habe ja 76cm gebraucht, also fast den doppelten Durchmesser. Also die vierfache Fläche. Damit auch locker mehr als das vierfache Gewicht, was du drauf stellst (Eher noch mehr, denn bei einem Drehteller stellt man in der Regel nichts direkt an den Rand, durch diese Gardinenleistenkante war das aber mit dieser Lösung möglich. Zudem wiegt auch noch die zusätzliche Platte). Und wenn dann noch einseitige Belastung dazukommt…

Soll heißen: ich weiß es nicht, mein Bauchgefühl für Statik hatte kein gutes Gefühl dabei. Zudem auch Zweifel, dass Ikea das Scharnier da deutlich über Durst einsetzt.

Und ich war auch eher übervorsichtig – und daher auch das mit den seitlichen Führungsrollen (die ja auch Last mitnahmen).

Handwerklich dürfte das Ikea-Ding aber einfacher zu lösen sein. Du größte Krux wird auch hier sein, den Teller mittig zu befestigen.

Kommentar von Anna

Ich suche nach genau einer solchen Lösung, habe nur keine handwerkliche Kenntnisse. Meinst du, es wäre machbar? Mein bisheriger Plan war der Holzdrehteller von Ikea zu kaufen und eine größere Platte drauf zu kleben. Ich befürchte aber, dass es nicht stabil genug ist für Konserven. Ich verwende Gläser.

Kommentar von Leif von Speyer

Ich habe mir deinen Artikel mal durchgelesen, und er beschreibt genau die Probleme, die ich in Hamburg auch beobachte. Verkehr wird dort nicht in Knoten gedacht und Verkehrssysteme nicht zusammen gedacht. Ich kritisiere auch, dass an der Stadthausbrücke, die U-Bahn die S-Bahn unterquert, ohne dort zu halten. Insbesondere hier sollte zwingend ein Umstieg entstehen. Beim Baumwall vielleicht sogar ebenso. Die Tramophobie der Hamburger verstehe ich bis heute nicht. Hamburg ist die größte Stadt Europas, die ohne Straßenbahn auszukommen glaubt. London und Paris haben wenigstens Straßenbahnen in den Außenbezirken wieder eingeführt und wollen diese sogar weiter ausbauen. Ich werde dazu zeitnah mal ein Video auf YouTube machen.

Kommentar von Bernd Grundmann

Hatte auch die “Ehre” in diesem Kinderhein zu leben.
Auch mein Bruder Joachim Wande kam später in dieses Heim.
Leider kann ich ihn nicht finden und habe auch keinen Kontakt zu ihm.
Vielleicht erinnert sich ein Mittleser an ihn
oder hat einen Tip für mich.

Kfechter@gmx.de
Die Jahre in diesem Kinderheim gehörten für mich zu den schönsten!

Kommentar von cegorach

Wenn die Band halt ziemlich ununterbrochen “erfolgreich” (wie auch immer man das definiert) weiter macht, funktioniert das eher.

Dann hast du Fans von $Band mit $Frontmann1. Teilweise finden die auch $Frontmann2 gut. Andere sind eher Fans der neueren Sachen unter $Frontmann3, hören aber auch mal nen Klassiker mit $Frontmann1?

Anderer Ansatz: Genau genommen gibt es das Konzept schon in der Praxis ewig – bei Chören und Orchestern. “Niemand” kennt den Namen des Tenors der da im 3. Lied ein Solo gesungen hat, aber der Chor bleibt in Erinnerung und evtl. gar über Jahrhunderte bestehen.

Thomanerchor gibt’s schon 800 Jahre, Aachener Domchor schon 1200 Jahre.

Zugegeben sind da Komponist und Interpret stärker getrennt als bei heutigen Bands.