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Kommentar von Jörg Seidel

Hallo zusammen,

da hat der Herr Reich sowas von recht, das Grundstück Am Treptower Park 40-42 war bis Anfang der 1980 unbebaut, erst dann wurden die Tennisplätze durch eine Kaufhalle ersetzt. siehe auch auf HistoMapBerlin

oder hier Ausschnitt aus der Clubhistorie
Grün Weiß Baumschulenweg

****** Vereinsgeschichte

Obwohl der zweite Weltkrieg erst ein Jahr zu Ende war, fanden sich schon im Sommer 1946 die ersten Menschen wieder zusammen, um ihren geliebten Tennissport zu betreiben. Dazu gehörte auch unser jahrzehntelanges Mitglied Heiner Moebis. Es wurde auf der Anlage der heutigen “Treptower Teufel” in der Köpenicker Landstraße gespielt. Das Gelände der gesamten Sportplätze gehörte der BEWAG.

1948 entstanden dann die Sportvereine der BEWAG und die SG Grün-Weiss Baumschulenweg Sektion Tennis. Weitere Sektionen von Grün-Weiss waren: Fußball, Handball, Schach, Kegeln und Segeln (in Karolinenhof).

Da das Gelände der BEWAG gehörte, mußten sich die Grün-Weissen eine neue Anlage suchen und bauen. Das geschah in den Jahren 1949/50 in der Straße am Treptower Park 40-42. Auf diesem Grundstück hatte schon vor dem Krieg die “AGFA” ihre Tennisplätze, die nach dem Krieg in Gemüsebeete umgewandelt worden waren. Einen großen Verdienst beim Bau der Anlage hatte der damalige Sportwart Ernst Ullrich.

Jörg Seidel

Kommentar von Olaf Reich

Wenn Sie sich die Gebäude der Straße Am Treptower Park zwischen Puderstr und Rethelstr aufmerksam angeschaut hätten, würden sie feststellen, dass dort eben nicht durchgehend Altbauten stehen. Somit wäre es folglich durchaus möglich das dort von ca. späte 1970er Jahre bis min. 1989 eine Kaufhalle stand.
Vor Errichtung diese Kaufhalle waren auf diesem Gelände, auf ihrem Kartenausschnitt ungefähr in Höhe des Wortes “Kairo”, Tennisplätze.
Man hat dann dort diese Kaufhalle gebaut, wahrscheinlich auch, weil es nur ein etwas größeres HO o. Konsum Lebensmittelgeschäft (Karpfenteichstr, Ecke Am Treptower Park) gab. Ich habe selbst in dieser Kaufhalle bis
1989 eingekauft. Das Lebensmittelgeschäft wurde nach Errichtung der Kaufhalle geschlossen. Anschließend zog in diese Ladenräume eines der wenigen privat geführten Farbengeschäfte Ost-Berlins namens “Farben-Frikell”.
Ein Highlight für uns Treptower, wenn man z.B. die derzeit beliebte Rauhfasertapete, die sonst nur schwer zu bekommen war, kaufen wollte. Die hatten immer ein As im Ärmel.
Ich finde ihre Schlussfolgerung und im speziellen ihre Wortwahl zu Aussage von Frau Zibler zumindest fragwürdig, da sie sich offensichtlich mit der Thematik nicht beschäftigt haben.

Kommentar von Silvia

Wir hatten das Vergnügen 2010 diese wunderschönen Inseln zugenießen. Unterkunft mit eigener Bucht. Einfach nur ein Traum der war geworden ist.
Ich bete, das diese Geschenke des Lebens erhalten bleiben
Herzlich
Silvia

Kommentar von Holm Gärtner

Dankbar für die Aufklärung.. ist es dennoch ein wenig schade.. Immerhin hat der Turm meine Phantasie und die Phantasie meiner Mitschüler seit frühester Kindheit angeregt.. Nun ist der Zauber.. nicht zu wissen, was der Turm einmal für einen Zweck erfüllte, verschwunden..

Kommentar von Holm Gärtner

Dankbar für die Aufklärung.. ist es dennoch ein wenig schade.. Immerhin hat der Turm meine Phantasie und die Phantasie meiner Mitschüler seit frühester Kindheit angeregt.. Nun ist der Zauber.. nicht zu wissen, was der Turm einmal für einen Zweck erfüllte, verschwunden..

Kommentar von Jirka

Also dass die Kakao-Nibs (für Nichtkenner: Kakaobohnen-Bruch) nicht steuerermäßigt sind, ist wirklich absolut unverständlich, zumal sie ein nachweislich gesundes Lebensmittel sind. Und wenn man sie zermahlt, also mechanisch weiterverarbeitet (zu Kakaopulver), dann ist es plötzlich steuerermäßigt? Wirklich sehr unlogisch. Auch das mit den Süßkartoffeln ist nicht nachvollziehbar, die sehe ich auch als ein Lebensmittel an. Man sollte da wirklich mal eine Petition starten, derartige Mängel zu beseitigen. Neben des hier erwähnten Schokoladen-Definitions-Problems grassierte in den Medien ja auch immer wieder das ähnliche Problem der zuckerreduzierten Limonade (Lemonaid).

Kommentar von Reinhard.Jahnke

Derzeit überprüfe ich diverse Bebauungsplanverfahren in Reinickendorf. Auch hier werden Planreifen erteilt ohne das B-Planverfahren abzuschließen.Ca.50 Pläne sind davon betroffen. Somit werden weder Klagen noch Inzidentkontrollen ermöglicht.
Kennen Sie Urteile darüber?
Gruß R.Jahnke

Kommentar von René

Danke für dein Feedback.

Zu §5 AGG wäre es in der Tat spannend, welcher konkrete Nachteil hier auszugleichen wäre.

Noch zwei Anmerkungen:

  • Die Grünen haben 2020 ihre Satzung und das Frauenstatut reformiert. Die Grundkritik bleibt nach wie vor erhalten. Es wurde vor allem der Punkte ausgebessert, dass Personen, die weder Frau noch Mann sind, nun auch offiziell partizipieren dürfen. Ferner definieren sie nun Frau so, dass dies alle die sich selbst so definieren. Über diesen Punkt könnten wir uns alle auch als Frauen erklären – und dieses Regelwerk damit ad absurdum führen.
  • Ich habe auf Basis dieses Statuts ein diskrimierungsfreies Geschlechterstatut entwickelt.

Kommentar von Indossatar

Lieber Rene,

grundsätzlich gehe ich mit deinem Kommentar völlig d’accord. Diese Art der “Frauenförderung” ist gerade in dieser Partei eigentlich nicht mehr zeitgemäß oder erforderlich.

Eine Anmerkung – zu Punkt 10 – kann ich mir aber nicht verkneifen: Dem Argument dürfte sicherlich der Einwand entgegengehalten werden, dass § 5 AGG sog. positive Maßnahmen erlaubt. Ob es sich aber angesichts der berechtigten Kritik in deinem übrigen Text noch eine “angemessene” Maßnahme handelt, wie es § 5 AGG fordert, kann natürlich dennoch bezweifelt werden.

Schöne Grüße und vielen Dank für die interessante Lektüre!

Indossatar

PS: Auf diesen Sachverhalt bin ich übrigens wegen dieses Artikels der FAZ -
aufmerksam geworden, sodass ich Google bemüht und deinen Beitrag gefunden habe ;)