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Kommentar von René

Unterdruck betrachte ich auch eine Form des Druckluft. Am Beispiel von New York funktionierten wohl beide Richtungen.

@DAT: Ja, es wäre bei der ersten Strecke erst einmal nicht integrierbar. Aber es muss nicht bei einer Strecke bleiben. Und teuer ist jedoch Anfang. Hätte man dieses Bedenkenträgertum vor 200 Jahren auch gehabt – wir würden heute immer noch mit Pferdekutschen uns fortbewegen.

Kommentar von DAT

Äh… es wäre unfassbar teuer und brächte kaum Vorteile? Dafür ist es nicht an bestehende Infrastruktur anzubinden – im Kontrast zu z.B. einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge?

Kommentar von DS-pektiven

Danke für den Blogartikel; das plumpe und unsachliche Polemisieren gegen die Entfernungspauschale regt mich auch immer wieder auf, weil es kaum Leute gibt, die überhaupt annähernd verstanden haben, wie das Einkommensteuersystem funktioniert – oder was „Werbungskosten” sind.

Deshalb fordern die meisten auch nicht die Abschaffung der Fahrtkosten für „Dienstreisen” (da gilt ja die gesamte Wegstrecke). Wäre man hier konsequent, müsste man auch fordern, dass sämtliche Aufwendungen für Firmenfahrzeuge nicht mehr als Betriebsausgaben abzugsfähig sein dürften.

Auch ausgeblendet wird, dass hier die Geringverdiener (auch Azubis und Studenten) wieder die Gekniffenen sind; denn die verdienen nicht selten sogar unterhalb des Grundfreibetrags bzw. kommen wegen nicht vorhandener anderer Werbungskosten gar nicht über den Pauschbetrag.

Ich halte generell nix davon, Umwelt- und Verkehrsprobleme über den Preis regeln zu wollen; dies halte ich für sozial ungerecht.

Ich werde bei Gelegenheit auf deinen Beitrag verlinken. ;)

Kommentar von IS

Ich werfe mal folgendes mit ein:
Algorithmen können hilfreich sein, wenn sie auf die Komplexität einer Sache eingehen und nach dem Ausdifferenzieren vereinfachen. Das ist beim Nutriscore offensichtlich nicht der Fall. Ich habe mir auch vor Augen geführt, wie das z.B. mit verarbeiteten Lebensmitteln ist, bei denen Fett, Kohlehydrate oder Zucker im grünen Bereich liegen, die aber mit so vielen Zusatzstoffen versehen sind, dass man von grünem Bereich nicht mehr sprechen kann. Die bleiben hier ebenfalls völlig außen vor.

Wenn man sich die Frage anders herum stellt, also was ist gesund, dann komme ich immer wieder auf die gleiche Antwort: Eine ausgewogene Ernährung, die möglichst auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Hilft uns jetzt aber auch nicht weiter …

Nehme ich alle Informationen, durch die ich mich durchgetankt habe, entsteht ein Mischbild aus Nutriscore und Waben-Sterne-Modell. Die Farben und Buchstaben haben bei den einzelnen Bestandteilen wie Fett, Zucker, Kohlehydrate die Rolle einer Einzelbewertung, während das Verhältnis aller Bestandteile dann mit der entsprechenden Anzahl von Sternen ausgedrückt wird.
Nun kann ich nicht sagen, was ein Algorithmus daraus macht, dazu muss es erstmal einen wissenschaftlichen Konsens geben, der eben auch dein Beispiel in die Waagschale wirft.

Kommentar von René

Hallo Michael,

Keine Ahnung, ob es da Neuigkeiten gibt. Wie aber dargestellt: Ob nun T30 oder T50 – ich habe keinen Unterschied gehört. Zum Thema Zweirichtungsverkehr habe ich eben nichts neues mehr gehört.

Kommentar von Eskil & Celia

hey René!
It is crazy how far you went yesterday! We are now in Klitmøller, last night we stayed in Thyborø. This caming was even more a „Rollator camping” as the one in Søndervig.
Hope you will have a good travel further.
Best wishes, Eskil & Celia (Norway & Schweiz)