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Homepage von René Pönitz

Kommentar von René

Auch aus der PM der Linken:

Seit der ersten kleinen Anfrage zum Thema Ferienwohnungen im Jahr 2019 sind in Eimsbüttel fast 1.500 neue Ferienwohnungen hinzugekommen – ein Zuwachs von 128,81 Prozent!

Typisches Beispiel für statischen Bullshit. Die Registrierungspflicht wurde in Hamburg erst am 01.04.2019 eingeführt, die erste Anfrage basiert auf Mitte November 2019. Das sind also Daten von 7,5 Monaten. Allein das hochpoliert auf 12 Monate würde einen Anstieg von 60% rechtfertigen.

Hand aufs Herz: Hätte ich dieses Verhältnis Jahr 1 zu Jahr 7 schätzen sollen, ich hätte +300% geraten.

Kommentar von René

Ich habe genau deinen Kritikpunkt auch gesehen (steht auch im Text) – und damals entsprechend in die politische Debatte eingebracht. Andere sahen vor allem diese Nachkriegsbauten-Riegel, wo die Mülltonnen an der Stirnseite sich befanden. Für die dortigen Bewohner war es eher ein Nachteil, nun weiter zu pilgern. Und ich habe damals nie analysiert, wie die Distanzen (also diese 300m-Regel) erfüllt waren.

Nun ist das Thema aber schon zehn Jahre her, seit Ende 2016 bin ich kein Mitglied der BVV mehr und wohne auch nicht mehr in Berlin. Ich habe keine Ahnung, was da nun Phase ist…

Was mich aber damals positiv beeindruckte, als ich das erste Mal Glas am öffentliche Container einwurf: der war geräuschgedämmt. Das Glas fiel erst mal auf eine Matte. Keine Ahnung, wie die das machten. Allerdings rotierten diese Container (ich vermute wegen Wartung), irgendwann stand da auch ein lauter Container da.

Kommentar von Steffen

Verstehe die Bezeichnung „Privileg“ auch nicht ganz. Für diejenigen deren Fenster nicht in den Hinterhof zeigen, mag es vielleicht komfortabel sein, einen kurzen Weg zu haben, und dadurch vielleicht fünf Minuten ihrer Zeit zu sparen. Für diejenigen die allerdings ihre Fenster zum Hof haben, ist es 24 Stunden am Tag ein Graus. Selbst in der Nacht kann man das Fenster nicht offen lassen. Bei über 60 Parteien gibt es immer jemanden, der eine Flasche einwirft.

Kommentar von René

Danke für deinen Kommentar. Ich bin insoweit bei dir, dass es immer ein paar Prestigeobjekte gibt, wo es den expliziten Willen dieser Umwandlung seitens der Eigentümer gibt. Gerade denkmalgeschützte Bauten haben da ein gewisses Potential, wo man nicht wecken muss. Ebenso Gebäude in Lagen, wo man einen Neubau gar nicht mehr hinbekommt – oder Gebäude mit besonderer Historie. Ich erinnere mich noch an die Schlagzeile einer Berliner Zeitung: “Wohnen, wo Honni im Knast saß”. Und während meiner Mandatszeit in Berlin haben wir das Kinderheim Makarenko umgewidmet und bekam neues Leben.

Ich will aber den Fokus auf die Gebäude richten, die kein Selbstläufer sind.

Kommentar von DAT

Einige, wenige einstige Gewerbeimmobilien, werden in der Tat zu Luxusbuden.

Bei denen hängt das aber nicht an einem jetzt akuten Trend zu mehr Wohnraum statt gewerbe, sondern die wären eh umgerüstet worden.

Egal ob das daran liegt dass sich das umliegende Viertel gerade krass wandelt (z.B. Speicherstadt in Hamburg oder Hafen-City in Dresden) oder ob es ganz akut an jenem einem Gebäude liegt (in Dresden z.B. das alte Wasserwerk direkt an der Elbe, was offensichtlich industriell geprägt war und jetzt Wohnraum mitten im Landschaftsschutzgebiet wurde)

Ein Einzelgebäude umzurüsten, während die Umgebung weiterhin hauptsächlich Industrie/Gewerbe bleibt, ist wohl etwas was kaum sinnvoll ist und auch entsprechend kaum passieren wird.

Ich glaube wir reden wieder über eines dieser Probleme das nur als Randeffekt auftritt, an Stellen wo Leute sich nicht einig sind ob dieser exakte Bau sich gerade noch lohnt oder schon gerade nicht mehr.

Kommentar von René

Etwas auf die lange Bank schieben.

Im Allgemeinen wird davon abgeraten Tätigkeiten oder Ziele auf eine typischerweise aus Holz gefertigte Sitzfläche für mehrere Personen zu bewegen.

Das trifft es nicht, weil es die Absicht mit enthält. Übersetzt wäre eher:

Eine Sache auf eine typischerweise aus Holz gefertigte Sitzfläche bewegen

Kommentar von Christian

Du hast Möglichkeit 10 vergessen: Eigne dir die Fähigkeiten an und mache einen Kleinauftrag, wie diesen, selber. Handwerker freuen sich über Großaufträge in Reihenhäusern oder Wohnsiedlungen. Für einen Austausch eines Waschbeckens so viele Handwerker zu koordinieren – lieber Kunde – prüfe, ob es das Wert ist. :-)

Kommentar von Thomas

Hallo zusammen, es muss einmal mit den ganzen Gerüchten aufgeräumt werden.

Hier mal die Originaldaten:
Claus Conert – Es War Einmal Ein Hamster
Label: Disco Studio Records – DSTR 7710
Format: Vinyl, 7”, 45 RPM
Veröffentlicht:1977

Claus Conert war sein Künstlernahme und im realen Leben hieß er Klaus Kohnert.

Dieser Song schaffte es in der Hitparade auf den zweiten Platz. Jedoch wegen des Textes gab es eine weiter Fassung, die dann ein Jahr später heraus gekommen war.

Aber die Story geht weiter, denn der Sexy Hamster ist wieder da. Nachdem es einen Unfall mit einem Traktor gab, folgt eine OP und alles wird wieder gut – Und noch besser ;-)