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Kommentar von Maja

Gerade sah ich eine dokumentation in der die Redewendung „Dollar über alles” in englischer originalsprache verwandt wurde. Scheint also, als wäre „über alles” im Kontext auch eine Form von Germanismen im Englischen.
LG Maja

Kommentar von René

Am 01.03.2020 wurde eine neue Partei gegründet: die DOS-Partei. Lese ich deren Visionen, so erkenne ich auch hier keinen Disput zur Piratenpartei bzw. der anderen hier genannten Parteien. Schaue ich auf die Namen des Vorstandes, so gab einige Personen, die zuvor in und um Dortmund herum aktiv bei den Piraten waren.

Kommentar von René

In diesem Verfahren war die Genehmigung so kurzfristig erteilt worden, dass kein Gericht der Welt die Möglichkeit hatte, auch nur angemessen zu einer Entscheidung zu kommen. Hier war die Genehmigung am 24.08. erteilt worden. Bis dann die potentiell Klagenden den Bescheid kennen und eine Klage einreichen, verbleibt dem Gericht kaum noch Zeit.

Kommentar von Timmy´s Frau

Es stimmen viele Dinge in den bisherigen Kommentaren. Das Lied wurde von Wolfgang Müller geschrieben. ( geboren 23.07.1954 in Aschaffenburg) Zuerst mit Herbert Wrobel als Produzent und Klaus Kohnert als Interpret. Der NDR hatte es zunächst abgelehnt, nicht Jugendfrei. Eine entschärfte Version dann ebenso. Die Rechte an dem Lied wurden dann an die EMI verkauft.
Zum Leidwesen von Wolfgang, meinem späteren Mann.

Kommentar von René

Unterdruck betrachte ich auch eine Form des Druckluft. Am Beispiel von New York funktionierten wohl beide Richtungen.

@DAT: Ja, es wäre bei der ersten Strecke erst einmal nicht integrierbar. Aber es muss nicht bei einer Strecke bleiben. Und teuer ist jedoch Anfang. Hätte man dieses Bedenkenträgertum vor 200 Jahren auch gehabt – wir würden heute immer noch mit Pferdekutschen uns fortbewegen.

Kommentar von DAT

Äh… es wäre unfassbar teuer und brächte kaum Vorteile? Dafür ist es nicht an bestehende Infrastruktur anzubinden – im Kontrast zu z.B. einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge?

Kommentar von DS-pektiven

Danke für den Blogartikel; das plumpe und unsachliche Polemisieren gegen die Entfernungspauschale regt mich auch immer wieder auf, weil es kaum Leute gibt, die überhaupt annähernd verstanden haben, wie das Einkommensteuersystem funktioniert – oder was „Werbungskosten” sind.

Deshalb fordern die meisten auch nicht die Abschaffung der Fahrtkosten für „Dienstreisen” (da gilt ja die gesamte Wegstrecke). Wäre man hier konsequent, müsste man auch fordern, dass sämtliche Aufwendungen für Firmenfahrzeuge nicht mehr als Betriebsausgaben abzugsfähig sein dürften.

Auch ausgeblendet wird, dass hier die Geringverdiener (auch Azubis und Studenten) wieder die Gekniffenen sind; denn die verdienen nicht selten sogar unterhalb des Grundfreibetrags bzw. kommen wegen nicht vorhandener anderer Werbungskosten gar nicht über den Pauschbetrag.

Ich halte generell nix davon, Umwelt- und Verkehrsprobleme über den Preis regeln zu wollen; dies halte ich für sozial ungerecht.

Ich werde bei Gelegenheit auf deinen Beitrag verlinken. ;)

Kommentar von IS

Ich werfe mal folgendes mit ein:
Algorithmen können hilfreich sein, wenn sie auf die Komplexität einer Sache eingehen und nach dem Ausdifferenzieren vereinfachen. Das ist beim Nutriscore offensichtlich nicht der Fall. Ich habe mir auch vor Augen geführt, wie das z.B. mit verarbeiteten Lebensmitteln ist, bei denen Fett, Kohlehydrate oder Zucker im grünen Bereich liegen, die aber mit so vielen Zusatzstoffen versehen sind, dass man von grünem Bereich nicht mehr sprechen kann. Die bleiben hier ebenfalls völlig außen vor.

Wenn man sich die Frage anders herum stellt, also was ist gesund, dann komme ich immer wieder auf die gleiche Antwort: Eine ausgewogene Ernährung, die möglichst auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Hilft uns jetzt aber auch nicht weiter …

Nehme ich alle Informationen, durch die ich mich durchgetankt habe, entsteht ein Mischbild aus Nutriscore und Waben-Sterne-Modell. Die Farben und Buchstaben haben bei den einzelnen Bestandteilen wie Fett, Zucker, Kohlehydrate die Rolle einer Einzelbewertung, während das Verhältnis aller Bestandteile dann mit der entsprechenden Anzahl von Sternen ausgedrückt wird.
Nun kann ich nicht sagen, was ein Algorithmus daraus macht, dazu muss es erstmal einen wissenschaftlichen Konsens geben, der eben auch dein Beispiel in die Waagschale wirft.