renephoenix.de

Homepage von René Pönitz

Kommentar von René

Danke für deine Anregung. Ich habe den Text einmal verändert. Ich bin aber nur zum Teil bei dir.

Ich hatte konkret die Abstimmungsbroschüre zum Volksentscheid im Auge, in der die Fraktionen (nicht Parteien) unterschiedlich viel Platz bekommen. Das sehe ich nach wie vor unkritisch, denn hier soll ja vor allem die Träger der Volksinitiative Platz bekommen und sich ausdrücken können. Da aus einer Partei mehrere Fraktionen und umgekehrt werden können, würde es sonst auch darüber zu Verfälschungen kommen. Das könnte auch die Laternen betreffen – denn Hauptaugenmerk ist und bleibt die Initiative und diese darf ja auch plakatieren.

Nichts desto trotz dürfte es sicherlich noch andere Beispiele finden lassen…

Was nur, und das würde ich dennoch klar abtrennen, ein ultimatives NoGo ist, wenn es auf die Wahl und Zusammensetzung der Folgeperiode geht.

Kommentar von Werner

Auch innerhalb der Legislatur lässt sich eine Ungleichbehandlung der Parteien nicht rechtfertigen. Gerade bei Volksabstimmungen geht es doch darum, Entscheidungen der starken Parteien durch das Volk zu korrigieren.

Absicht des Gesetzgebers ist ganz klar die Stärkung der starken Parteien, beschlossen durch eben diese starken Parteien. Wenn man dieser Regelung unbedingt etwas positives abgewinnen will, dann kann man sagen, es dient der politischen Stabilität. Man kann aber auch sagen, es führt zur Verkrustungen der Verhältnisse. Die Altparteien haben sich den Zugriff auf die Futtertröge der Demokratie dauerhaft gesichert. (Der Begriff “Altpartei” wurde von den Grünen geprägt, als sie selber noch keine Altpartei war.)

Kommentar von René

Nicht uninteressant: Mitfahrverband. Also ein Verein, der sich wohl diesem Problem annehmen will:

Wir sind ein Zusammenschluss von Unternehmen, Initiativen, Projekten, Personen und sonstigen gesellschaftlichen Kräften.
Wir wollen das gemeinsame Fahren stärken und die vorhandenen Transportkapazitäten besser nutzbar machen.

Ich bin gespannt.

Kommentar von René

Im Rahmen der Recherche bin ich auf Troodle gestoßen – eine weitere Mitfahrbörse, nur spontaner. Man stellt quasi die Fahrt mit dem Einstieg in ein Fahrzeug ein – in der Hoffnung, dass zufällig andere Personen die selbe Strecke vor sich haben. Es ist also keine klassiche Mitfahrgelegenheit, sondern viel mehr das Trampen 2.0.

Also für Leute, die morgen unbedingt von Hamburg nach Berlin müssen und vielleicht bei der Uhrzeit flexibel sind, ist das System nicht geeignet. Aber für die Leute, die am Horner Kreisel ohnehin warten, könnte es eine Bereicherung sein.

Kommentar von René

Ich präge einen neuen Begriff: Das Corona-Paradoxon.

Menschen, die aus Angst um die wirtschaftliche Existenz gegen Corona-Maßnahmen so demonstrieren, dass sie selbst einen Beitrag leisten, diese zu verschlechtern.

Damit nehme ich Bezug zu einem Artikel in der Berliner Zeitung:, dort am Beispiel einer Selbstständigen. In der Sache völlig nachvollziehbar.

Zum Vergleich: Am 24.10.2020 gab es in München die Demo Aufstehen für die Kultur. Unter Einhaltung der Regeln weisen sie auf so einen Misstand hin, den sie geändert sehen möchten – und den die Politik auch ändern kann.

Kommentar von René

Noch eine kleine Randnotiz: Es mag sein, dass manche Menschen die Regeln unserer Gesellschaft gerne übertreten und in dieser Zeit Sorge haben, dass Leute verstärkt denunzieren.

Dem sei nur gesagt:

  1. Ich kann das Denunzieren durchaus verstehen. Ich habe auch keinen Bock, deshalb länger und tiefere Einschnitte hinnehmen zu müssen, als sie nun irgendwie nötig sind. Zudem sind die Leidtragenden in der Regel andere. Gerade soziale Medien ermöglichen auch mal Blickpunkte über die eigene Blase hinaus – bspw. was Sanitätsdienste gerade erleben und mitmachen.
  2. Auch bei Überschreiten der Regeln muss niemand mit Konsequenzen wie Tod, Körperverletzung oder Zwangsarbeit rechnen, die Strafmaße bewegen sich im Bereich von Geld- oder Haftstrafen. Allein aus diesem Aspekt verbietet sich jeglicher Vergleich zur NS-Zeit.
  3. Es darf jeder – unter Beachtung der Regeln – auch seine Meinung zu den Regeln kund tun. Beispielsweise online, so wie ich es tue. Oder eben auch in Form einer Demonstration.

Am 21.11. hat in Hannover sich ne 22-jährige wie Sophie Scholl gefühlt.

Kommentar von René

Du kannst an eine Packstation mit einer DHL-Nummer schicken. Wenn diese Nummer aber noch nicht freigeschalten ist (dazu geht ein Brief auf Reise), dann wird das eben erst an der Packstation festgestellt. Kostete mich einmal zusätzlich Porto.

Kommentar von Niniv2

Warum soll der Empfänger bei einer Packstation von DHL nicht abholen können? “Voll” wäre der einzige Grund, der mir einfiele… (Ob die Ware überhaupt an eine Packstation gesendet werden darf, wird meines Erachtens vorab geprüft.)

Kommentar von René

Zwischenstand 2020:

  • Der Halter wird nach 11 Jahren immer noch genutzt, wenn auch nicht mehr so intensiv. Einerseits fehlt mir der Balkon, der früher Lager war, anderersseits trinke ich heute mehr Schwarz-Tee als früher.
  • Neben Getränkekästen habe ich zwei grüne Gemüseboxen (40*30), ähnlich wie diese. Hier habe ich zwei Gitterkreuze entfernt und den oberen Rand mit einer Holzstrebe ergänzt. Und dann in einer den Wedermann-Grill und Kohle, in der anderen Steaks, Würste, Gemüse und Geschirr. Und raus in den Park.

Kommentar von Herbert Koch

Erstaunlich, dass die Wahrheit praktisch nicht kommentiert wird. Aber vielleicht liegt es daran, dass der User nicht nach der Wahrheit sucht. Ich habe sie auch nur durch Zufall entdeckt, wobei ich nicht weiss, ob diese Entdeckung als Patent angemeldet werden kann. Ich bin mir jedoch ganz sicher, dass es in unserem Land zuviele Idioten,
Verschwörungstheoretiker und sonstige Vollpfosten gibt, die mangels Hirnmasse nicht begreifen können, dass sie mit ihrem Verhalten
letztlich auch die eigenen Lebensgrundlagen zerstören werden.