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Homepage von René Pönitz

Reise nach Hong-Kong, Japan, Fiji und Neuseeland

Dieser Artikel dokumentiert unsere erste große Weltreise. Wir bereisten zwischen September und November 2018 die Länder Länder Hongkong, Japan, Fiji und Neuseeland. Es ist zugegebenermaßen nicht ganz eine Weltreise, es fehlen noch ganze Kontigente. Es ist eher eine Reise ans andere Ende der Welt.

Totalausfall

Die letzten beiden Wochen gab es hier leider einen Totalausfall. Während ich gerade das andere Ende der Welt bereitste, hatte ich absolut keine Zeit, mich darum zu kümmern. Das ganze ist natürlich ärgerlich – aber ich habe eben auch für mich klare Prioritäten gesetzt ;-)

Was ist passiert?

Host Europe hat PHP 5.6 abgeschalten. An sich richtig und längst überfällig: So uralte Versionen birgen Sicherheitsrisiken. Das Ärgerliche daran: Ich hatte die Seite schon im Dezember 2017 umgestellt, jedoch noch nicht scharf geschalten.

Als mich die Botschaft der geplanten Abschaltung erreichte, war ich bereits auf großer Weltreise unterwegs. Und unterwegs hatte ich keinen Zugriff auf meinen letzten Stand. Und dann nahte der Stichtag 25.10.2018. Nun läuft wieder alles. Betroffen waren übrigens auch meine beiden Seiten Datenleck (auch wenn die Seite derzeit nicht aktuell gepflegt wird) und Zweitwohnungsteuer. Auch diese sind nun wieder ans Netz gegangen.

Sagte ich etwas von einer Weltreise? Ja! Davon wird es demnächst dann auch den einen oder anderen Artikel geben.

Der unbequeme Flug mit KLM

Im Rahmen der Reisevorbereitung sagte uns jemand, dass KLM nicht die schlechteste Fluggesellschaft sei. Es war aber der mit Abstand schlechteste aller Flüge.

An der Lage des Gates im Flughafen kann man meistens auch erkennen, in welchem Segment eine Fluggesellschaft unterwegs ist. Und anders als bei HK-Express, wo wir im allerletzten Winkel des Flughafens starteten, war KLM durchaus sehr zentral gelegen. Doch als wir ins Flugzeug einstiegen, trübte sich diese Laune. Optisch erwartete uns ein Flugzeug, dessen Ausstattung wir auf frühe 90er tippten: alte Leuchtstoffröhren im dreckigen Weißton leuchten die Kabine aus.

Fangen wir bei den Sitzen an: Diese waren eng in jeglicher Hinsicht. Wir spürten beidseitig die Armlehnen und konnten auch kaum die Beine ausstrecken. Unter den Vordersitzen passte auch der Rucksack nicht, weil entweder da Bügel hindurch liefen – oder irgendwelche Blechboxen installiert worden sind. Zudem waren sie auch unbequem, was wir am Gesäß und im Rücken spürten.

Wir saßen unweit der Treppe zur Business Class (Doppelstöckiger Flieger), dadurch wurde der Bereich auch während des Fluges nicht abgedunkelt, die Treppe blieb immer erhellt.

In den Vordersitzen gab es bereits Bildschirme mit einem prähistorischen Multimedia-Programm und schwergängigen Touch-Displays. Die Bildschirme waren extrem verschwommen und reflektierten das Licht der Treppe. Einen Film ließ sich damit nur mit Qualen schauen.

Zudem fehlte es im Flugzeug auch an Steckdosen im Sitzbereich. Das ist besonders ärgerlich bei einem Zehn-Stunden-Flug, wenn man die Flugzeit zum Aussortieren der unzähligen ca. 17.000 Bilder nutzen wollte und der Akku aber höchstens eine Stunde mitmacht. Ein Flugbegleiter bot an, die Geräte in seiner Pausenkabine zu laden. Wie löblich, nur da lud schon fast immer irgendein anderes Gerät. Und eigentlich kann das auch nicht die Lösung sein.

Ich saß während des Fluges öfters auf der Treppe, weil sie einfach bequemer war. Und mehr Beinfreiheit bot.

Und während am Anfang auf die Flugbegleiter-Taste hingewiesen wurde (zum Beispiel wenn das Laptop in Brand gerät), blieb diese auf dem Flug wirkungslos. Man konnte diese zwar drücken, dann leuchtete ein kleines Lämpchen. Und wenn du nach hinten geblickt hast, leuchtete in jeder dritten Reihe bereits ein Lämpchen. Aber es kam niemand. Und als doch mal einer die Runde etliche Stunden später abging, waren – welche Ironie – die Anliegen auch schon Geschichte. Ein eventuell in Brand geratener Laptop vermutlich auch.

Eine Stewardess pferchte mich irgendwann eher unfreundlich von der Treppe weg. Aber zugegeben: Die Laune war ohnehin schon im Tiefflug.

Unser Fazit: Es war der mit Abstand schlechteste aller Langstreckenflüge. Einziger Wermutstropfen für KLM: Nach der pünktlichen Ankunft in Amsterdam flogen wir mit der selben Gesellschaft weiter nach Hamburg – und dieser Flug war weitaus angenehmer.

Neuseeland: DX Mail und der blaue Briefkasten

Als wir die ersten Ansichtskarten in einem Touri-Shop im Zentrum von Auckland kauften, wurden wir gleich gefragt, ob wir auch Briefmarken fürs Ausland kaufen wollen. „Natürlich”, sagten wir spontan zu – und freuten uns über diesen tollen Service. An vielen Orten dieser Welt hören wir Sätze „Nein, leider nicht. Da müssen sie schon zur Post – und die öffnet erst Montag wieder.”

Und die Briefmarken sahen auch toll aus. Mit Kiwis, Maoris oder anderen landestypsischen Dingen (siehe Hochglanz-PDF). Selbstklebend. Immer im 5er-Pack. Allerdings stand kein Postwert drauf.

Diese Freude legte sich, als wir beim Schreiben der Karten die Rückseite dieser Aufkleber gelesen haben. In Neuseeland gibt es mindestens zwei verschiedene Briefdienstleister: New Zealand Post und DX Mail. Und diese Unternehmen haben unterschiedliche Briefkästen. Die von New Zealand Post sind rot, wir haben Briefmarken für DX Mail – und konnten demnach unsere Karten in jeden blauen Briefkasten werfen.

Nachdem die ersten Karten fertig geschrieben waren, fanden wir in den Dörfern nördlich von Auckland nirgends einen solchen blauen Briefkasten. Aber keine Panik, noch hatten wir ja noch einige Tage Zeit. Und DX Mail hat auch eine Suchfunktion für Briefkästen. Wir waren inzwischen in Dargaville – und es gab für den Ort exakt eine Adresse, die ganz passend irgendwo zwischen Motel und Stadtzentrum lag.

Wir fuhren also dahin, aber weit und breit kein Briefkasten in Sicht. Auch keine Postfiliale. Oder wenigstens ein Kiosk. Nein, da war ein Autohaus. War das ein Fehler?

Ich ging also hinein – und fragte einen Autoverkäufer, ob es hier einen DX-Briefkasten gäbe. Er war über die Anfrage überrascht, vermutlich nicht so alltäglich. Aber nachdem er verstanden hat, dass ich Karten verschicken wollte, wurde ich einmal quer durch das gesamte Gebäude geführt. Zunächst der Verkaufsraum, dann die Werkstatt, noch ein Gang – und dann stand ich mitten in einem Büro. Aktenschränke hier. Verkaufsprospekte da. Und so in der Ecke gab es zwei, drei Kisten mit dem Logo von DX-Mail.

Ich konnte die Postkarten mit in die eine Kiste werfen. Und vier Tage später (inklusive Wochenende) würden sie abgeholt werden. Etwas suspekt war es mir schon, aber ich ging das Risiko ein – und habe die Karten eingeworfen. Und tatsächlich kamen die Karten tatsächlich an. Unbekannt ist, ob sie den Luft- oder Wasserweg gegangen sind.

Etliche Tage später entdeckten wir in Feilding (Nähe Palmerston North) einen echten Briefkasten von DX-Mail in freier Natur. Einfach so.

Ich möchte ehrlich gesagt aber nicht wissen, wieviele Touris die Rückseite der Briefmarken nicht lesen – und ihre Karten dann in den falschen Briefkasten werfen. Kommen sie dann an? Keine Ahnung. Das Dumme ist allerdings, das selbst das Verkaufspersonal in den Touri-Shops keine Ahnung hat, ja noch nicht einmal selbst die Rückseite gelesen haben. Als wir kurz vor unserer Rückfahrt in Akaroa noch einmal Briefmarken kaufen wollten, wurden diese auch damit angepriesen, dass man sie ja in jeden Briefkasten hauen könnte. Als wir dem Verkaufspersonal die Rückseite vorgelesen hatten, waren sie sichtlich überrascht. Und wussten auch nicht mehr weiter. Dann blieb also wieder nur die Postfiliale übrig. Und die öffnet erst Montag.

Merke: Wann immer sie dir in Touri-Shops Briefmarken anbieten: Prüfe!

Die Karotte von Neuseeland

Wir schreiben den 05.11.2018. Unsere Rückreise hat begonnen, wir saßen im Flieger von Christchurch nach Auckland, um von da nach Hong Kong weiter zu fliegen. Wir blätterten im Magazin der Flugzeitschrift. Häufig gibt es ja auch Karten mit den Flugverbindungen der jeweiligen Gesellschaft. So auch hier. Neben den größten Ortschaften Neuseelands gab es Piktogramme. Z.B. der Auckland-Turm oder das Parlament in Wellington. Auch der Egmont-Vulkan ist deutlich. Doch was um alles ist in der Welt ist diese Karotte da in der Mitte – unterhalb des Taupo-Sees?

Wir fragten die Frau neben uns. Sie war Neuseeländerin und hatte ebenso keinerlei Ahnung. Dafür erfuhren wir, dass sie nach Auckland flog, um ihrer blinden Tochter einen Überraschungsbesuch zum Geburtstag abzuhalten.

Glücklicherweise konnte einer aus der Reihe davor die Antwort geben: Es ist das Erkennungszeichen eines kleinen Ortes. Wir googlen später: Karotte Neuseeland – und führt direkt zu dem Örtchen Ohakune. Dort steht als Skulptur eine große Karotte.

Die Ironie des Schicksals: Genau durch diesen Ort waren wir bei unserer Reise gefahren – und haben diese Moorrübe nicht entdeckt. Dabei ist uns diese Kultur der Skulpturen mit alltäglichen Gegenständen schon bekannt gewesen. Nicht weit davon entfernt gab es den Ort Taihape. Dieser bezeichnet sich als Gummistiefel-Hauptstadt, da dort jährlich Wettbewerbe im Gummistiefel-Weitwurf durchgeführt werden. Folglich steht dort eine Skulptur eines großen Gummi-Stiefels.

In gewisser Hinsicht brauchen diese ländlich geprägten Orte ein Identifizierungsmerkmal. Ansonsten kann man sie nicht unterscheiden. Viele dieser Dörfer sind einfach zersiedelt – und weisen nur kleine Ortskerne auf, die Reisenden allenfalls für den Nahrungsmittelnachschub von Bedeutung sind. Und dafür gibt es oftmals Kaufhallen von nur eine Handvoll Ketten. In Te Kuiti gibt es eine Statue eines Schafscherers bei der Arbeit.

Auch den Ort Kawakawa mit 1218 Einwohnern würde vermutlich niemand bewusst ansteuern – wenn es da nicht die Hundertwasser-Toilette gäbe. Ja, ein kleine, öffentliche Bedürfnisanstalt soll die am meisten fotografierte Toilette weltweit sein. Und wir waren natürlich auch da – und erfreuten uns an den kleinen Details des Künstlers.

Und das zieht sich gewissermaßen durch das ganze Land. Eine abseits gelegene, kaum genutzt Fernstraße ist der „Forgotten World Highway”. Er ist eine 155 Kilometer lang und wird täglich von ca. 150 Fahrzeugen genutzt. Auf der gesamten Länge gibt es keine Tankstelle und keine nennenswerten Orte. Noch nicht einmal solche, die eine Karotte oder einen Gummistiefel als ihr Highlight ausweisen. Aber hey, ist der Forgotten World Highway. Da unsere Reiseroute ihn tangierte, waren wir so verrückt und befuhren ihn auch. Aber nur einige Kilometer.

Nicht weit davon gibt es die „Bridge To Nowhere”. Eine Brücke, die nix mit nix verbindet und nur über das Wasser erreichbar ist. So verrückt waren wir nun nicht.

Aber das sind eben die kleinen Besonderheiten von Neuseeland.

Straßenverkehr in Neuseeland

Neuseeland und Verkehrswende? Pustekuchen. Wer in Neuseeland unterwegs sein will, wird ohne Mietwagen kaum herum kommen. Die Entfernungen gerade im ländlichen Raum sind auch sehr extrem. 20 oder 30km Distanz zwischen Dürfen ist nicht selten. Und die Dörfer sind auch noch mal extrem zersprengt. Ein Haus hier, das nächste hinter der nächsten Bergkuppe. Trotz der großen Fläche leben auf beiden Inseln zusammen keine 5 Mio Menschen. Und mehr als ein Drittel davon lebt in der Dunstglocke von Auckland.

Kommen wir zurück zum Autoverkehr: Ohne Zweifel sollte man vor dem Einstieg in einen Auto sich mit den dortigen Regeln beschäftigen. Doch das ist gar nicht so einfach. Es gibt offensichtlich Bekanntes wie den Linksverkehr. Damit habe ich bisher auch keine Probleme gehabt (auch nicht in England), wenn man sich an eine einfach Regel hält: der Fahrer sitzt immer zur Fahrbahn-Mitte (Diese Regel gilt aber nur, wenn das Fahrzeug zum Verkehr passt. Davon kann man bei Mietwagen aber ausgehen).

Daneben gibt es aber noch weitere Besonderheiten. Es gab vom Neuseeländisches Verkehrsministerium einen kleinen Test (leider nicht mehr online). Klar, das schafft man auf Anhieb (wenn man aufmerksam beobachtet), man darf am Ende auch ein Zertifikat für 10 Neuseeland-Dollar erwerben (und manche Mietwagenfirmen geben dafür auch die 10 Dollar Rabatt, Spaceship nicht).

Und doch ist man mit diesen Fragen noch lange nicht auf Neuseeland vorbereitet. Selbst das Video der Neuseeländischen Verkehrsbehörde (auch nicht mehr online) erklärte es nicht – vermutlich ist es ihr auch peinlich. Biegst du in eine Nebenstraße ein, so hast du zwar auf parallel fahrende Radfahrer zu achten, auf Fußgänger aber nicht. Ebenso wenn du ein Stop-Schild vor dir hast. Das führte auch am ersten Abend – noch vorm Mietwagen – dazu, dass ich als Fußgänger eine Straße querte – und ein Autofahrer wild herum gestikulierte. Und ich fühlte mich zwar im Recht, tatsächlich war es aber der Fahrer. Und diese Besonderheit erklärte bisher kein Reiseführer. Als ich den Mietwagen bei SpaceShips ausgeliegen habe, bekommt man auch noch einmal Neuseelands Besonderheiten erklärt. Doch genau diese nicht. Auf Nachfrage bestätigte mir aber das Personal: Fußgänger spielen nur bei Zebrastreiben eine Rolle.

Mit diesem Erkenntnisgewinn habe ich nun Suchmaschinen angeschmissen – und fand weder auf offiziellen Seiten noch bei den Reiseportalen klare Aussagen. Sehr aussagekräftigst war eine Petition, die diese Regelung an die internationelen Regeln anpassen wollte.

Kommen wir zum Tempo:

  • Maximales Höchsttempo: 100 Stundenkilometern. Das gilt sowohl auf den kurvigen Bergpässen als auch auf den wenigen Kilometern Autobahn rund um Auckland und Wellington.
  • Innerorts soll zwar Tempo 50 gelten, aber das Tempo-Limit steht ohnehin am Ortseingang von jeder Ortschaft. Es gab viele kleine Dörfer, die man mit T60, T70 oder gar T80 passieren darf. Ja, es gibt versprengte Ortschaften mit T80!
  • Alle Tempo-Schilder wirken hier wie Zonen – anders als der EU. Auch das sagt einem niemand. Biegt man bspw. ab, so gilt das Tempolimit unverändert. Bis es eben wieder aufgehoben wird.
  • Tempo-Limits gibt es in der Regel nur, wenn es für die Sicherheit oder Lärm von Anwohnern gilt. Es gibt keine Tempo-Limits für gefährliche Kurven. Vor solchen Kurven gibt es aber empfohlene Geschwindigkeiten. Und die sollte man, meine Erfahrung, auch immer einhalten oder besser unterschreiten (da wir ja als Touristen die örtlichen Gegebenheiten nicht kennen)-

Und zu den Vorfahrtregeln:

  • Es gibt kein Links-vor-Rechts
  • Die Vorfahrt an jeder einzelnen Kreuzung ist eindeutig ausgewiesen. (Dafür darf man sich nicht verlassen, dass eine Hauptstraße ihre Bedeutung behält. Es gibt State Highways, die abzweigen. Würde man der Hauptstraße folgen, landet man in einer Grunstückseinfahrt.)
  • Wenn man von den wenigen Autobahnen absieht, gibt es fast nur gewöhnliche Straßen. Die führen meistens durch alle Orte hindurch. Umgehungsstraßen gibt es auch so gut wie nie.

Regeln zum Überholen:

  • Häufiger gibt es kurze zusätzliche Überholspuren, gerade in bergigen Regionen von wichtigen Straßen.
  • Wenn die Gegenrichtung eine zusätzliche Überholspur hat, darf ich sie (wenn frei ist) auch benutzen. In D ist das verboten.
  • Schraffierte Flächen zwischen den Fahrbahnen gelten in D als Sperrflächen, die nie befahren werden dürfen. In Neuseeland befährt man diese zum Abbiegen.
  • Wenn der Platz nicht reicht, gibt es sogenannte „Slow Vehicle Bays”. Letztere sehr hilfreich bei LKWs, die dann gerne auch Platz machen (Schlimmer sind die Wohnwagen, die über Berge schleichen – und sich selbst nicht als Slow Vehicle einstufen)

Sehr typisch in Neuseeland sind sogenannte „One-Lane-Bridges”. Also Brücken, bei denen es nur eine Spur gibt. Davon haben wir gut 100 passiert.

In der Regel sind die Straßen asphaltiert, insbesondere die State Highways. Es gibt aber auch Schotterstraßen. In Coromandel waren wir auf so einer gefahren. Manche Mietwagen-Firmen verbieten solche Strecken.

Eine weitere Besonderheit im städtischen Raum sind Ampeln. Für Fußgänger funktionieren diese fast immer nur als Bettelampel. Die Besonderheit hier ist, dass vor Betätigen der Betteltaste es häufig nicht einmal ein rotes Signal gibt. (Meine möglicherweise falsche Interpreation: Wenn ich kein rotes Licht sehe, so ignoriere ich diese Ampel – und quere nach Sicht)

Die Fahrzeuge haben noch eine kleine Besonderheit: Blinker und Scheibenwischer sind vertauscht. Du willst abbiegen – und wischst die Scheibe. Und es beginnt zu regnen – und du blinkst. Nach den paar Tagen und Fiji und drei Wochen Neuseeland hat man das im Blut, Aber zurück in Deutschland erlebt man dieses Phänomen ein weiteres Mal. Auf Fiji lernten wir Neuseeländer kennen, die wir danach fragten. Bei denen war es nicht vertauscht – sie fahren BMW.

Allgemein zum Fahren in Neuseeland sollte man wissen, dass die Zeitprognosen sämtlicher Verbindungsauskünfte zu optimistisch sind. Wir brauchten auf jeden Abschnitt mehr Zeit als angenommen. Sicherlich: Als Tourist macht man hier und da Foto-Pausen. Aber auch die Streckenführung verlangt mehr Zeit. Ehe in Neuseeland eine Brücke oder ein Tunnel errichtet wird, wird in der Regel die Straße um den Berg herumgelegt. Dann gibt es viele enge Kurven (auch mit den eben erwähnten empfohlenen Geschwindiekeiten), doch die Kartendienste scheinen nur die reguläre Höchstgeschwindigkeit zu kennen.

Und auch wenn die Neuseeländer sehr entspannt sind, auch im Verkehr: auch hier gibt es Idioten und Drängler. Ich erinnerte mich an eine One-Lane-Bridge. Wir hatten die Vorfahrt zu gewähren und weil frei war, fuhren wir. Es schoss ein Fahrer an, der
Auf der Straße war es häufig entspannt. Natürlich gibt es da auch mal Drängler. Oder Idioten.

Glühwürmchen in Neuseeland

In Neuseeland gibt es Glühwürmchen, diese haben aber mit den Glühwürmchen in Europa/USA nix gemein. Da fliegt nix. Die hängen einfach nur an der Decke, werfen Fäden, die dann bläulich schummern mit dem Zweck, Beute anzulocken.

Wir hatten drei Mal die Gelegenheit, diese zu beobachten.

Kawiti Glow Worm Caves

Die Kawiti Caves waren ein Zufallsfund am Anfang unserer Rundreise. Bei der Fahrt zwischen Whangarei und Paihia/Kawakawa entdeckten wir ein Hinweisschild am Wegesrand. Wir zederten anfangs noch, ob wir diese besuchen. Oder anders: Es gibt in Neuseeland so viele schöne Dinge, die man am Wegesrand sich anschauen könnte.

Als wir ankamen, hatten wir Glück: eine Führung ging wenige Minuten später los. Und wir waren eine Gruppe von vier Personen. Diese Sehenswürdigkeit war nicht überlaufen.

Die Höhle selbst war sehr komfortabel zu begehen – und war auch großzügig ausgebaut. Wir liefen größtenteils auf Blanken. Wir waren mit Taschenlampen ausgestattet.

Unsere Führerin erzählte uns voller stolz, dass die Höhle und das Land noch den ursprünglichen Maori-Bewohnern gehören. Beeindruckend war das Vergleich, dass andere Juwelen erben würden – und sie erben eben Glühwürmchen. Und daher sehen sie es als wichtige Aufgabe an, diese auch für künftige Generationen zu erhalten. Somit durften wir die Höhle auch nur Führung betreten.

Nachdem wir einige Meter tief in der Höhle drin waren, sollten wir die Lichter erlöschen lassen. Wir brauchten einige Sekunden, um uns an den Moment der absoluten Finsternis zu gewöhnen. Und der ist wichtig, damit wir die Glühwürmchen sehen können. Denn hell sind sie nicht. Im Gegenteil. Der Moment, an dem die Decke der Höhle zu einem Sternenhimmel mutiert ist dafür unbezahlbar. Unbezahlbar schön. Wie kleine, winzige Diamanten eben.

Fotografieren war in der Höhle nicht erlaubt. Andererseits: was hätte man da auch fotografieren können? Selbst mit hohem ISO-Wert und einigen Sekunden Belichtungszeit wirst du auf den Bildern nicht viel erkennen. Außer schwarz.

Die Führerin erklärt uns auch den natürlichen Kreislauf. Wenn der Busch vor der Höhle zerstört werden würde, würden die Busch-Fledermäuse ihren Lebensraum verlieren und in die Höhle einwandern. Dadurch würden sie die Glühwürmchen verdrängen – und der Sternenhimmel wäre wohl verloren.

Dann ging es wieder zurück zum Ausgang. Es wurde heller.

Nun muss ich gestehen: ein Bild habe ich dennoch mit der GoPro gemacht (ohne Blitz). Wie zu erwarten: alles schwarz!

(Kosten für 2 Personen umgerechnet ca. 35 Euro)

Waitomo Caves

Kein Reisebericht über die neuseeländischen Glühwürmchen ohne die Erwähnung der Waitomo Caves. Sie liegen ziemlich in der Mitte der Nordinsel zwischen Hamilton und … grob Nichts. Somit stand auch diese Höhle mit auf unseren Must-Sees der Reise. Leider zu Unrecht!

Nach einer nicht enden wollenden Fahrt über Landstraßen erreichten wir den Parkplatz der Höhlen. Von da ging es durch einen Fußgängertunnel in ein imposantes Empfangsgebäude. Dort wurde uns erst einmal eine Menge Geld abgeknüpft (zu zweit ca. 62 Euro). Dann warteten wir zusammen mit vielen anderen auf einigen Bänken. Im Wartebereich gibt es ein kleines Café. Und da gerade zu viele ankamen, wurde die Gruppe geteilt.

Die Höhlen am Anfang waren schon sehr beeindruckend. Unser Guide, ein Maori, erklärte uns die geologischen Zusammenhänge. Die dortigen Stalaktiten und Stalagmiten basieren auf Kalkstein. Die einzelnen Räume der Höhle wurden uns mit Vergleichen beschrieben. Der eine war aufgrund der gigantischen Höhe eine Kathedrale. Der nächste war eben aufgrund der Stalagmiten die Kunstgalerie. Alles noch hell erleuchtet, kein Glühwürmchen in Sicht.

Wir standen dann am hinteren Rand der Art Gallery. Hier war es etwas dunkler. Und da wir die Glühwürmchen schon Kawiti kannten, erkannten wir diese Fäden wieder. Aber wir waren wohl die einzigen. Fast niemand von den anderen 20 Personen der Gruppe blickte an die Decke. Sie folgten alle den spannenden Erzählungen des Guides, der irgendwelche Maori-Geschichten seiner Großmutter zum Besten gab. Und das finde ich schon schade, wenn die Leute eben wegen dieser besonderen Tierchen diesen hohen Eintrittspreis bezahlen.

Dann ging es wieder zurück durch diese Kathedrale. Nur verließen wir diese durch eine andere Tür. Es ging einige Treppenstufen bergab, bis wir an einem unterirdischen See mit Bootssteg waren. Hier war es schon deutlich dunkler. Und es gab viele Glühwürmchen. Ein regelrechter Glühwürmchenteppich.

Nachdem alle an Board waren, steuerte unser Guide das Boot. Wir drehten eine wirklich kleine Runde, ehe es zum Ausgang ging. Doch kaum hatten wir uns an die Dunkelheit gewöhnt und wollten das Wunder genießen, schien bereits das erste Licht vom Ausgang der Höhle. Und von da an, näherte sich rasend schnell der Ausgang. Im nächsten Moment standen wir vor der Höhle am Bootssteg. Die Tour war zu Ende.

Wie man aus der Beschreibung entnehmen kann, war ich enttäuscht – und habe diese Fahrt bereut. Wenn ich in Neuseelands bekanntester Glühwürmchenhöhle viel Geld bezahle, um dann lang und breit durch Höhlenräume geführt werde, die sicherlich imposant sind und auch Geschichten lauschen kann, die sicherlich spannend sind, aber ich am Ende des Tages gefühlt drei bis fünf Minuten überhaupt die Glühwürmchen-Teppiche sehen darf, so finde ich das daneben. Da war Kawiti halb so teuer – und wesentlich entspannter.

Am Ausgang gab es – wie hätte es anders sein können – einen sehr großen Touristen-Shop. Aber hier gab es das zweite Manko: den Betreibern der Höhle fehlt es an professionellen Fotografen. Die Postkarten sahen alle wie Gewollt, aber nicht Gekonnt aus. Zugegeben: Fotografie in absoluter Dunkelheit ist auch nicht einfach.

Pancake Rocks

Unser dritter und letzter Kontakt mit Glühwürmchen war in der Nähe der Pancake Rocks auf der Südinsel. Hinter unserem kleinen Motel Paparoa Park ging ein kleiner Weg am Hang entlang. Dort hatten sich auch einige Glühwürmchen angesiedelt. Es wurde eine kleine „Aussichtsplattform” errichtet. Allerdings gab es hier auch keine so großen Lichterteppiche, es waren eher vereinzelte Punkte.

Also gingen wir abends, als alles dunkel war, hinters Haus. Wir waren allein und hatten nun alle Zeit der Welt, diese kleinen Würmchen aus direkter Nähe zu betrachten. Natürlich gingen wir nicht einfach so dahin – wir hatten unsere Kameras und Stative dabei. Spannend war vor allem, dass die leuchtenden Punkte extrem klein waren. So wie ein Pixel eines LCD-Bildschirmes, eher noch kleiner. Und so dunkel, dass sie auch nichts von der Umgebung irgendwie mit Licht versorgten.

Wenn man mit sehr hohen ISO-Werten und langen Belichtungen arbeitet (teilweise fünf Minuten), dann kann man auf den Bildern auch helle Pünktchen erkennen. Allerdings auch nicht viel mehr – denn bei dieser Belichtungszeit reicht ein feiner Windhauch aus, um den leuchtenden Faden schwingen zu lassen. Da die Würmchen eher bläulich strahlten, konnte man die Umgebung mit rotem Licht anstrahlen. Um irgendetwas auf Bildern zu sehen.

Zugegeben: etwas gruselig ist es dann schon in der totalen Finsternis. Nachdem wir gut eine halbe Stunde mit unseren Kameras hantierten, hörten wir ein Knacksen. Es folgten Schritte. Und Stimmen. Am Ende waren es nur andere Reisende, die ebenso die Würmchen einmal sehen wollten. Aber auch nicht viel mehr.

Fazit

Zusammenfassend fand ich die dritte Option am besten. Auch wenn es kein so spektakulärer Sternenhimmel war, war es ungemein von Vorteil, dieses kleine Wunderwerk ohne irgendeinen zeitlichen Druck anzuschauen. Die Kawiti-Caves waren ein angenehmer Wegesrand-Fund. Die berühmten Waitomo-Caves ein Flop.

Es gibt daneben noch viele weitere solcher Höhlen, was aber auch binnen drei Wochen nicht zu schaffen ist. Auf unserer Liste der Reiseziele stand noch Te Anau (Südinsel, Nähe Queenstown). Dies mussten wir aber aus Zeitgründen aufgeben. Neben den kommerziellen Höhlen soll es auch einige freie geben.

Spaceships (Mietwagen)

Wir hatten einen Mietwagen von Spaceships reserviert. In Auckland sitzen die im Ortsteil Penrose, zum Glück per Zug erreichbar. Also lief ich am letzten Auckland-Tag die Queens Street hinunter zum Britomart, den neuen modernen unterirdischen Bahnhof für eine Hand voll Vor-Ort-Züge. Die Fahrt für 5 Stationen kostete 5,50 NZD (ca. 3 Euro), was verhältnismäßig teuer ist. Der Zug ist neu, aber auch sehr langsam und leer.

Ich betrat die Verleihstation. Das ganze dauerte deutlich länger, als ich es mir vorstellte. Zugegeben: bei einem Campervan gibt es auch ein paar mehr Dinge zu besprechen als bei einem Kleinwagen. Gerade auch in einem anderen Land.

Zunächst durfte ich mich an einen Computer setzen und mir ein Video anschauen, in dem mir der Campervan Beta 2s erklärt wurde (siehe Video). An sich eine nette Idee. Leider waren die Szenen, wie viel Spaß die Insassen mit Kochen haben wesentlich länger als die wirklich wichtigen Punkte. Zum Beispiel die Neuseeländische Straßenverkehrsordnung (siehe bspw. Unterschiede beim Vorrang von Fußgängern)

Bei einem Campervan hatten wir die Möglichkeit, auch im Wagen zu übernachten. Nur das taten wir nicht. Aber wir hatten Campingstühle, Campingtisch und Campingkocher dabei. Sogar einen kleinen Kühlschrank. Jede Menge Geschirr. Und Reiseproviant. Das war sehr praktisch, da wir quasi überall auch mal ein Picknick machen konnten. Wo es uns halt gefiel.

Der Wagen hatte schon etliche Kilometer runter – und auch viele Vorschäden. Das war praktisch, denn so waren neue Schäden nahezu egal. Auch bei der Rückgabe spielte das dann keine Rolle.

Wir hatten übrigens nur eine Einwegmiete gehabt. Rückgabeort war Christchurch – von wo wir auch unseren Rückflug antraten

NZ: Arthurs Pass

Wir waren an der Westküste – und mussten unsere Reise an der Ostküste in Christchurch abschließen. Die nahezu direkte Verbindung ist der State Highway 73 über die Neuseeländischen Alpen, besser bekannt als „Arthurs Pass”. Verglichen mit anderen Bergpässen (z.B. die auf Coromandel) ist dieser aber sehr gut ausgebaut und passierbar. Zudem kann man den Arthur Pass auch mit dem Zug befahren. Diese Option hatten wir anfangs mit ins Auge gefasst. Nur für zwei Personen Retour hätte uns das umgerechnet alleine 500 Euro gekostet, zudem waren wir ohnehin am Ende sehr knapp mit Tagen gewesen.

Zwischen Greymouth und Hokitika am Örtchen Kumara Junction beginnt die Straße. Die Straße führt im Tal des Taramakau River einige Kilometer hinein. Anfangs nur kleine Hügel, fast noch ebene Landschaft:

Die Berge wurden höher. Das Flussbett des Taramakau-Flusses war sehr ausladend. Besonders beeindruckend ist ein Telefonmast inmitten des Flusses:

Über den Pass führt auch eine Eisenbahn, eine der wenigen Strecken mit Personenverkehr. Ursprünglich wollten wir von Christchurch mit dem Zug hin- und zurückfahren. Als wir die Passstraße befahren wollten, bekamen wir nur einen Güterzug zu Gesicht. Von KiwiRail – wie hätte auch das Eisenbahnunternehmen anders heißen können?

Das letzte Bild ist aus Otira am Otira-Fluss. Es ist auf der Westseite das letzte Dorf vor dem Pass. Ab dort sahen wir Schnee. Und der Anstieg nahm zu.

Bei den Reidfalls gab es einen kleinen künstlichen Wasserfall, damit die Straße im trockenen bleibt:

Wir machten Halt am ersten Aussichtsturm. Ja, der Blick war spannend, kein Zweifel. Aber ein kleiner Kea) stehlt dem Blick die Show. Keas sind eine der wenigen Papageien, die in der kühlen alpinen Landschaft leben können und sind ausgesprochen zugänglich und neugierig.

Und verspielt: Dichtungsgummis rausfriemeln? Kein Problem. Der Kea hatte da weitaus mehr Spaß als der Autofahrer gehabt.

Nachdem Parkplatz ging es über das Otira-Viadukt, eine sehr große Straßenbrücke, die das kleine Rinnsal des Otira-Flusses zweimal quert. Der Zweck der Ausmaße und vor allem auch des Anstieges innerhalb der Brücke ist vor allem das Gebiet auch in Folge von Erdrutschen passierbar zu lassen.

Auch auf unserem zweiten Aussichtsturm begrüßte uns ein Kea, welch Zufall. Oder war es der selbe Kea? Wir machten einige Bilder, doch mussten schnell flüchten: der eisige Wind, der über den Pass wehte, ließen leider nicht mehr zu. Kurz danach passieren wir den eigentlich Pass:

Das erste Örtchen nach dem Pass ist die Arthur Pass Village. Vermutlich gibt es das Örtchen nur wegen dem Tourismus, denn als Startpunkt für Wanderungen ideal. Wir machten Halt und liefen zum Devils Punchbowl Falls (Wasserfall).

Und wieder keine Kiwis:

Südlich des Arthur Passes fuhren wir am Bealey River:

Eine besondere Form der One-Lane-Bridge: Mit Ausweichstelle. Wie hier bei der Mündung des Bealey River über den Waimakariri River:

Die Ausblicke beim Waimakariri River waren nicht minder spektakulär:

Als wir da standen und fotografierten, kamen uns Schafe entgegen. Als die Straße noch leer war, hopsten sie entspannt die Straße lang. Dann kam der Verkehr. Und leider auch einige hupende Zeitgenossen:

Noch bis auf den letzten Bergkuppen lag Schnee. Dann fuhren wir zwischen den letzten Hügeln hervor: Flachland. Aber total. Auch nach 50 Kilometern sah ich die Schneekuppen noch im Spiegel des Fahrzeuges:

Wir erreichten Christchurch. Yeaahh! Oder eher schade, denn wir erreichten den Punkt, von dem wir unseren Rückflug aus antreten werden.

Fazit: Die Strecke über Arthurs Pass hat sich definitiv gelohnt!

NZ: Nach Greymouth

Nach zwei Nächten starteten wir unsere letzte lange Tour – der Weg nach Christchurch. Die erste Etappe war Greymouth.

Wir fuhren an Barrytown vorbei und genossen den Blick über die malerische Küste:

Nächste Foto-Pause: der Ten Miles Creek

Die nächste Pause legtne wir in Runanga ein, einem kleinen Ort, der – wie viele andere entlang der Westküste – für Bergbau (hier Steinkohle) von Bedeutung ist. Leider nicht nur im Guten (siehe 19 killed in Strongman Mine explosion at Rūnanga). Die örtliche Skulptur war ein Kohlehunt, die örtliche öffentliche Toilette ist dekoriert mit einem Bergmann in voller Montur im Schacht.

A pro pos Toilette: der hat hat nur 1221 Einwohner, verfügt gerade so über eine Schule und ist alles andere als ein touristisches Highlight. Aber es gibt eine kostenfreie, öffentliche Toilette. Wie sie fast jedes Örtchen in Neuseeland hatte.

In Greymouth gab es endlich wieder Tankstellen und Kaufhallen. Wir kauften für die letzte Etappe ein. Wir machten einen Abstecher beim Bahnhof. Hätten wir mehr Zeit, wären wir hier mit dem Zug von Christchurch über die Alpen gekommen, so liefen wir nur ein paar Schritte:

Und nun Trommelwirbel: die Innenstadt von Greymouth.

Wir hielten uns daher nicht allzu lange auf – und fuhren weiter nach Hokitika.