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Homepage von René Pönitz

DVD zum Schnäppchenpreis

Der (nicht mehr existierende) DMC-Weblog befaßte sich mit der Frage, warum viele Zeitschriften ganze Kinofilme als Beilagen anbieten, aber keine Musik-CDs:

Der große Vorteil von Filmvermarktung gegenüber der Musikvermarktung liegt zum einen in den Verwertungsmöglichkeiten. Beim Film fängt es im Kino an, geht über DVD Verkauf und Verleih über zu Pay-TV und Free TV und am Schluss werden Wiederholungen fürs Broadcasting verkauft und DVDs auf Zeitschriftentiteln verramscht. Die Vermarktung von Musik CDs ist da erheblich kürzer. [..]

Man klammert sich an die Rechtevergabe wie ein Ertrinkender und wähnt sich in der komfortablen Rolle des selektiven Entscheidens. Die Filmindustrie geht da wesentlich pragmatischer vor. Sie heißt jeden willkommen der bereit ist Geld zu bezahlen. Eine kaufmännisch sicherlich gesündere Einstellung.

Adobe Reader und die Festplattenoptimierung

Welches Recht nimmt sich ein Programm heraus, meine Festplatte »optimieren« zu wollen — ohne mich wenigstens vorher zu fragen? Und ohne mir wenigstens zu verraten, nach was optimiert wird. Wo geht das eigentlich hin, wenn jedes Programm meint, meine Systemresourcen zu manipulieren optimieren zu dürfen? Um die »Programmstartzeit« gering zu halten, werde ich weiterhin einen AcrobatReader 4.0.5 nehmen — der war der letzte wirklich Schnelle gewesen!