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Homepage von René Pönitz

Titel von (X)HTML-Dokumenten

Gemäß der (X)HTML-Spezifikation muß jedes Dokument einen Seitentitel haben, so bisher mein Glaube. Aber es ist ja auch sinnvoll. Trotzdem akzeptiert der offizielle w3c-Validator folgenden Code:

<title />

Auch wenn es nach XML-Schema korrekt und vermutlich syntaktisch korrekt ist, semantisch ist es jedenfalls falsch. Aufgefallen war dieses Phänomen durch Opera. Er erkennt den schließenden Tag für den Seitentitel nicht und zeigt das komplette danach folgend Dokument in der Titelzeile des Browsers an (bzw. schneidet irgendwann ab), die Seite blieb weiß.

Die Formel gegen unerwünschte Werbung: T5F

Da das Thema immer mal wieder aufkommt: im Falle unerwünschter Werbepost (da kann man durchaus die Anschreiben bestimmter Organisationen mitzählen) hat bisher immer ein T5F geholfen (auch bekannt als Thoms Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen). Die Vorlage (StarOffice, LaTeX) nehmen, die Adressen entsprechend eintragen und ab die Post. Das Angenehme an solcher Post ist meist ein Briefumschlag mit dem Aufdruck »Antwort«, so daß man nicht einmal mehr Porto aufbringen muß.

Eine Antwort habe ich danach immer erhalten (man fordert ja förmlich dazu auf), der Aussagegehalt der Antwort ist aber so gut wie 0. Aber danach war bisher immer Ruhe.

Asche auf mein Haupt

Der Spruch des Tages dürfte wohl der sein:

Sage niemals zu einem Isländer »Asche auf mein Haupt«. Er könnte damit maßlos übertreiben.

Über die allgemeinen Auswirkungen des Vulkans liest man ja überall. Flughäfen gesperrt, Bahnlinien überfüllt, Mietwagenknappheit.

Gespannt bin ich jedenfalls auf die Auswirkungen auf die Münchener Hotelbranche. Denn da findet in dieser Woche die bauma statt, das ist eine internationale Messe für Baumaschinen und eine der größten Messen überhaupt. Grund genug, daß einige Hotels ihre Preise teilweise verdreifachen, je nach Lage auch noch mehr. Pech für diese, wenn nun viele Aussteller gar nicht erst in den europäischen Raum reinkommen.