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Homepage von René Pönitz

aus dem ADAC-Impressum

Aus dem Impressum des ADAC:

Unter bestimmten Voraussetzungen gewährt der ADAC das nicht übertragbare Recht, die ADAC-Website in der Weise zu nutzen, dass ein Link auf die Homepage ([Zensiert] oder [Zensiert]) gesetzt wird.
Das Einverständnis zur Linksetzung muss im voraus per Mail an mailto:adac-online (@) adac.de eingeholt werden. Der ADAC behält sich vor, die Seiten, auf denen der Link gesetzt werden soll, zu prüfen. Das Recht zum Setzen eines Links kann formlos (per Mail) erteilt und jederzeit formlos widerrufen werden. Der Link muss zu einem vollständig neuen Laden der Seite, auf die verwiesen wird, führen.

Es ist traurig, solche Sätze lesen zu müssen. Einerseits bestätigen sie die teilweise arrogante Haltung des ADACs (meine Meinung), andererseits sind die ein Zeugnis für die Ahnungslosigkeit. Die gängige Praxis ist anders — und das sah zum Glück auch der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 17. Juli 2003 so (I ZR 259/00):

Das Berufungsgericht hat zu Recht darauf hingewiesen, daß die Klägerin, wenn sie das Internet für ihre Angebote nutzt, auch die Beschränkungen in Kauf nehmen muß, die sich aus dem Allgemeininteresse an der Funktionsfähigkeit des Internets für die Durchsetzung ihrer Interessen ergeben. Ohne die Inanspruchnahme von Suchdiensten und deren Einsatz von Hyperlinks (gerade in der Form von Deep-Links) wäre die sinnvolle Nutzung der unübersehbaren Informationsfülle im World Wide Web praktisch ausgeschlossen.

(vgl. Martin Röll)

ein weiterer Feueralarm / just another fire alarm

Heute um 11 Uhr war es wieder so weit: ein Feueralarm. Wobei ich diesmal vermute, daß es kein Fehlalarm, sondern ein Probealarm war. Nun dachte ich, daß ein komplettes Feuerwehrfahrzeug in den Innenhof fährt, die Besatzung springt heraus und schließt alle Schläuche an — und tut so, als würde es wirklich brennen ...

Es dauerte ca. 15 Minuten, bis der letzte das Gebäude verlassen hat. Der Sicherheitsdienst kümmerte sich nur darum, wirklich alle das Gebäude verlassen. Weitere 10 Minuten vergingen, bis endlich die ersten beiden Feuerwehrleute das Gelände erreicht haben. Nach insgesamt 35 Minuten war dann der Alarm vorbei — und das Haus konnte endlich besucht werden! Ob das für den Ernstfall reichen wird?

English version:

Today at 11am the story continues: a firealarm! I suppose it is not a false alarm, but rather a practice alarm. I kind of thought a complete fire engine arrived the courtyard, the crew will jump out and alle firehose were connected — and then they do like it´s really burning.

It lasts nearly 15 Minutes, until the last left the house. The security only take care that nobody stay inside. Ten more minutes were left until the first two firefighters arrived the terrain. After totalling 35 Minutes the alarm is over — and we can reentry the building. Is it enough for a real emergency?