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Ich bin wieder da ...

Die Zeit verging wie im Flug: am 19.12. trat ich meine Heimreise an. Alles lief soweit perfekt — obwohl in Dresden der Winter wieder ausgebrochen war.

Endlich wieder die deutsches Essen (nicht ganz: bereits am 17.12. hatte ich mir auf dem Deutschen Weihnachtsmarkt in Birmingham eine Bratwurst für 2.50£ gegönnt), eine Dusche mit einheitlicher Temperatur und ein Bett, bei dem man nicht jede Feder einzeln spürt ... ahja, und endlich wieder Privatsphäre!

Selbst jeder Second-Hand-Shop mit ca. 10qm Verkaufsfläche hat schon mind. zwei Überwachungskameras. Der ALDI im Dresdner City Center hat zum Vergleich eine: und die ist auf das Weinregal gerichtet. Und das Schlimme: es wird eher als Feature, als eine Notwendigkeit angepriesen!

Ansonsten ist in den letzten Wochen nicht so viel spannendes passiert: jede Menge (Haus-)Arbeiten raubten die Zeit, einiges war durchaus interessant — aber vieles hatte auch einfach ein geringeres Niveau, so daß es einfach nur die Zeit tötete! Zu Thema Gruppenarbeit habe ich mich ja schon einmal geäußert.

Und hin und wieder auch eine Party. Besonders cool war die vom 14.12., die von der Security gesprengt worden ist. Nur um das hervorzuheben: damit Studenten eine Wohnheimfete haben dürfen, muß diese beantragt und genehmigt werden. Ob es die pure Angst ist, daß vielleicht ein Klodeckel keputt gehen könnte — oder das fehlende Verständnis, daß man nach einer Party natürlich wieder alles aufräumt. Ich weiß es nicht — auf jeden Fall wurde die Party nicht beantragt. Übrigens hören wir kaum etwas von Partys aus Wohnheimen, in denen überwiegend Engländer leben.

Wir hatten zwei Skatabende gehabt (den ersten sogar mit Altenburger Blatt). Und selbst ein Holländer schloß sich der Runde an!

In Birmingham fand der größte deutsche Weihnachtsmarkt außerhalb Deutschlands statt, also Grund genug einmal hinzufahren. Leider waren die Preise verhältnismäßig teuer. Eine Packung Dominoe-Steine, die in Deutschland keinen Euro kostet, wurde da für 2.50£ verkauft. Besonders beeindruckend war ein Stand, der Kunststücke aus zusammengeschweißten Nägeln und Muttern verkaufte. Leider waren diese Stücke auch verdammt teuer — einen Rabatt gäbe es allerdings nicht, auch wenn man Deutscher ist. Aber die Verkäuferin stimmte mir zu, daß die Preise etwas teuer sind — und es auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt preiswerter ist. In Wolverhampton gab es einen ungarischen Markt — leider kein Gulasch und keine Salami, dafür aber Wein und besondere Kekse.

Soviel zum Überblick. Im Januar geht es noch einmal auf diese Insel rüber!

English Version:

The time before Christmas is over: on 19th of Dezember I went back to Germany. I had no problems with the winter in Dresden.

Now I enjoy the German food (ok, on 17th of December I ate a »Bratwurst« on German Christmas Market in Birmingham for 2.50£), a shower with a non changing temperature and a bed without the feelings of the springs. And not forget: the privacy!

Every 2nd-Handshop with 10 sqare meter has at least two CCTV. ALDI in Dresden City Center has only one: for wine. But the worst thing: they believed it´s a feature — and not a necessary.

The last weeks was not so exciting: lots of assessments wasting my time. Some of them was interesting, but the most was a too low level, so it was just making time death (take a look to my words to Groupwork).

From time to time we had parties, too. The party on 14th of December was very cool, because the security killed it. I just want to underscore: to have a party, you need a permission, so you have to fill in a form. I have no ideat about the reason. Perhaps the have fear a toilett seat could be damaged or the think students don´t clean the rooms after finishing the party. But these party was not permitted. I never saw or heard about a party organised by English people.

We also had two eventings with Skat, a typical German card game (one of them with the original skat cards from Altenburg). And I was suprised about a Dutch who joined the group.

In Birmingham is the greatest German christmas market outside Germany and Austria. It´s a good reason to travel to it. The costs was very high very high. A package of dominoe-stones (sweets) was pay for 2.50£, in Germany you can buy it for 1 Euro. A nice idea was a stall with art made of nails and screw nuts. But the articles was very expensive, and their is no chance for reducing (because I´m German). But the seller agreed the costs are a little bit expensive, but they are cheaper in Frankfurt. In Wolverhampton we had a Hungary christmas market without gulasch and salami, but the sold wine und cakes.

OK, this was a short overview. In January i have to go this country again.

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