Keith Caputo - New York City
Gerade habe ich mal wieder in meinem Musikarchiven gewühlt, und fand Keith Caputo: Schöne Pomusik mit Tiefgang, verpackt als eine Hymne für seine Heimatstadt New York City.
Zur Skandinavien-Reise 2019, zur Weltweise 2018 und zur Nordsee-Radtour 2015
Gerade habe ich mal wieder in meinem Musikarchiven gewühlt, und fand Keith Caputo: Schöne Pomusik mit Tiefgang, verpackt als eine Hymne für seine Heimatstadt New York City.
Als ich durch Zufall an die »Cafe Del Mar«-Scheiben herankam, fand ich auch gleich Gefallen an dieser zum Großteil eher ruhigen und verträumten Musik. Allen voran höre ich mir den »Sargossa Sea« von Salt Tank an. Ein schöner langgestreckter und sphärischer Titel!
Durch Zufall entdeckte ich in den Singlecharts, daß Sarah Connor nun zum dritten Mal auf Platz 1 der deutschen Singlecharts geklettert ist.
Gerade fand ich die Teilnehmerliste ... und diese wirkt irgendwie langweilig. OK, die drei, die ich nicht kenne, will ich jetzt nicht verurteilen, aber beim Rest erhoffe ich mir nicht viel — und rechnet man nun diese hysterische Fankultur dazu, wird die Sache wieder gegen den Baum gehen.
Laith Al-Deen, Tina Frank, Mia, Patrick Nuo, Overground, Scooter, Sabrina Setlur, WestBam, Wonderwall, Masha und Max.
Yeah — endlich mal wieder diesen Pop/Rocktitel im Radio — doch was war das: die krachende Stelle nach der 2. Strophe fehlte ... und da stellt man fest: hat sich doch tatsächlich einer (Kurt Nilson) ans Werk gemacht, den Klassiker (obwohl dieser auch erst 1999 veröffentlicht wurde) nach zu ahmen — und das sehr deutlich am Original!