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Die Ansagen in der U2

Es muss für alles eine Petition geben – so auch eine gegen die Ansagen von mehr oder weniger Promintenten in der U2.

Ich habe sie in den letzten Tagen nun direkt in der U-Bahn gehört (im Umfeld des Alexanderplatzes). Und naja…

Zum einen versteht man die Ansagen sehr schwer. Aufgrund vieler enger Kurven rund um den Alexanderplatz ist es in der U-Bahn sehr laut. Deshalb ist es hier besonders wichtig, möglichst markante Ansagen zu haben.

Zum anderen sind die Ansagen viel zu lang. Die Prominenten erklären nämlich erst wie sie heißen. Und manche B-Prominente müssen auch noch erklären, was sie eigentlich machen. Und ganz zu schweigen von Radiomoderatoren, die ohne Angabe der Sendefrequenz nicht auskommen. Und das nervt!

(Die einzelnen Ansagen kann man sich hier anhören)

Bisherige Kommentare (1)

Kommentar von eNini

Mich nervte das auch ziemlich und beim ersten Mal schreckte man als Ortsfremder auch noch hoch: „was passiert gerade?” „Was habe ich verpasst?” ;)

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