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Spaceships (Mietwagen)

Wir hatten einen Mietwagen von Spaceships reserviert. In Auckland sitzen die im Ortsteil Penrose, zum Glück per Zug erreichbar. Also lief ich am letzten Auckland-Tag die Queens Street hinunter zum Britomart, den neuen modernen unterirdischen Bahnhof für eine Hand voll Vor-Ort-Züge. Die Fahrt für 5 Stationen kostete 5,50 NZD (ca. 3 Euro), was verhältnismäßig teuer ist. Der Zug ist neu, aber auch sehr langsam und leer.

Ich betrat die Verleihstation. Das ganze dauerte deutlich länger, als ich es mir vorstellte. Zugegeben: bei einem Campervan gibt es auch ein paar mehr Dinge zu besprechen als bei einem Kleinwagen. Gerade auch in einem anderen Land.

Zunächst durfte ich mich an einen Computer setzen und mir ein Video anschauen, in dem mir der Campervan Beta 2s erklärt wurde (siehe Video). An sich eine nette Idee. Leider waren die Szenen, wie viel Spaß die Insassen mit Kochen haben wesentlich länger als die wirklich wichtigen Punkte. Zum Beispiel die Neuseeländische Straßenverkehrsordnung (siehe bspw. Unterschiede beim Vorrang von Fußgängern)

Bei einem Campervan hatten wir die Möglichkeit, auch im Wagen zu übernachten. Nur das taten wir nicht. Aber wir hatten Campingstühle, Campingtisch und Campingkocher dabei. Sogar einen kleinen Kühlschrank. Jede Menge Geschirr. Und Reiseproviant. Das war sehr praktisch, da wir quasi überall auch mal ein Picknick machen konnten. Wo es uns halt gefiel.

Der Wagen hatte schon etliche Kilometer runter – und auch viele Vorschäden. Das war praktisch, denn so waren neue Schäden nahezu egal. Ein kleines Malheur unserer Reise:

Seht ihr den kleinen Wasserkanister auf dem Holzpfahl? Der steht echt gut da. Und vielleicht steht er da noch heute? Vermist haben wir ihn erst einen halben Tag später. Viel zu spät!

Wir hatten übrigens nur eine Einwegmiete gehabt und konnten den Wagen in Christchurch abgeben. Die Rückfahrt zurück nach Auckland hätte nur unnötige Reisezeit gekostet (Von der Südinsel nicht in unter zwei Tagen machbar).

Vor der Rückgabe fuhren wir den Wagen noch durch die Reinigung:

In Christchurch war die Station beim Flughafen. In der Mitte von Nichts. Es wurde nur kurz der Wagen angeschaut. Vor allem der Tank. Alles andere war egal. Selbst der verlorene Kanister (den wir der Mietwagengesellschaft gemeldet hatten) war egal.

In soweit gerne wieder!

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