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Der Platz bei der Frauenkirche

Da läuft man einmal durch Dresden — und kommt, welch Wunder, an der Frauenkirche vorbei. Nachdem diese nun für massig Millionen wieder aus Trümmern aufgebaut wurde, beginnt nun das Treiben, den dazugehörigen Platz zu bebauen — bzw. zu verbauen. Eigentlich bekommt die Kirche ein viel größere Wirkung, wenn um ihr herum eine etwas größere unbebaute Fläche steht ... aber das wissen die Städtebauer sicher anders.

Neben der Kirche stehen aber auch schon erste Denkmäler, u.a. von Martin Luther und dieser mehr als unpassend aussehende Ausgang für die Tiefgarage:

Aber der Witz ist der Fahrstuhl. Ich sehe ein älteres Rentnerehepaar davor. Sie drücken den Knopf — wie bei einem Fahrstuhl üblich, als es plötzlich eine Frau aus dem Lautsprecher fragt: »Sie wünschen ?« — »Wir haben nur das Knöpfchen gedrückt, damit der Fahrstuhl kommt« — »Das ist nicht für den Fahrstuhl, wenn sie den Fahrstuhl wollen, müssen sie ihre Parkkarte da durchschieben«.

Wie kann man nur so unintuitiv einen Fahrstuhl bauen? Jeder Mensch weiß: drücke Knopf — dann kommt Fahrstuhl. Dieser Kartenschlitz ist nicht einmal auffällig angeordnet ...

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