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Tour de Ruhr - Teil 2

Wieder hatte ich den Riecher: wettermäßig ein perfekter Tag für eine Radtour. Diesmal stand der zweite Teil der Tour de Ruhr an: diesmal aufwärts vom Baldeneysee. Nachdem einem anfangs sehr exzellenten Radweg bis Hattingen, ging es danach erst einmal durch den Wald. An einigen Teilen der Ruhr führt beispielsweise direkt kein Radweg entlang, da dieses Trinkwasserschutzgebiete sind.

Bei Witten gibt es den nächsten großen Stausee (Kemnader See). An dessen südlichen Ende verläuft die A43 — und der Radweg dazwischen. Danach war ich irrtümlich auf der falschen Ruhrseite, die Beschilderung fehlte. Aber sieben Kilometer nach Wetter direkt an einer fast geraden Bundesstraße haben auch ihren Reiz.

Kurz vor Hagen löste sich der Radweg erst einmal im Nichts auf. Ein »Wasserschloß« war in der Karte eingezeichnet — doch da war gerade Indianerfest. Also Tipis so weit das Auge reicht! In Hagen selber sieht man dann in erster Linie nur Eisenbahnbrücken und Schienen. Zum Glück wechselte ich wieder die Ruhr: da gab es wieder einen gut ausgebauten Radweg bis Schwerte. Endstation für diesmal!

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