renephoenix.de

reise...

Kommentar von René

Und schon wieder eine Inkonsistenz bei der Rechtschreibreform, die ich so noch nicht kannte. Eigennamen sollten bei der Reform ausgeklammert werden. Der Fön ist eine eingetragene Marke, von daher als Eigenname anzusehen. Daran ändert weder die Tatsache, daß der Fön zum Gattungsbegriff mutiert ist, noch die einstige begriffliche Anlehnung an den (echten) Föhn.

Der Logik folgend müßten wir künftig auch alle googoln.

Kommentar von Ni.ni

Die Angabe des Föhns ist in der Tat wichtig! ;-) Sonst müsste Frau ihn ja vorsichtshalber mitschleppen (insbesonderen bei niedrigsternigen Hotels weiß man ja nie, was einen erwartet)

Kommentar von René

Dann ist aber dieser Hinweis aber an der falschen Stelle, denn diese Formulierung fand ich in der Buchungsbestätigung — also nachdem ich gebucht habe. Auf der Homepage des Hotels waren die Zimmer eher knapp beschrieben.

Kommentar von Stefan

Das ist wohl in der Tat eine wichtige Formulierung. Ich hatte dies gerade einem Kollegen erzählt, weil ich ebenfalls die Betonung des Farbfernsehens für amüsant hielt. Er hatte sich zum gleichen Thema aber schon einmal mit einer Dame unterhalten, die im Marketing für eine Hotelkette arbeitete. Sie meinte, dass diese Formulierung auch noch in zehn Jahren in den Beschreibungen stehen wird, weil es nachweisbar zu höheren Buchungsquoten kommt. Noch besser ist es, wenn man »Farb-Flachbildfernseher« schreibt. Auch der Hinweis, dass ein Haarfön vorhanden ist, beeinflusst die Buchung massiv.
Komische Sache, was?

Kommentar von Nini

Die öffentlichen Mannheimer Automaten sind gerne komisch. Ich weise auf die Straba-Automaten hin.
Entweder nehmen sie nur Kleingeld oder man kann nicht mehrere Tickets auf einmal kaufen. Und umständlich ist die Bedienung noch dazu. ;-)