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Homepage von René Pönitz

Nur eine kleine bescheidene Homepage in den Weiten des Internets!

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Die Olsenbande ist wieder los (René, 08.02.2010)

Man könnte meinen, Polizeiberichte sind immer total total trocken und verstaubt. Nun, das trifft auch auf die meisten Meldungen sicher zu. Aber dennoch gibt es so kleine mißglückte Ereignisse, die in Behördensprache verpackt, einfach nur amüsant sind. Wie zum Beispiel diesen hier: Kiosk überfallen – Pech für die Räuber

(Auch immer wieder schön: Polizei entdeckt nach Wasserschaden Cannabisplantage (leider finde ich hier die offizielle Meldung nicht mehr))

Kuchenblechmafia-Panzerknacker / Leben unterm Autobahndreieck (René, 04.02.2010)

Etwas Realsatire gefällig? Eine ehemalige Berliner Firma (siehe Auszug aus Handelsregister) wollte Tresore verkaufen und scheint von anderen Anbietern nur wenig zu halten. Der Geldschrank ist so gut wie erledigt. Er liegt schon am Boden.

Kuchenblechmafia – Panzerknacker

Auch schön ist das Leben unterm Autobahndreieck. Jetzt hatte ich ihre Antwort das erste Mal nicht verstanden. Es ist ein bißchen laut hier.

Frische Hehlerware (René, 04.02.2010)

Nach bösen Terroristen und mißbrauchten Kindern hat man nun auch in dieser Legislaturperiode ein Leitmotiv gefunden: die Steuersünder.

Und während der allgemeine Konsens ist, daß der Staat Steuerhinterziehung nicht dulden darf, scheint die Wahl der Werkzeuge sich doch zu unterscheiden.

Man könnte beispielsweise die Internationalen Beziehungen verbessern, damit man beispielsweise auch von der Schweiz eine Regelung zur Amtshilfe schafft. Das ist durchaus eine Herausforderung, da Steuerhinterziehung in der Schweiz keine Straftat, sondern nur eine Ordnungswidrigkeit ist. Aber es wäre zumindest ein anstrebenswertes Ziel.

Aber ich glaube, die schlechteste Idee ist, einem Deal mit einem Händler gestohlener Bankdaten aus der Schweiz einzugehen. Mal abseits der Variante, daß dies nur eine Ente ist – das wäre durchaus auch möglich. Aber Datendiebstahl ist wie Steuerhinterziehung ein Delikt – und man sollte Delikte nicht damit aufklären, in dem man andere Delikte unterstützt. Abgesehen davon: welchen Anspurn hat nun die Schweiz, für diese Bankkunden nun Amtshilfe zu leisten? Am Ende sitzen die Behörden auf diesen Daten, sind 1,5 Mio Euro ärmer, haben Verdächtige und kommen nicht weiter.

Anmerkung: ein Dresdner Anwalt hat Strafanzeige gegen Angela Merkel wegen Hehlerei gestellt.

Anmerkung, die 2.: die Piratenpartei bringt noch den §202c bzw. §202a StGB ins Spiel, der regelt das Ausspähen von Daten: »Unser Staat kann nicht zunächst den sogenannten Hackerparagraphen [..] erlassen, dann aber Verletzer dieses Paragraphen mit Millionensummen belohnen.«

Abgebloggt... (René, 31.01.2010)
Die Wiedergeburt von Windows 3.1 (René, 29.01.2010)

Wer erinnert sich noch daran, wie Windows vor 15 Jahren aussah? Michael Vincent hat dies in HTML und JavaScript nachgeschrieben – inklusive einiger typischer Anwendungen wie Solitär. Die spannenste Komponente dürfte der »Internet Browser« sein, mit dem man sich seine eigene Seite anschauen kann. Wobei ich mich an ein Windows 3.1 mit Browser nicht mehr wirklich erinnern kann. Nur an ein Windows 3.11 und den Netscape Navigator – und das waren noch bittere Zeiten.

Win 31

Blamage für die Körperscanner (René, 20.01.2010)

Hin und wieder soll es auch im ZDF noch Überraschungen geben. Nicht sehr oft – aber dafür gibt es ja YouTube:

ZDF: Blamage für Nacktscanner bei Markus Lanz

In der Sendung wurde ein sogenannter Nacktscanner (könnte das nächste Unwort werden) vorgeführt. Bestimmte Gegenstände wie Mobiltelefone oder das Mikro wurden erkannt, aber es ließen sich andere Gegenstände vorbeischmuggeln. Es folgt eine kleine pyromanische Vorstellung der nicht erkannten Gegenstände. Das Highlight des Mitschnittes gibt es bei 8:20, als Wolfgang Bosbach (CDU) sagt: »Ich finde das nur begrenzt lustig.«.

Das Weihnachtsgeschenk der FDP (René, 19.01.2010)

Zum Jahreswechsel wurde der Mehrwertsteuersatz für Hotelübernachtungen von 19% auf 7% gekürzt. Es nennt sich Wachstumsbeschleunigungsgesetz – und das in Zeiten der Stagnation. Aber wenn eine wirtschaftsliberale Partei sich nicht gegen Subventionen ausspricht, sondern sie sogar auf den Weg bringt... So schöne Gegensätze kenne ich sonst immer nur von den Kabarettiteln von Dietrich & Raab wie bspw. »Stillstand im Wandel der Zeit«. [...]

Und das Chaos lebt immer noch (René, 15.01.2010)

Nun besteht das S-Bahn-Chaos doch schon ein gutes halbes Jahr und noch immer schafft es die Berliner S-Bahn mit weiteren Meldungen in der Tagespresse. Zugegeben, einer der vier natürlichen Feinde ist gerade wieder am Werke, der Winter. Nun rollen mal wieder 100 Viertelzüge weniger. Und diesmal sind es nicht die Räder oder die Achsen, nun sind die Fahrmotoren defekt.

Eine Episode hatte sich auch am Dienstag ergeben. Aus einer S-Bahn heraus gab es einen Hilferuf wegen einer hilflosen Person. Das kann ja immer mal passieren. Während das alarmierte Rettungsteam sich um den betrunkenen Mann kümmerte, sollten die folgenden Bahnen über das Nachbargleis umgeleitet werden. Nur leider lies die Weiche sich nicht korrekt stellen, der Betriebsrat hatte vor Wintereinbruch auf eine unzureichende Wintervorbereitung von Weichen und Signalen hingewiesen. Nun waren damit beide Gleise blockiert und Reisende wurden auf den Regionalverkehr verwiesen.

Bis auf einen Zug, der noch auf freier Strecke hielt. Nach 40 Minuten mangelhafter Informationen entriegelten die eingeschlossenen Fahrgäste mit Hilfe des Notgriffes die Türen und liefen im Gleisbett zur nächsten Station. Bedingt durch die Stromschiene mußte nun auch der Strom abgeschalten werden und neben der S-Bahn war damit auch der Regionalverkehr gestoppt. Eine viertel Stunde lang passierte gar nichts.

Abgebloggt... (René, 14.01.2010)

Daisy kann uns mal
(via Hauptstadtblog, CC-Lizenz)

Viermal ineinandergeschachtelt (René, 14.01.2010)

Es gibt hin und wieder E-Mails, da rätselt man echt, was der Versender gemacht hat. Man klickt auf den Anhang und es öffnete sich eine weitere E-Mail ohne jeglichen Inhalt, jedoch mit einem weiteren Anhang. Und das widerholt sich noch drei weitere Male. Die Struktur sah dann wie folgt aus:

Struktur

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