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Nordseeradtour Tag 10 - Heemskerk

Schon als ich den Campingplatz verlassen habe, zogen dunkle Wolken auf. Und ich kam gerade so bis zur Düne, bei der ich den Ponscho rausholen musste.

Ich komme an einem Campingplatz, oder besser gesagt einer Campingstadt, bei Sint Maartenszee vorbei. Der war lang. Die einzelnen Zugänge hatten Buchstaben. Am letzten Tor stand, dass es bis zu Rezeption 700 Meter sind. Die Rezeption war in der Mitte. 1,4km lang. Hilfe!

Bei Petten gab es einen Aussichtsturm:

Und danach Regen:

Dafür waren die Dünenareale sehr schön! Alles ein wenig hügelig und bergig – und das an der Küste der Niederlande. Oder anders gesagt: Denkst du bei diesen Bild sofort an die Westküste Niederlandes?

Die Landschaft in den Dünen ist sehr wechselseitig. Ich mag die Dünen:

Ich betrete eine Kaufhalle. Fast alle Kunden reden Deutsch. Beim Mineralwasser hängt ein Zettel auf deutsch, dass die Kohlensäure durch die Farbe des Deckels codiert wird. Rot ist mit Kohlensäure.

An der Kasse werde ich direkt auf Deutsch begrüßt.

In den Dünen-Arealen laufen Büffel herum. Beziehungsweise sie sitzen da nur herum. Laufen habe ich keinen gesehen. Aber Furcht einflößen tun sie trotzdem:

Der Campingplatz war sehr schön. Allerdings offline.

Das gelbe Seile kam hier zum ersten Mal zum Einsatz. Da ich normalerweise nur eine Nacht auf einem Platz bin, befestige ich das Zelt meist nur so einfach wie nötig. Hier war der Wind beim Aufbau so stark, so dass ich mich für die weiteren Heringe entschied.

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