Wahre Worte von Christoph Sieber - Wacht auf!
Kabarett muss nicht unbedingt lustig sein, es darf auch schocken. Und das schaffte Christoph Sieber vortrefflich. Und immer wieder schön: die starren Gesichter im Publikum.
Kabarett muss nicht unbedingt lustig sein, es darf auch schocken. Und das schaffte Christoph Sieber vortrefflich. Und immer wieder schön: die starren Gesichter im Publikum.
Und noch einmal Host Evers. Er spricht vermutlich jedem, der irgendwie auch im entferntesten was mit Computern zu tun hat, aus der Seele.
Denn seit einiger Zeit hat Jan Angst vor Menschen. Große Angst. Aus guten Grund. Denn Jan kennt sich mit Computern aus!
Gutes Kabarett muss nicht immer politisch sein, alltägliche Geschichten können auch sehr interessant sein. So wie diese hier:
Nicht unerwartet thematisiert Volker Pispers in seiner Dienstagsrede „Bis Neulich” über den Bundesparteitag:
Und in Textform…
Analog zu einem Poetry Slam gibt es an der Uni Mannheim einen Science Slam, also einen künstlerichen Wettstreit, Wissenschaft in alltagskonsumfähige Formate zu packen. Kabarett ist ein geeignetes Mittel. Und so referiert Robert Idel über die Frauentheorie.
Die, die keine Ahnung haben wählen die, die auch keine Ahnung haben. Und die, die auch keine Ahnung haben, erzählen dann uns, die wir auch keine Ahnung haben, warum wir absolut keine Ahnung haben. Die wir, die wir keine Ahnung haben wenigstens eine Ahnung haben, warum wir Leute gewählt haben, die etwas weniger keine Ahnung haben.
(aus Pelzig hält sich)
So geht es auch:
(Danke, Nini)
Wenn man sein Ohr ganz dicht an den Bauzaun des Berliner Flughafens hält, kann man die Hamburger Elbphilharmonie kichern hören.
(und manchmal auch den Stuttgarter Hauptbahnhof).
Für den nächsten Parteitag – oder die nächste BVV-Sitzung:
(via)
Eine witzige Idee, Zitate anderen Menschen zuzuordnen: im Programm von Marc Uwe Kling mit dem Kanguru. In dem Sinne:
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Bob, der Baumeister.