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Kommentar von René

@Uwe: wo bist du hin?

Rein formell haben sie Recht mit der Aussage, dass ein Widerspruch nicht möglich ist. Aber das ist eine Frage, ob man die Intention des Kunden kleinkariert oder kundenorientiert auslegt.

Und wie schon geschrieben: der eine Euro ist nicht Gegenstand der Debatte (auch nicht die 2 – 3 Euro, wenn man die Domains mitrechnet). Die Server laufen stabil, ich habe keine sonstige Rennerei – von daher ist ärgerlich, dass die nun dermaßen tief ins Klo gegriffen haben, dass sie Hand sich verkeilt hat (so wie bei Werner!).

Wie ging es weiter? Irgendwann interpretierte man meinen Unmut als Kündigung, worauf ich sie ausgelacht habe. Ich zitiere aus meiner E-Mail:

Bitte entschuldigen sie die deutlichen Worte, aber manches muss einmal gesagt werden: wie bescheuert muss ein Unternehmen sein, einen wirklich zufriedenen Kunden binnen weniger Tage zu einen zu machen, der sich fragt, ob das Unternehmen noch alle Tassen im Schrank hat.

Die Worte schienen etwas wachgerüttelt zu haben – zumindest wird dann der Fall von der Supporteinheit an eine nachgelagerte Kundenabteilung übergeben. Die Dame am Telefon war etwas verunsichert, wie sie loslegen sollte. Sie entschuldigten sich für das zuvor geschehene. Ich selber kann natürlich formal korrekt noch eine Änderungskündigung erhalten (was dann auch geschehen ist), aber ich machte deutlich, dass es mir nicht um mich geht, sondern dass ich mich unwohl bei Unternehmen fühle, die unseriöse Machenschaften betreiben. Es wird auf die Führungsetage geschoben, die das wohl bewusst so entschieden hat – da könne sie auch höchstens nachfragen und kann mir nicht garantieren, ob sie wieder zur Vernunft kommen. Die Domains, die im Januar aktualisiert worden sind, sind zum alten Preis verlängert worden – nach dem ich sehr freundlich drauf hingewiesen habe, dass Kündigungsfristen (auch für Änderungen) für beide Seiten gelten.

to be continued!