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Kommentar von René

Ich stimme insoweit zu, dass die BVG mit der Maximalforderung ins Rennen geht und gewissermaßen damit auch pokert. Bei der Summe müssen wir nachbohren.

Nichts desto trotz: nach über 30 Jahren Nutzungsdauer steht die Grundsanierung auf der Agenda – und das heißt der ganze Unterbau, Schienen, Schwellen etc. Das Auseinanderziehen der Gleise, die für den Betrieb der Niederflurbahnen bzw. Flexities notwendig ist, ist dann nur ein Nebeneffekt.

Der Betontrog trägt in in meinen Augen auch Rechnung vor den über 3.000 Einreichern eines Einwohnerantrags im vergangenen Jahr zum Thema Umweltmonitoring JETZT für Trinkwasserschutzgebiete. Auch wenn es im Antrag in erster Linie um die Folgen aus dem Luftverkehr geht, so „fürchten sich die Einreicher um die Qualität des Trinkwassers”. Und zwischen Straße und den Gleisen befindet sich die Pumpengallerie. In wie weit die Straße dem schon Rechnung trägt, kann ich (noch) nicht beurteilen, die Leitblanken sprechen in dem Bereich eine klare Sprache.

Nachträgliche Korrektur: Wie im Januar 2014 klar wurde, ist der größte Teil des Abschnittes bereits für die Niederflurwagen ausgelegt. Probleme bereitet der Bereich zwischen Bahnhof und Hartlebenstraße (und da insbesondere die Haltestelle Hartlebenstraße).