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Weiterflug nach Fiji

Die Zeit in Japan verging wie im Flug. Nachdem wir Tokio bereisten und die ersten Dinge mit der Post zurück nach Hamburg schickten, ging es zum Flughafen Narida. Es stand der zweite Übernachtflug an.

Vom Bahnhof Tokio gibt es den Narida-Express. Der ist glücklicherweise im Japan Rail Pass inklusive. Wir gaben unser Gepräck auf und warteten auf den Flug.

Am Flughafen machten sich die Japaner noch einmal alle Ehre: anstelle normaler Toiletten waren die Toiletten gleich eine kleine Ausstellung moderner Bedürfnisanstalten.

Wir steigen ein – und werden mit einem freundlichen „Bula” begrüßt. Überhaupt wirkt das Personal wesentlich freundlicher und entspannter, als ich es sonst auf Flügen erlebte. Es war ein Vorgeschmack auf die Mentalität von Fiji.

Das Flugzeug ist verhältnismäßig leer. Das machte es angenehm, so dass wir uns auf freie Plätze verteilen konnten. Es gab Essen:

Ich surfte durch das Musikprogramm und entdeckte einerseits George Ezra, andererseits First Aid Kit. Gerade George Ezra stimmte mit der eher fröhlichen Musik gut auf Fiji ein. Irgendwie liefen die beiden Alben in Endlosschleife auf meinen Kopfhörern.

Trotz des Nachtflugs und weiterer Stunden Zeitverschiebung landeten wir halb 10 Ortszeit am Internationalen Flughafen von Nadi.

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