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NZ: Taupo

Nach Wai-O-Tapu und den Huka-Falls erreichten wir am Abend den Ort Taupo am größten neuseeländischen Binnensee Lake Taupo. Unser Motel war das Thermal Lodge direkt am Lake Taupo.

Abendspaziergang am Ufer und Pub

Nachdem wir eingecheckt haben, liefen wir zur See – und blicken hinüber. An gegenüberliegenden Ufer, gut 40 Kilometer entfernt, bewunderten wir die Berge des Tongariro National Park (welches wir zwei Tage später bewunderten):

Reichlich eine Stunde später erwarteten uns intensivere Farben:

In der Zwischenzeit kehrten wir in einem britischen Pub („Jolly Good Fellows”) ein. Auf unserem Speiseplan standen Lammkeulen, diese sind sehr typisch in Neuseeland.

Insgesamt hatten wir drei Mal Lammkeulen gegessen (Taupo, Blenheim und Christchurch), diese waren die besten.

Pool

Zur Unterkunft gab es zwei Thermalbecken. Als wir abends das Hotel erreichten, badeten wir noch einmal in der geothermalen Wärme. Entspannend!

Picknick

Vom Zentrum des Ortes haben wir nicht viel gesehen. Am Thermal Explorer Highway, nicht weit entfernt von den Huka Falls, machten wir Brunch-Picknick. Im schönen Sonnenschein packten wir den Campingkocher aus und rösteten uns etwas Fleisch.

Auf dem Weg zu den Glühwürmchen – Die Kuhherde

Den Großteil des Tages werden wir wohl im Fahrzeug verbringen. Bis zu den Waitomo-Glühwürmchenhöhlen sind es 150 Kilometer, also locker mehr als 2 Stunden Fahrten.

Das witzige Highlight war eigentlich nur ein kurzer Stopp am Fahrbahnrand am State Highway 30 (Nähe Bodley Road). Nia wollte – in Vorbereitung auf die Höhlen – noch zusätzliche Kleidung anziehen (Wegen Gefahr von Einbrüchen sollte man dies am Zielort möglichst vermeiden). Direkt neben dem Fahrzeug war ein Weidezaun. Am Anfang blickten wir auf drei neugierige Kühe:

Dann wurden es vier. Dann fünf. Auf diesem Bild waren es schon zehn:

Das lockte wiederum weitere Kühe an:

Am Ende stand (mit Ausnahme von 2 oder 3 Kühen) die gesamte Herde am Zaun und glotzte uns treudoof zu. Teilweise drängelten sie untereinander, wer in der ersten Reihe stehen durfte.

Wir fuhren langsam am Zaun entlang, die Herde folgte uns. Witzig!

Wenig später vermisste ich mein Cap. Ich dachte, ich hätte es am Vorabend im Pub vergessen. Doch Bilder der Kuhherde belegten, dass ich bis dahin noch hatte. Ärgerlich: in der tropfenden Höhle hätte ich es gerne auf dem Kopf gehabt.

Weiter geht’s zu unserem Besuch in den Waitomo-Caves – im Artikel über die neuseeländischen Glühwürmchen!

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