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Weltreise: Rückflug nach Hong Kong

Am 05.11. begann unsere Rückreise: zunächst ein Inlandsflug mit Air New Zealand nach Auckland und weiter mit Cathai Pacific nach Hong Kong.

Diese Flugkombination erwies sich als unpraktisch. Bei Cathai Pacific werden Upgrades für freie Plätze in die Business Class zum Check In versteigert. Doch dazu muss man einchecken können. Bei Cathai Pacific konnte ich erst einchecken, wenn ich zuvor bei Air New Zealand eingescheckt war – und dort konnte ich mich nicht einchecken, weil die Daten fehlten.

Auch als ich – ohnehin durch die Rückgabe des Campervans – am Flughafen Christchurch am Vortag war, konnte man mir dort nicht helfen. Aber die Frau am Schalter sagte mir, dass die Daten zumindest am Tag des Fluges vorliegen. Hoffen und vertrauen?

Als wir am Flughafen ankamen, klappte alles. Wir bekamen die Boarding-Pässe für beide Teilflüge und konnten wie gebucht einsteigen.

Bei den Inlandsflügen gelten hier weder die Internationalen noch die Europäischen Paranoia-Regeln. Darauf weisen sie sogar hin:

Am Gate blickten wir auf das Flugfeld – und dahinter auf die schneebedeckten Berge:

Und die sahen wir auch während des Fluges. Zum Beispiel beim Waimakariri River, der direkt nördlich von Christchurch mündet.

Oder das nächste größere Örtchen Rangiora

Im Bereich der Südinsel sind wir das komplette alpine Gebiet überflogen:

Nach der halben Flugzeit sahen wir den Vulkan Mount Taranaki im Egmont National Park, eines der Ziele, die wir auf der Reise leiter nicht bereisen konnten. Dennoch ein toller Anblick im Wolkenmeer:

Wir blätterten im Flugmagazin und entdeckten eine Karte von Neuseeland:

Den Mount Taranaki haben wir ja gerade erst gesehen, nur was hatte es mit der Karotte auf sich? (Mehr dazu im passenden Artikel) Allein diese Gespräche verkürzte die Zeit und wir entdeckten in Auckland einen Vergnügungspark, ehe wir Minuten später landeten.

In Auckland bekommen wir unsere Koffer zurück, die beiden Terminals laufen hier noch autark und dazwischen ist ein kleiner Fußmarsch zurück zu legen.

Wir hatten noch ein wenig Zeit. Die Flugtafel sagte: Relax!

Reisemitbringsel sind ja gut und schön: hier konnte man Dosen mit Luft aus den Neuseeländischen Alpen kaufen. Für umgerechnet ca. 17 Euro, im Vierer-Pack etwas günstiger. Da machte sich selbst die örtliche Presse darüber lustig: Wir haben den Höhepunkt im Kapitalismus erreicht.

Ein anderes Reisesouvenir wäre dagegen witzig gewesen: Schokoladen-Hohlfiguren in Form eines Kiwis. Nur Hand aufs Herz: wie viele kommen davon heil an?

Auch der zweite Flug klappte:

Und wir landeten wieder in Hong Kong!

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