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The Airborne Toxic Event Event

Gestern besuchte ich das Konzert von The Airborne Toxic Event im Hamburger Übel & Gefährlich. Zeit für eine kleine Konzertkritik. Und die fällt dieses Mal in der Tat kurz aus. Denn das Konzert war es auch. Nach noch nicht einmal einer Stunde verließen die Musiker das erste Mal die Bühne und spielten als obligatorische Zugabe noch zwei Titel (vgl. Setlist). Das ist ehrlich gesagt sehr kurz – und dürfte mein persönliches kürzestes Konzert bisher gewesen sein (also für das ich regulär Eintritt zahlte).

Neben der Kürze gab es auch bei der Akustik Abstriche. Es war einfach schlecht abgemischt. Die Gitarren drückten zu oft den Rest weg. Es übersteuerte öfters. Viele Titel klangen dadurch auch rauher, als sie vermutlich klingen sollten.

So ging leider auch das markanteste und bekannteste Lied der Band unter: Sometime Around Midnight. Verglichen mit dem grandiosen Klang der Studioversion konnte es live nicht mithalten. Mal abgesehen, dass das schnellere Tempo dem Lied nicht gut tat, ging auch der sukzessive Aufbau des Liedes flöten.

Ansonsten viele schöne Titel, viele kannte ich vorher auch nicht (hatte mich nicht übermäßig auf das Konzert vorbereitet). Die Stimmung war ansonsten gut. So gut, dass einige besonders Aktive auch dem Sänger auffielen oder er einige Späße sich erlaubte. Die Vorband The Drowning Men passte sehr gut zur Hauptband – und ist empfehlenswert.

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