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Homepage von René Pönitz

Wie bietet man RSS am besten an?

Diese Frage habe ich mir oft gestellt, doch noch nie eine perfekte Antwort gefunden. Das Grundproblem ist der unterschiedliche Kenntnisstand der Besucher. Es gibt auf der einen Seite noch denjenigen, die noch nie etwas von diesem Nachrichtenaustauschformat gehört haben — auf der anderen Seite die Profis, die Sonderwünsche haben könn(t)en.

Die erste Hürde ist das halbe Dutzend Versionen und der kleine Versionskampf. Nicht jedes Programm beherrscht jede Version. Den eigentlich Text kann man komplett oder als Ausschnitt abbilden. Dem einen gefällt HTML da drin, dem anderen nicht. Und je nach Seite oder Projekt kann man auch RSS für eine ganze Seite anbieten oder es auf einzelne Kategorien beschränken. Und es gibt noch weitere Auswahlmöglichkeiten.

Etwas übertrieben sieht es zum Beispiel nach dem normalen Layout vom WebLog-System b2evolution aus:

Der Profi hat natürlich gerne die Wahl, dem Laien erschlägt man mit all diesen Möglichkeiten — und das Ziel ist wie immer das gesunde Mittelmaß zu finden.

Bei renephoenix habe ich es mit einem RSS-Linkgenerator gelöst. Da berücksichtige ich alle Möglichkeiten — aber er richtet sich eben an den Anwender mit Sonderwünschen.

Relativ gut hat es meiner Meinung nach auch die Sächsische Zeitung gelöst.

Unverzichtbar sollte ein Link auf eine Erklärungsseite sein.

Paßwörter notieren ...

Wenn ein »normaler« Mensch feststellt, daß er zu viele Paßwörter hat, dann macht er sich Gedanken, wie er das Problem lösen kann. Eine gängige Praxis ist die Paßwörter in verschiedene Vertraulichkeitsstufen zu untergliedern.

Wenn ein »Senior Program Manager« von Microsoft feststellt, daß er sich 68 Paßwörter nicht merken kann, dann gibt er eine Empfelung raus, daß die Unternehmen nicht mehr den Mitarbeitern verbieten dürfen, Paßwörter aufzuschreiben. Mit der logischen Schlußfolgerung, daß dann die Paßwörter länger und sicherer sein können.

Bewerbung per Video

Der Wochenkurier stellte eine Idee von Jürgen Polzin vor, sich mit Hilfe eines Videoclips auf CD-ROM zu bewerben (gibt leider keine Seite). Der Kostenpunkt liegt bei 180 Euro für die Erstellung und 5 Euro je CD. Laut Aussage von Thomas Wünsche, Chef der Dresdner Arbeitsirgendwas, werden die fünf Euro erstattet.

Obwohl die Idee mit Sicherheit nicht neu ist, frage ich mich, ob diese Idee nicht schon längst wieder überholt ist. Wozu gibt es schließlich Internet?

der Wurm, der verschlüsselt ...

So langsam wird es ernst: ein neuer Trojaner mit dem Decknamen PGPCODER.A geht langsam herum. Er verschlüsselt alle vorhandenen Dokumente wie HTML, PDF, Text-, Word- und Exceldateien. Nach getaner Arbeit vernichtet er sich selber und den Schlüssel. In den entsprechenden Verzeichnissen gibt es dann eine Datei mit den Namen ATTENTION!!!.TXT:

Some files are coded.
To buy decoder mail: n781567@yahoo.com
with subject: PGPcoder 000000000032

Damit man seine Daten wieder entschlüsseln kann, soll man Geld für einen Decoder bezahlen. Also kurz gesagt: Erpressung. Interessant wäre die Höhe, die der Benutzer zahlen sollte? (vgl. der freundliche Schutzgeist, heise)

Legacy Of Music - Strong Enough

»Strong Enough« von Legacy Of Music hat etwas — beim ersten Hören des Ausschnittes dachte ich an die alten Zeiten von De/Vision. Auch die Einflüsse von Apoptygma Berzerk und VNV Nation sind zu spüren ...

Let`s stay together.
I know problems come and go.
Together we are strong enough.
To be strong

Weiter so! Übrigens, die Band ist aus Dresden — und hinter dem Namen versteckt sich ein Duo.

Anmerkung: sie sind auch auf dem Maisfeld — leider augenkrebsfördernd.

Letzter ...

Ich habe den Song Contest gestern nicht gesehen, nur einen Ausschnitt von Norwegen. Der klang sogar interessant ...
Wer sich informieren will, in Wikipedia gibt es auch jede Menge dazu.

Interessant ist der Verlauf der Logos. Jedes Jahr hat ein eigenes. Ich finde, die meisten sehen nicht unbedingt umwerfend aus. Außer 1986 — das hat »etwas«.