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Fiji: Fiji Orchid

Wenn auch nur für eine Nacht, so lernten wir noch ein drittes Ressort kennen: das Fiji Orchid zwischen Nadi und Lautoka. Wir kamen von Taveuni in Nadi an – und wurden auch prompt abgeholt. In einigen Minuten waren wir dann auf dem Ressort.

Laut Webseite gehörte das Ressort mal Raymond Burr, einem kanadischen Schauspieler, dessen Filme vor allen in den 50er, 60er und 70ern gedreht und der in den 90ern verstorben ist. Eins seiner Hobbys soll wohl Orchideen gewesen sein. Und was macht man da als kanadischer Filmstar? Klar, man kauft eine Insel in Fiji. Und ein Ressort. Und legt noch einen Garten im Nationalpark an (Garden of the Sleeping Giant). So erklärte sich dann auch der Name des Ressorts (Fiji Orchid) und der Name des dortigen Restaurants (Raymond’s).

Das Ressort bestand nur aus sechs Buren, kleinen eher zeltähnlichen Hütten. Der Ausstattungsstandard war dagegen topp. Wir kamen an – und alles war liebevoll mit Pflanzenblüten dekoriert.

Zwischen den Gebäuden war der reinste botanische Garten – und so entschuldigt mich, wenn in disem Beitrag vor allem Pflanzenbilder zu sehen sein werden:

Wir gingen zum Abendessen in das eben schon erwähnte Raymond’s:

Da über uns nur eine Art Zeltmembran war, hörten wir in der Nacht öfters dumpfe Aufpralle. Das Rätsel konnten wir am nächsten Morgen lesen: Es war ein Johannisbrotbaum:

Nicht weit davon entfernt war der Saweni-Strand. Doch dazu hatten wir gar keine Gelegenheit mehr gehabt. Denn am nächsten Morgen mussten wir zum Flughafen. So zeitig wie möglich versuchten wir zu frühstücken. Und dann ließen sie sich Zeit und wir scharrten schon mit den Hufen. Am Ende ging alles gut – und wir kamen rechtzeitig am Flughafen an, um Fiji zu verlassen.

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