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zu Verkehr(spolitik)

Kommentar von René

Unterdruck betrachte ich auch eine Form des Druckluft. Am Beispiel von New York funktionierten wohl beide Richtungen.

@DAT: Ja, es wäre bei der ersten Strecke erst einmal nicht integrierbar. Aber es muss nicht bei einer Strecke bleiben. Und teuer ist jedoch Anfang. Hätte man dieses Bedenkenträgertum vor 200 Jahren auch gehabt – wir würden heute immer noch mit Pferdekutschen uns fortbewegen.

Kommentar von DAT

Äh… es wäre unfassbar teuer und brächte kaum Vorteile? Dafür ist es nicht an bestehende Infrastruktur anzubinden – im Kontrast zu z.B. einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge?

Kommentar von ⁠⁣⁤⁧

Ist das Prinzip von Hyperloops nicht, dass man durch starken Unterdruck den Luftwiderstand minimiert? Von Druckluft zum Antrieb ist glaube ich keine Rede.

Kommentar von DS-pektiven

Danke für den Blogartikel; das plumpe und unsachliche Polemisieren gegen die Entfernungspauschale regt mich auch immer wieder auf, weil es kaum Leute gibt, die überhaupt annähernd verstanden haben, wie das Einkommensteuersystem funktioniert – oder was „Werbungskosten” sind.

Deshalb fordern die meisten auch nicht die Abschaffung der Fahrtkosten für „Dienstreisen” (da gilt ja die gesamte Wegstrecke). Wäre man hier konsequent, müsste man auch fordern, dass sämtliche Aufwendungen für Firmenfahrzeuge nicht mehr als Betriebsausgaben abzugsfähig sein dürften.

Auch ausgeblendet wird, dass hier die Geringverdiener (auch Azubis und Studenten) wieder die Gekniffenen sind; denn die verdienen nicht selten sogar unterhalb des Grundfreibetrags bzw. kommen wegen nicht vorhandener anderer Werbungskosten gar nicht über den Pauschbetrag.

Ich halte generell nix davon, Umwelt- und Verkehrsprobleme über den Preis regeln zu wollen; dies halte ich für sozial ungerecht.

Ich werde bei Gelegenheit auf deinen Beitrag verlinken. ;)

Kommentar von Maike

Der öffentliche Nahverkehr sollte komplett von den PKW-Fahrenden finanziert werden. Dann braucht man keine Zonen usw.

Grund: als nicht-PKW-fahrende Hamburgerin zahle ich Straßeninstandsetzungen, Brücken und Tunnel, die nur durch den PKW-Verkehr nötig werden; lebenslange Versorgung schwergeschädigter Verkehrsopfer; die Zäune um alle Kinderspielplätze; Gesundheitskosten für Abgas- und Lärmschäden; die Verkehrspolizei; Putzmittel für die durch PKW-Verkehr verusachte Verschmutzung meiner Fenster; überflüssig hohe Miete, weil Tiefgragenplätze gebaut werden müssen … Dafür steht mir EINDEUTIG Ausgleich zu !!!

Kommentar von Michaela

Heute traf ich eine Senoirin auf dem Radweg mit Ihrem Rollator. Ihr Kommentar auf meine Frage, warum. Fahren sie doch mal mit dem Rollator auf dem Gehweg in Baumschulenweg. Also – nehmt Rücksicht auf Alle die mit Muskelkraft rollen!

Kommentar von René

Die Radwege waren nur einer von verschiedenen Punkten, die ich monierte. Die A100 war Gegenstand von zwei konkreten Punkten. Den einen habe ich oben genannt. Der zweite: Die A100 dient dem Stadtverkehr, ist also folglich kein „Bundesweg”. Wenn Berlin die Sache selber zahlen müsste, würde ich da sparsamere Lösungen geben, um die bestehenden und mauerbedingten Engpässe zwischen Neukölln und Treptow zu verbessern.

Kommentar von René

Mein Einwand zu den Bundesfernradwegen:

Bundesfernradwege

Einwand: Im Konzept fehlen Bundesfernradwege, also Radwege für den Radfernverkehr, vollständig und sollten als eigene Kategorie aufgenommen – und mit konkreten Maßnahmen untersetzt werden. Als Orientierung für ein Netz könnten die Euro-Velo-Routen genommen werden.

Begründung: Es gibt Menschen, die nutzen das Fahrrad nicht nur zum Pendeln oder zum Zurücklegen kurzer Disanzen, sondern auch für Strecken jenseits der 100 Kilometer am Tag. Es gibt zwar mittlerweile den sogenannten nationalen Radverkehrsplan, doch der wird seinen Namen nicht gerecht. Es ist ein Stückelwerk. Eine Art Förderprogramm für Kommunen und Landkreise, die es erkannt haben und aus eigener Motivation (meist mit touristischen Zielen verknüpft) den Radverkehr stärken wollen.

Von überregionaler Bedeutung gibt es häufig Radstrecken, die sich entlang von Flußverläufen schlängeln und bei denen selten Ortsdurchfahrten gut durchdacht sind. Und es gibt diese Radwege unmittelbar angrenzend zu Bundesstraßen, um diese besser zu rechtfertigen. Und was fehlt ist die Planung des Gesamten. Und deshalb braucht es Bundesfernradwege!

Kommentar von René

Danke für den Hinweis, Pablo. Ich habe die Lichtschranken eingebaut. Ansonsten gibt es auch Druckschleifen, die verbaut werden können.

Vielleicht noch einige Gedanken zu GPS: Wenn Piraten plakatieren, so werden die Plakate mittels GPS in einer Geo-Datenbank eingetragen. Das erleichtert das spätere Wiederauffinden. Ich stand schon manchmal neben der Laterne mehrere Sekunden, ehe die Präzision (ich glaube, es waren ca. 5 Meter) es zuließ, das Plakat zu erfassen.