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Kommentar von Hamburger Jung

Die Initatoren kamen ja noch nicht einmal auf die Idee, daß die fünfte und sechste Klasse noch eine Orientierungsphase ist – und dort Schüler noch die Möglichkeit haben sollten, zwischen den Schultypen zu wechseln

Warum sollten Schüler zwischen den Schultypen wechseln, wenn es bis zur 6. Klasse sowieso nur eine einzige Schulform gibt?
BTW kann man übrigens auch jetzt schon die Schule wechseln oder — nach dem Realschulabschluss — auf dem Gymnasium das Abitur machen. Was spricht also gegen das bisherige Schulsystem? Wenn ein Kind fälschlicherweise auf ein Gymnasium geht und zu schlecht ist, wiederholt es eben eine Klasse oder wechselt auf eine Realschule. Und komm' jetzt bitte nicht mit Argumenten wie »Dann muss es sich ja wieder in eine neue Klasse integrieren«. Ich kenne genügend (mitlerweile Ex-)Schüler, die sowohl auf- als auch abwärts gewechselt haben. Und nein, die sind nicht verprügelt oder auagestoßen worden.