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Kommentar von René

Ich glaube, du hast die Aussage falsch verstanden. Die Initiatoren wollten die Trennung nach der vierten Klasse, die Bürgerschaft argumentiert, daß eine Bildungsempfehlung besser wird, je später sie gefällt wird (was logisch erscheint). Und genau an der Stelle hätte der Keil kommen können: »Ja, aber die Eltern, die sich nach der vierten Klasse irren, haben ja noch bis zur sechsten Klasse die Möglichkeit, diesen Irrtum nahezu folgenfrei zu korrigieren und würden dann nicht schlechter dastehen als bei einer Trennung nach sechs Jahren. Im Gegenteil: sie haben dann schon zwei Jahre Erfahrung, ob es die richtige Entscheidung war«. Tja, haben die Initatoren nicht, schien wohl auch nicht so wichtig gewesen zu sein.