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Kommentar von Hamburger Jung

@Rene: Ich glaube, ich habe die Aussage schon ganz richtig verstanden.
Warum denn nach genau 6 Jahren? Warum nicht nach 7, 8, ... Jahren? Normalerweise ist man in der 6. Klasse in etwa 12 Jahre alt, die Pubertät beginnt. Das heißt, dass zu der Veränderung des eigenen Körpers noch eine neue Schule, neue Klassenkameraden, neue Lehrer und womöglich neue Fächer hinzukommen. Viele Jugendliche sind in der Pubertät eh schon ziemlich überfordert und dann kommt auch noch die Schule dazu... Wie gut, dass ich die Zeit gut überstanden habe.

> laut einer Studie ohne negative Auswirkungen auf die Leistungen der Schüler.
»Ohne negative« heißt aber auch nicht, daß es positive Auswirkungen gibt.

> Die leistungsstarken Vorbilder und Aushängeschilder fehlen den unteren Schultypen.
Andernfalls haben die leistungsstarken Schüler viele negative Vorbilder. Viel von dem, was Kinder lernen, lernen sie von ihrem Umfeld. Und wenn das Durchschnittsniveau der Schüler knapp unter der Teppichkante ist, ist das garantiert alles andere als förderlich.

Wie dem auch sei, ich bin froh über die Entscheidung und anscheinend viele Hamburger auch.

P.S.: René: Dein Blog scheint mit Sonderzeichen Probleme zu haben