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wohn(t)e ...

Kommentar von René

  1. Die Anbindung vorn und hinten besteht ja (Wie gut oder schlecht ist eine andere Sache)
  2. Die Elbchaussee ist für den Stadtverkehr relevant, der Elbradweg für den Ausflugs- und Radreiseverkehr. Wenn ich eine Fernradtour, will ich möglichst auch den Flußläufen folgen. Im Stadtverkehr würde ich wohl wie Dirk Lau die Elbchaussee bevorzugen.
  3. Woher stammt die Erkenntnis, dass dieser Weg asphaltiert werden muss? Die Initiative behaupt, er würde betoniert werden. Vermutlich ist das Material noch sowas von offen…

Kommentar von Erich

Ein Radweg ohne vernüftige Radanbindung vorne und hinten ist der reale Irrsinn. Die Radfahrer sind mal wieder intelligenter als ihre Funktionäre. Von Osten gibt es zwei Möglichkeiten nach Övelgönne zu kommen. Keine würde diesen Radweg ereichen. Erste Möglichkeit von der Palmaille den Umweg über den Strand nehmen. Selbst dirk Lau sagt, das er das nicht machen würde, weil es ein Umweg ist. Zweite Möglichkeit ist über die Große Elbstraße. Eine sinnvollerweise gefplfasterte Gewerbestrasße mit viel Lieferverkehr. Die Anzahl der Radfahrer ist verständlicherweise äußerst gering. Beides endet in Neumühlen, weo es dann zwischen den Restaurants durchgeht. Der Weg ist nicht zufällig ein reiner Fußweg und für Radfahrer gesperrt. Im Osten der Elbwanderweg, der immer wieder wegen der Bodenart oder Wurzelwerk nicht berollbar ist. Auch da sind Radfahrer Mangelware. Der Radweg dient nur einem: Hier asphaltiert der Bezirk Altona im Namen der Stadt Hamburg den Rest der selben.

Kommentar von Markus Pöstinger

Wo ich gerade so bei Dir rumsurfe… ja, super Beispiel für den Grünverlust, den Hamburg in diesen Jahren massiv erleidet. :( Für dieses Areal gab es auch eine Bürgerini namens „Eilbek wehrt sich”. Leider haben sie den Kampf verloren…

https://eilbekwehrtsich.wordpress.com/

Kommentar von René

Es wäre schön, wenn wir auch bundesweite Volksentscheide hätte. Bis dahin müssen wir uns mit welchen auf Landesebene begnügen. (Ich habe „Berlin” noch im Text ergänzt)

Kommentar von Ni.ni

Ist in Hamburg gerade ein heißes Thema und hat Methode (Wohnungsbau), hier eine Karte von Bürgerinitiativen aus dem Bezirk Nord: http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/ein-mosaik-des-kahlschlags-in-hamburg-nord-d30393.html

Ist kein einfaches Thema. Einerseits ist mir auch das Grün von der Tür wichtig. Andererseits hätte ich gern mehr (bezahlbaren) Wohnraum.

Kommentar von René

Ich meinte auf UKW. Ah, ColoRadio hat nun eine eigene Frequenz. Kannte das früher nur mit den 4h-Slot am Donnerstag. Wobei das Programm damals überwiegend aus Wortbeiträgen und Debatten bestand.