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Reeperbahn wird videoüberwacht

London hat gezeigt, daß Kameras Gewaltverbrechen nicht beseitigen, man kann maximal die Täter später besser identifizieren. Nun will Hamburg die Reeperbahn überwachen. Wunderbar: welcher Kunde des horizontalen Gewerbes möchte eigentlich videoüberwacht werden, während er sich die passende Lokalität aussucht?

Nagel betonte, daß die Kameras nicht in Gebäude hineinfilmen könnten. Dies werde durch die Software unmöglich gemacht.

Heise zur Tagung über die Folgen der Überwachung:

Erst wenn klar ist, dass ein auf der Busspur parkendes Fahrzeug auch um fünf Uhr morgens einen Strafzettel bekommt, bleibt die Spur dauerhaft frei.

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