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Bürgerversammlung zu Lollapalooza

Ich besuchte am 07.06. eine von Bürgerinitiativen organisierte Veranstaltung zum Treptower Park. Allein die Tatsache, dass diese Veranstaltung nicht vom Bezirksamt organisiert wurde, ist traurig. Denn die BVV hat das Bezirskamt und den Veranstalter dazu im März aufgefordert:

Soweit sichergestellt ist, dass keine geeignete Fläche in der Stadt für die Durchführung des Festivals „Lollapalooza” gefunden wird, sind als letzte Option Teile des Treptower Parks nur dann zur Verfügung zu stellen, wenn der Veranstalter: [..] an einer Einwohnerversammlung, die möglichst vor der Entscheidung über den Antrag stattfindet, und einem runden Tisch mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Vertreterinnen und Vertretern von Bürgervereinen und Naturschutzverbänden und den zuständigen Genehmigungsbehörden mitzuwirken”

Und hier steckt auch eins der größten Probleme unseres Bezirksamtes: Bürgerbeteiligung wird häufig nur als Bürgerinformation verstanden. Und weil das Bezirksamt der Auffassung war, noch nicht ausreichend viele Informationen mitteilen zu können, gab es auch noch keine (soll aber am 14.07. nun kommen).

Und so ist auch nicht verwunderlich, dass es mit dieser Haltung viel Unmut und Frustration bei den Menschen verursacht. Nicht nur beim Bohnsdorfer Kreisel. Auch hier! Schlimmer noch: Es bietet auch Nährboden für Spekulationen. Und so war die mit ca. 90 Leuten besuchte Versammlung auch geprägt.

Was mich persönlich erschreckt hat, ist der Generationskonflikt. Da reden ältere Menschen abwertend über die Musik. Eine Frau sagte, sie kenne das Festival überhaupt nicht, möchte es aber mit allen Kräften verhindern. Und dieser O-Ton zieht sich durch einige Redebeiträge.

Es wird die Sanierung des Parks als Argument aufgegriffen. Ein Teilnehmer vermutete, der Park sei nur deshalb hergestellt worden, damit nun ein Veranstalter die 13 Mio Euro (eigentlich 17 Mio) an einem Wochenende zerstören kann.

Eine Frau (ich glaube BI Treptower Park) schürte die Angst, dass der Senat eine Partymeile zwischen Treptower Park und Spreepark plane. Aus sicherer Quelle wisse sie, dass eine Betonplatte in den Spreepark kommen soll. Das eigentlich Traurige ist: der Senat hat mittlerweile einen Ruf, dass man ihm das auch zutraut. Trotzdem eilte ein Zwischenruf: „Sie reden Quatsch!”. Harald Moritz als Abgeordneter dementierte diese Aussage auch später. Aber so etwas passiert eben, wenn die Bürger nicht rechtzeitig mitgenommen werden (Zum Spreepark soll am 01.07. eine erste Versammlung zur Mitnahme der Leute geben).

Es werden auch immer wieder die Höhe der Eintrittspreise thematisiert. Und dass der öffentliche Raum für zwei Tage privatisiert wird.

Dustin Hoffmann (CDU) betont noch mal, dass sie gerne das Festival auf den BER verlagern würden. Auf egal welcher Veranstaltung muss jemand nur noch BER sagen und alle Leute fangen mit Lachen an. Probieren sie es aus! Das witzige ist: die CDU ist ja auf Landesebene nicht ganz unschuldig an der Misere! Ihr Geheimtipp: die Anwohnerklage!

Katalin Gennburg (Linke) macht schon fleißig Wahlkampf und sagt das, was die Leute hören wollen. Sie will keine Partymeile in Treptow. Zustimmender Applaus! Sie fürchtet, dass die Partyzone immer mehr aus Friedrichshain und Kreuzberg nach Treptow zieht. Später widersprach ihr jemand, dass diese Zone schon längst da ist! Wenn ich die neun Jahre am Park vergleiche, so war der Park schon immer im Sommer intensiv genutzt.

Zwei Vertreter von Botschaften waren anwesend. Im Grunde sagten sie, dass es formell keinerlei Einwendungen gibt, da die Veranstaltung nicht im Areal stattfindet. Sie verweisen auf die moralische Seite.

Andrea Gerbode (Grüne) verweist auf ihren Antrag zur Nutzung von Grünanlagen, den die anderen Fraktionen in alle denkbaren Ausschüsse überwiesen haben. Zudem erklärt sie, dass aus naturschutzrechtlicher Sicht kaum Hebel existieren, da die Veranstaltung außerhalb der Brutperiode der Vögel liegt und die geschützten Arten im Park am Karpfenteich außerhalb des Veranstaltungsareals sich befinden. Irgendjemand rief hinein, dass wir doch einfach noch ein paar Eidechsen aussetzen sollten.

Der bisher mir unbekannte Peter W. als Initiator der Gegen-Petition stellte sich vor.

Paul Bahlmann (Juso) outet sich als Initiator der Gegen-Gegen-Petition Ja zum Lollapalooza im Treptower Park – und erklärt, dass die Gegenargumente sie nicht überzeugen. Er erklärt, dass das Festival auch für junge Familien gemacht wurde. Insbesondere verweisen sie darauf, dass die Verantwortung beim Veranstalter läge. Zudem berichtet er aus eigener Erfahrung, dass bei Festivals Doppelzäune bisher halfen.

Dem widersprachen dann die Leute von der Insel Berlin (Insel der Jugend): Das IGA-Gelände wird 24/7 bewacht und dennoch werden die Zäune immer wieder eingetreten. Sie erklären, dass sie selbst Festivals veranstalten. Zwischenruf: „Und wir leiden darunter!”. Sie werfen tolle Zahlen um sich: es soll wohl bis an die 40 Mio Euro gehen und schießen auf die Unprofessionalität des Veranstalters. Und ihre finanziellen Einbusen. Und natürlich ihr durchaus verständliches Argument, dass sie derzeit keine Festivals wegen Lärmschutz auf der Insel machen können.

Michael Schmitz (Kungerkiez-Ini) versucht den Generationskonflikt zu lindern, in dem er auf die Festivals eingeht. Der Festivalmarkt sei umkämpft und der Veranstalter will die Popularität des Treptower Parks nutzen. Er betont auch noch mal die Unprofessionalität des Veranstalters, insbesondere im Vorjahr. Da gab es extrem lange Schlangen vor Toiletten und Imbissbuden.

Ich rede auch. Einerseits stelle ich mich als Anwohner hin und erkläre, dass ich weiß, dass es an einem Wochenende etwas lauter wird und ich mich darauf einstellen kann. Aber auch als Gebietsbeauftragter und Verordneter der Piraten. Hier gehe ich auf den BVV-Beschluss ein, der u.a. das Ehrenmal und die Sondergärten ausschließt und es bedauere, dass das Bezirksamt bisher nicht aus den Puschen kommt, was die geforderte Bürgerbeteiligung angeht. Ich erkläre aber auch, dass ich viele Argumente nicht nachvollziehen kann, bspw. die Mittel der Parksanierung (Umbau von Wegen, Parkplätzen, Wasserversorgung, Hafen) kaum durch das Festival zerstört werden können. Ich stellte auch klar, dass meine größere Sorge das Grünflächenamt ist, unzureichend sichere Vereinbarungen abzuschließen. Ich riet ansonsten zum Einwohnerantrag, mit dem man Bürgerwillen gut dokumentiert (auch wenn die Zeitfenster nun knapp sind).

Nach der Veranstaltung bekam ich noch einen guten Hinweis, dass die Flächen auf der großen Liegewiese mit Holzmatten ausgestattet werden sollten – damit die Wiese darunter gar nicht erst beschädigt wird. Das halte ich durchaus für konstruktiv, vor allem die Flächen vor den Bühnen und in den Übergängen der beiden Teilbereiche.

Fazit: Insgesamt fungierte die Veranstaltung für viele wie ein Ventil, um Druck abzulassen. Und das war leider notwendig!

Bisherige Kommentare (11)

Kommentar von Micha Celer

Abgesehen von den kommenden Umfeld-/Naturzerstörungen durch 50.000 zahlende Gäste, die sich ihre vermeintliche Freiheit-zu-tun-und-lassen-können mitgekauft haben, werden die anfallenden Kosten, nach den 13,5 Mio. Erneurungsausgaben für den Park, gleichfalls auf den Steuerzahler, also uns, abgewälzt werden. Das Imago der Verarsche erscheint dick und fett!

Kommentar von Victoria Heinz

Habe selten so ein blödes Bericht gelesen. Sie waren doch vor Ort. Haben Sie überhaupt zugehört? Jeder Kommentar ist total aus dem Zusammenhange gerissen und wurde zum Teil überhaupt nicht so gesagt. Das hat nichts mit Transparenz zu tun, wenn man es falsch wieder gibt.

Kommentar von René

Ich habe vor Ort erklärt, dass von den 17 Mio Euro (nicht 13,5 Mio – es sind zwei Bauabschnitte) der größte Teil der Sanierung das Festival nicht tangieren wird.

Im Rahmen der beiden Bauabschnitte werden/wurden u.a. folgende Dinge getan:

  • Überarbeitung/Verlegung der Wege
  • Parkinventar (Bänke, Papierkörbe,Lampe,…)
  • Neubau von drei Sondergärten
  • Sanierung der Platanen
  • Ersatz-Neubau von zwei Parkplätzen
  • Erneuerung der Bewässerungstechnik
  • Weltspielplatz
  • Wasserwanderstützpunkt (Steganlage für Sportboote und muskelbetriebene Boote inkl. Sanitärgebäude)
  • Info-Pavillon am Hafen
  • Toiletten (Hafen, Weltspielplatz)

Unmittelbar betroffen sind die drei Sondergärten (ca. 3 Mio Euro), für deren Ausschluss ich mich bereits bereits eingesetzt habe und die (zumindest wie es im Umweltausschuss vorgestellt wurde) von Innen nun gesichert werden (also Festivalzaun außen herum – und wie Enklave ausgezäunt).

Bei den weiteren Maßnahmen kann ich in einem so gravierenden Schaden nicht erkennen. Wird angenommen, dass die Leute die Böden umgraben? Oder dass die Parkplätze zerhackt werden? Oder die neuen Wasserleitungen im Boden rausgerissen? Wenn es da Sorgen gibt, dann bitte raus mit der Sprache!

Ich muss gestehen, dass ich ein positiveres Menschenbild habe. Ich gehe davon aus, dass der überwiegende Teil der Menschen nicht mit Zerstörungsabsichten dahin gehen wird und respektvoll auch mit der Umwelt umgeht. Nichts desto trotz gibt es immer wieder schwarze Schafe. Aber die gibt es auch ohne Lollapalooza. Ob das Eintrittsgeld ein Motor zur Nachlässigkeit ist?

Ich betrachte einen nicht unwesentlichen Anteil dieser Sanierung bereits als Steuerverschwendung. Allen voran der krampfhafte Versuch, alte historische Wege wieder errichten zu wollen, die aber wegen dem sowjetischen Ehrenmal nicht mehr wieder errichtet werden können. Und für diese Gelder gab es im Bezirk auch keinen politischen Beschluss und auch keine Debatte! Aber das ist eine andere Debatte, bei der Piraten nahezu allein standen!

Unbenommen der Sanierung können natürlich auch andere Schäden eintreten. Darüber ist natürlich zu diskutieren. Auch da bin ich nicht blind. Natürlich ist die Toilettenfrage noch offen. Und wie die Security da absichern wird. Auch ich habe da noch unheimlich viele Fragen. Und genau deshalb ist es schade, dass das Amt nicht wie von der BVV gefordert, eingeladen hat – um all diese Sorgen auch mitzunehmen. Und genau das macht mich an der Sache traurig. Nicht die 17 Mio Euro oder das Argument der Totenruhe.

Kommentar von Roland T.

Vielen Dank für den Bericht.
Scheinbar habe ich nichts Wichtiges verpasst. Weil niemand vom Veranstalter dabei war habe ich auch nichts erwartet.

Beobachte das Thema auch schon länger, da ich Anwohner (noch) und auch Festivalbesucher bin. Übrigens habe ich letztes Jahr in Tempelhof keine „Unprofessionalität” erlebt allerdings hörte ich danach auch davon.

Kommentar von Claudia H.

Die Bürgerversammlung war nach meinem Erleben keineswegs geprägt von einem „Generationenkonflikt” sondern von der Sorge um den Park, das Ehrenmal und von großer Enttäuschung über die bezirkliche nicht vorhandene Informationspolitik. Die Politiker agieren hier offenbar planlos und lassen den Veranstalter schon Tickets verkaufen obwohl angeblich noch nichts genehmigt wurde. Hat sich von den Verantwortlichen eigentlich mal jemand vor Ort umgesehen und sich anhand der Lagepläne des Veranstalters mal vorgestellt, wie man 50000 Menschen auf diese Wiese quetscht? Die Panik von der Duisburger Loveparade war wohl nicht lehrreich genug. Dem Huhn in der Legebatterie steht mehr Platz zu. Das ganze ist für Flora, Fauna und Mensch vollkommen ungeeignet. Schade auch, dass Sie vergessen haben zu erwähnen weshalb Frau Lehmann im letzten Jahr die Abschlusskundgebung zum „Zug der Liebe” im Treptower Park untersagt hat. Genau die Argumente, die jetzt die Anwohner gegen das Festival vorbringen. Politische Doppelmoral! Und noch ein letztes Wort zur Hottentottenmusik: Das ist höchst individuell, wie Musik empfunden wird. Ginge es hier z.B. um das Militärmusikfestival würde ich auf Schmerzensgeld klagen.

Kommentar von René

@Claudia:

Ich hatte vor Ort diesen Eindruck: diese verantwortungslose Jugend. Nur auf Spaß bedacht. Hottentottenmusik. Etc.

Die Informationspolitik bemängle ich genauso, aber noch viel mehr die Beteiligungspolitik. Warum vor vollendete Tatsachen gestellt werden? Warum nicht alle, die es interessiert, einbeziehen? Warum nicht die Lagepläne mal öffentlich durchgehen? Ggf. auch vor Ort. Ja, das macht mehr Aufwand. Hier ist aber auch der Veranstalter gefragt.

Die Lehre von Duisburg war, keine eingekesselte Veranstaltung zu machen, bei der es nur eine Fluchtrichtung über den Tunnel gab. Diese Problematik sehe ich hier nicht.

Es kann niemand dem Veranstalter abhalten, Karten zu verkaufen. Im Zweifel hat der Veranstalter dann ein Problem gegenüber den Käufern.

Die Doppelmoral im Grünflächenamt ist in der Tat kurios. Bisher kenne ich nur die Erklärung, dass hier ein Veranstalter ist, der für Schäden im Grün aufkommt, bei einer Demo auf den Straßen nicht (weil die Grünlage kein Bestandteil der Demo sei). Die Bezirkspolitik hat damals nur beschlossen, dass mit dem Veranstalter „Maßnahmen erarbeitet werden, welche alle Bereiche der Grünanlagen im Radius der Route und der Abschlusskundgebung der Veranstaltung „Zug der Liebe“ am 25.07.2015 vor erhöhtem und schädigendem Nutzungsdruck schützen.” Selbst die CDU, die anfangs eine Verlegung forderte, musste einsehen, dass dies bei einer politischen Demonstration ungeschickt ist.

Kommentar von Claudia H.

… da schließt sich doch der Kreis. Für die Politiker egal, weil es ja (hoffentlich) andere bezahlen, für den Veranstalter auch egal wo denn letztlich der große Reibach gemacht wird. Für uns bleiben massive Einschränkungen und natürlich auch Lärmbelästigung. Lasst uns mal zur Probe die 50000 Leute auf die Wiese stellen und fragen, ob sie sich wohlfühlen. Platz für 2 große Bühnen, Toiletten und die Doppelreihe an Bauzäunen mitgedacht. Der Generationenkonflikt beschränkt sich auf das „Kind, mach diese fürchterliche Musik leiser”. Den Satz kennt jeder von Mutti. Wenn darauf hier noch weiter herum geritten wird, dann muss ich echt mal fragen, wo denn die Rechte älterer Menschen bleiben, die hier in großer Mehrzahl leben? Ich selbst liege dazwischen und habe einen Teenie im Haus.

Kommentar von Claudia H.

Im übrigen ist mein Exemplar der Jugend sehr wohl auch in der Lage, beide Seiten zu sehen. Spaß gerne und es kommen tolle Bands aber im Treptower Park? Um Himmels Willen, wie soll das gehen und wie sieht es hinterher aus.
Kinder, es ist Eure Welt, wenn die Eltern gegangen sind. Denkt nachhaltig, seid kritisch und guckt bitte nicht nur auf Eure Smartphones wie die Vertreter der Jungsozialisten auf der Bürgerversammlung.

Kommentar von René

Welcher Kreis soll sich schließen? Die Bezirkspolitik hat bisher einen Beschluss gefasst. Das Problem ist hier leider die Verwaltung und die kleinen Königreiche unter den Amtsleitern, ansonsten hätte es beispielsweise den geforderten runden Tisch schon gegeben. Hier bohre ich gerade nach.

Natürlich auch die Senatsebene, die den Rahmenvertrag für Lollapalooza abgeschlossen hat, aus dem sich möglicherweise Regressansprüche ableiten lassen.

Wie der Komfort für die Besucher aussieht, spielt für mich weniger eine Rolle. Aber vielleicht gibt es ja noch ältere Mitleser aus Ostberlin, die das Bob-Dylan-Konzert mit ca. ca. 80.000 verkauften Eintrittskarten miterlebt haben. Vordergründig schaue ich auf Schutz des Parks und der Anwohner.

Kommentar von Claudia H.

Der Verweis auf Bob Dylan hat mich jetzt interessiert und ich habe mal geguckt, was man darüber noch so findet. Umweltschutz spielte in der DDR ja bekanntlich eine sehr weit untergeordnete Rolle. Wichtig war, dass keine Systemkritik o.ä. stattfindet und das wurde entsprechend überwacht. Ich habe Schilderungen gefunden über Gedränge und Geschubse sowie einen Dauereinsatz von Rettungswagen. So die Erinnerung eines Besuchers. Bauzäune gab es nicht. Interessant ist die Parallele zu Lollapallooza, dass auch Bob Dylan eigentlich ganz woanders auftreten wollte. In West-Berlin wollte ihn nur keiner mehr sehen. Deshalb die Verlegung in den Park.

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