Da das Thema immer mal wieder aufkommt: im Falle unerwünschter Werbepost (da kann man durchaus die Anschreiben bestimmter Organisationen mitzählen) hat bisher immer ein T5F geholfen (auch bekannt als Thoms Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen). Die Vorlage (StarOffice, LaTeX) nehmen, die Adressen entsprechend eintragen und ab die Post. Das Angenehme an solcher Post ist meist ein Briefumschlag mit dem Aufdruck »Antwort«, so daß man nicht einmal mehr Porto aufbringen muß.
Eine Antwort habe ich danach immer erhalten (man fordert ja förmlich dazu auf), der Aussagegehalt der Antwort ist aber so gut wie 0. Aber danach war bisher immer Ruhe.
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»Wir Menschen haben unsere Souveränität nicht nur im Straßenverkehr schon vor einiger Zeit auf- und in die Hand von Maschinen gegeben. Das statistisch größere Problem ist natürlich, dass ich als Programmierer weiß, auf welchem Niveau Software entwickelt wird, und daher sehr zurückhaltend bin, anderer Leute Software mein Leben anzuvertrauen, wenn ich es vermeiden kann.«
Felix von Leitner, Fefes Blog