Freenet hatte Ende Februar eine für sie kritische Seite abgeschalten und auf großen Mediendruck wieder freigegeben. Nach dieser Zensur geht es jetzt in die 2. Runde, und die heißt Abmahnung. Die ganze Geschichte gibt es auf der Homepage von Dirk Hertfelder. Auch die Betreiber von F**enetbeschiss müßten zwangsweise umziehen.
Des weiteren sollen ausländische Seiten u.a. in Deutschland gesperrt werden. Verletzt man damit nicht das Grundgesetz? Weitere Infos.
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»Wir Menschen haben unsere Souveränität nicht nur im Straßenverkehr schon vor einiger Zeit auf- und in die Hand von Maschinen gegeben. Das statistisch größere Problem ist natürlich, dass ich als Programmierer weiß, auf welchem Niveau Software entwickelt wird, und daher sehr zurückhaltend bin, anderer Leute Software mein Leben anzuvertrauen, wenn ich es vermeiden kann.«
Felix von Leitner, Fefes Blog