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Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von René

Im Tagesspiegel-Artikel ist zu lesen, dass der eigentliche Antrag nicht zur Abstimmung gestellt wurde, sondern der “Ergänzungsantrag”.

Ohne mich jetzt mit der Geschäftsordnung der Gemeinde und der Gemeindeordnung von Brandenburg auseinander zu setzen: In der Regel wird bei Ergänzungs- bzw. Änderungsanträgen zunächst über die Änderung abgestimmt. Findet diese bereits eine Mehrheit wird dann über den geänderten Antrag befunden, so dass der eigentliche Antrag damit implizit abgelehnt wurde. So ein Vorgehen ist nicht unüblich oder undemokratisch. Die Annahme beider Anträge würde ja hier auch keinen Sinn ergeben.

Kommentar von René

Unterdruck betrachte ich auch eine Form des Druckluft. Am Beispiel von New York funktionierten wohl beide Richtungen.

@DAT: Ja, es wäre bei der ersten Strecke erst einmal nicht integrierbar. Aber es muss nicht bei einer Strecke bleiben. Und teuer ist jedoch Anfang. Hätte man dieses Bedenkenträgertum vor 200 Jahren auch gehabt – wir würden heute immer noch mit Pferdekutschen uns fortbewegen.

Kommentar von DAT

Äh… es wäre unfassbar teuer und brächte kaum Vorteile? Dafür ist es nicht an bestehende Infrastruktur anzubinden – im Kontrast zu z.B. einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge?

Kommentar von DS-pektiven

Danke für den Blogartikel; das plumpe und unsachliche Polemisieren gegen die Entfernungspauschale regt mich auch immer wieder auf, weil es kaum Leute gibt, die überhaupt annähernd verstanden haben, wie das Einkommensteuersystem funktioniert – oder was „Werbungskosten” sind.

Deshalb fordern die meisten auch nicht die Abschaffung der Fahrtkosten für „Dienstreisen” (da gilt ja die gesamte Wegstrecke). Wäre man hier konsequent, müsste man auch fordern, dass sämtliche Aufwendungen für Firmenfahrzeuge nicht mehr als Betriebsausgaben abzugsfähig sein dürften.

Auch ausgeblendet wird, dass hier die Geringverdiener (auch Azubis und Studenten) wieder die Gekniffenen sind; denn die verdienen nicht selten sogar unterhalb des Grundfreibetrags bzw. kommen wegen nicht vorhandener anderer Werbungskosten gar nicht über den Pauschbetrag.

Ich halte generell nix davon, Umwelt- und Verkehrsprobleme über den Preis regeln zu wollen; dies halte ich für sozial ungerecht.

Ich werde bei Gelegenheit auf deinen Beitrag verlinken. ;)

Kommentar von Maike

Der öffentliche Nahverkehr sollte komplett von den PKW-Fahrenden finanziert werden. Dann braucht man keine Zonen usw.

Grund: als nicht-PKW-fahrende Hamburgerin zahle ich Straßeninstandsetzungen, Brücken und Tunnel, die nur durch den PKW-Verkehr nötig werden; lebenslange Versorgung schwergeschädigter Verkehrsopfer; die Zäune um alle Kinderspielplätze; Gesundheitskosten für Abgas- und Lärmschäden; die Verkehrspolizei; Putzmittel für die durch PKW-Verkehr verusachte Verschmutzung meiner Fenster; überflüssig hohe Miete, weil Tiefgragenplätze gebaut werden müssen … Dafür steht mir EINDEUTIG Ausgleich zu !!!

Kommentar von Christopher T.

Sehr interessant, das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Ich bezweifle allerdings, dass man als Kunde hierdurch Nachteile hat, da ein Eigenverschulden schwer nachzuweisen ist ( Es sei denn der Beleg weist eindeutige Wasserschäden auf). Im Zweifelsfall muss man eben für wichtige Belege eine Kopie anfertigen.