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Kommentar von René

Ich präge einen neuen Begriff: Das Corona-Paradoxon.

Menschen, die aus Angst um die wirtschaftliche Existenz gegen Corona-Maßnahmen so demonstrieren, dass sie selbst einen Beitrag leisten, diese zu verschlechtern.

Damit nehme ich Bezug zu einem Artikel in der Berliner Zeitung:, dort am Beispiel einer Selbstständigen. In der Sache völlig nachvollziehbar.

Zum Vergleich: Am 24.10.2020 gab es in München die Demo Aufstehen für die Kultur. Unter Einhaltung der Regeln weisen sie auf so einen Misstand hin, den sie geändert sehen möchten – und den die Politik auch ändern kann.

Kommentar von René

Noch eine kleine Randnotiz: Es mag sein, dass manche Menschen die Regeln unserer Gesellschaft gerne übertreten und in dieser Zeit Sorge haben, dass Leute verstärkt denunzieren.

Dem sei nur gesagt:

  1. Ich kann das Denunzieren durchaus verstehen. Ich habe auch keinen Bock, deshalb länger und tiefere Einschnitte hinnehmen zu müssen, als sie nun irgendwie nötig sind. Zudem sind die Leidtragenden in der Regel andere. Gerade soziale Medien ermöglichen auch mal Blickpunkte über die eigene Blase hinaus – bspw. was Sanitätsdienste gerade erleben und mitmachen.
  2. Auch bei Überschreiten der Regeln muss niemand mit Konsequenzen wie Tod, Körperverletzung oder Zwangsarbeit rechnen, die Strafmaße bewegen sich im Bereich von Geld- oder Haftstrafen. Allein aus diesem Aspekt verbietet sich jeglicher Vergleich zur NS-Zeit.
  3. Es darf jeder – unter Beachtung der Regeln – auch seine Meinung zu den Regeln kund tun. Beispielsweise online, so wie ich es tue. Oder eben auch in Form einer Demonstration.

Am 21.11. hat in Hannover sich ne 22-jährige wie Sophie Scholl gefühlt.

Kommentar von René

Du kannst an eine Packstation mit einer DHL-Nummer schicken. Wenn diese Nummer aber noch nicht freigeschalten ist (dazu geht ein Brief auf Reise), dann wird das eben erst an der Packstation festgestellt. Kostete mich einmal zusätzlich Porto.

Kommentar von Niniv2

Warum soll der Empfänger bei einer Packstation von DHL nicht abholen können? “Voll” wäre der einzige Grund, der mir einfiele… (Ob die Ware überhaupt an eine Packstation gesendet werden darf, wird meines Erachtens vorab geprüft.)

Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von René

Im Tagesspiegel-Artikel ist zu lesen, dass der eigentliche Antrag nicht zur Abstimmung gestellt wurde, sondern der “Ergänzungsantrag”.

Ohne mich jetzt mit der Geschäftsordnung der Gemeinde und der Gemeindeordnung von Brandenburg auseinander zu setzen: In der Regel wird bei Ergänzungs- bzw. Änderungsanträgen zunächst über die Änderung abgestimmt. Findet diese bereits eine Mehrheit wird dann über den geänderten Antrag befunden, so dass der eigentliche Antrag damit implizit abgelehnt wurde. So ein Vorgehen ist nicht unüblich oder undemokratisch. Die Annahme beider Anträge würde ja hier auch keinen Sinn ergeben.

Kommentar von René

Unterdruck betrachte ich auch eine Form des Druckluft. Am Beispiel von New York funktionierten wohl beide Richtungen.

@DAT: Ja, es wäre bei der ersten Strecke erst einmal nicht integrierbar. Aber es muss nicht bei einer Strecke bleiben. Und teuer ist jedoch Anfang. Hätte man dieses Bedenkenträgertum vor 200 Jahren auch gehabt – wir würden heute immer noch mit Pferdekutschen uns fortbewegen.

Kommentar von DAT

Äh… es wäre unfassbar teuer und brächte kaum Vorteile? Dafür ist es nicht an bestehende Infrastruktur anzubinden – im Kontrast zu z.B. einer Hochgeschwindigkeitsstrecke für Schnellzüge?