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zu Wirtschaft

Kommentar von René

Nach 10 Tagen teilt die Bank folgenden Beitrag:

vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik hinsichtlich der Oberfläche und Menüführung unserer SB-Geräte.

Gern gebe ich Ihre Anregung an die zuständige Fachabteilung zwecks Prüfung und ggfs. Umsetzung weiter.

Ich bin gespannt, ob es auch inhaltliches Feedback gibt – und ob ich es an den Geräten bemerke.

Kommentar von Christopher T.

Sehr interessant, das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Ich bezweifle allerdings, dass man als Kunde hierdurch Nachteile hat, da ein Eigenverschulden schwer nachzuweisen ist ( Es sei denn der Beleg weist eindeutige Wasserschäden auf). Im Zweifelsfall muss man eben für wichtige Belege eine Kopie anfertigen.

Kommentar von Thiemo

Auf einem dieser Thermodruck-Belege habe ich erst vor kurzem einen Hinweis gefunden, der meiner nicht repräsentativen Erfahrung nach tatsächlich zutrifft: Solche Belege nicht in einer Dokumentenfolie aufbewahren.

Kommentar von Gegen-eine-Wand-Redner

Der Link auf den älteren Beitrag zeigt auf eine These, die bereits mehrfach widerlegt wurde. Auch hier erleben wir wieder den Konflikt, weshalb das Beipiel Strafe vs. Gewinn nicht funktioniert:

René bezeichnet als Normaltarif den bereits rabattierten Fahrpreis. Dies ist ja ein Angebot der Bahn, welches günstiger als der Normalpreis ist, wenn man viel fährt und flexibel sein möchte. Du gehtst ja im Supermarkt auch nicht davon aus, dass der Normalpreis eines Apfels genau dann ist, wenn er im Angebot ist und an allen anderen Tagen hat der Kunde einen Strafaufschlag zu zahlen.

Die Kommunnikation wäre schlicht weg falsch, da (preisgünstigere) Angebote nicht den Normalpreis verkörpern.