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zur Gesellschaft

Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von Buntsollessein

Ich denke es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Oberfeuerwehrmann von Trebbin an dem Überfall beteiligt und, leider sehr viel später, zu einer sehr milden Strafe verurteilt wurde. Dieser Mann müsste also jeden Tag unter dem Namen des Opfers seinen Dienst verrichten. Als Geläuteter sollte das ja kein Problem darstellen.
Dieser Mensch ist heute allerdings selbst Stadtverordneter in Trebbin. Für die Wählergruppe „Frischer Wind“. Genauso wie der Herr Bartl, o. g. Vorsitzender der Stadtverordnung. Na, wenn das mal alles kein Zufall ist.
Es ist ein erbärmliches Schauspiel, was sich hier in unserer Stadt abspielt.

Kommentar von René

Im Tagesspiegel-Artikel ist zu lesen, dass der eigentliche Antrag nicht zur Abstimmung gestellt wurde, sondern der “Ergänzungsantrag”.

Ohne mich jetzt mit der Geschäftsordnung der Gemeinde und der Gemeindeordnung von Brandenburg auseinander zu setzen: In der Regel wird bei Ergänzungs- bzw. Änderungsanträgen zunächst über die Änderung abgestimmt. Findet diese bereits eine Mehrheit wird dann über den geänderten Antrag befunden, so dass der eigentliche Antrag damit implizit abgelehnt wurde. So ein Vorgehen ist nicht unüblich oder undemokratisch. Die Annahme beider Anträge würde ja hier auch keinen Sinn ergeben.

Kommentar von Dr. Azrael Tod

Ich verstehe halt auch nicht warum man sich überhaupt antut solche Interviews zu geben.

Zumindest wenn ich Gabriel wäre, würde ich mit der betreffenden Moderatorin nie wieder einen Termin zusagen.

Dass extra3 nicht sonderlich sinnvolle Inhalte bringt ist dann auch nichts neues mehr. Mein Hauptproblem ist nicht mal dass die eine Meinung vertreten die nicht meine ist oder hart tendenziös Schwachsinn behaupten. Mein Problem ist dass bei einer Satiresendung doch wenigstens die Hälfte der Inhalte WITZIG sein sollte.

Kommentar von eNini

Nicht nur ein Thema bei arte, auch Hamburg will die Digitalisierung der Stadt voran treiben.

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article137240248/Hamburg-die-digitale-Hauptstadt-Deutschlands.html

Es ist ein Mix aus kleinen und großen Vorhaben. Bei den großen kann man durchaus skeptisch sein, ob man z.B. Cisco das Feld überlassen will. Aber alles in allem, Daumen hoch von mir.

Kommentar von Christian

Das erinnert mich an Transport Tycoon. Dort habe ich auch – genügend Geld vorausgesetzt – ganze Flächen Wald gerodet. Naja, bei langer Weile macht man sowas manchmal…