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Kommentar von René

Weitere politische Karriere — alles klar.

Ansonsten weiß ich nicht, was an meiner Formulierung unklar sein soll. Der Ausspruch gilt übrigens auch für Christen: hier könnte man durchaus auch die Taufzeremonie in Frage stellen — nur ist die keine irreversible Brandmarkung.

Im Übrigen sehe ich die Sorge vorm Aussterben von Religionen weniger. In der Regel wird ein Kind durch die Erziehung von den Eltern geprägt. Aber letztendlich ist es in seinem Geiste frei...

Rein logisch betrachtet: welche Religion sollte denn ein Kind von Geburt an annehmen, wenn die Eltern verschiedener Religionen angehörig sind? Nebenbei: sind Doppelmitgliedschaften eigentlich erlaubt?