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StreetArt am LIDO Berlin

Die neue Homepage von René Pönitz ist da!

Skript Version 1.10b vom 11.11.2018 (Prod)

Homepage von René Pönitz

Skandinavien-Reise - Teil 11 (Brevikstranda)

Der Tag 11 war sehr anstrengend. Viele Berge. Erschöpft.

Skandinavien-Reise - Teil 10 (Gjeving)

Durch bergiges Gelände bin ich bei gutem Wetter gut 95 Kilometer gekommen.

Skandinavien-Reise - Teil 09 (Lillesand)

Am 9. Tag ging es nun endlich nach Norwegen. Und die ersten ca. 40 Kilometer bergig liegen hinter mir.

Skandinavien-Reise - Teil 08 (Pause in Hirtshals)

Der achte Tag war einen Pausentag. Ursprünglich sollte es 17:00 Uhr mit FjordLines nach Kristiansand geben. Unklar war nur noch, wo ich nächtigen werde. Die Zeltplätze rings um Kristiansand sollen wohl alle etwas grenzwertig sein, zudem teuer. Andere Optionen auch kaum verfügbar. Zudem wüde ich erst 19:15 Uhr ankommen, plus Einreiseformalitäten, ist der Reisekreis nicht allzu weit.

Nachdem ich mein Zelt zusammengebaut habe und mich im Aufenthaltsraum die Übernachtungsoptionen prüfte, kam eine SMS an, dass die Fahrt gestrichen wird. Ich buche spontan den Folgetag. Vielleicht löst das gleich das Übernachtungsproblem?

Ich fahre ins Örtchen zur Promenade. Ich treffe ein Norwegisches Pärchen, die noch nach Bergen fahren. Ihr Schiff würde noch fahren. Sie meinten, es hänge an der Schiffsform. Nun hatte ich schon Bammel, dass auch mein Schiff am Dienstag gestrichen werden könnte.

Zugegeben: Es windet schon sehr heftig.

Ich könnte noch mit der anderen Fährgesellschaft ColorLines fahren. Abfahrt am späten Abend, Ankunft 1:15 Uhr. Mitten in der Nacht. Was fängt man um die Zeit an? Am Terminal gibt es wohl nix zum Unterstehen. Gleich in der Nacht fahren? Noch irgendein Hotel finden? Die Optionen klingen doch etwas zu krass. Also doch auf den nächsten Tag hoffen.

Zwischenzeitlich lernte ich noch einen Franzosen kennen, der zum Nordkapp hoch will. Er buchte nicht direkt über die Fahrgesellschaft, sondern über DirectFerries. Er wusste noch nix zum Ausfall der Fähre, während ich mittlerweile sogar einen Anruf erhalten habe.

Also verweilte ich ein wenig im stürmischen Örtchen und begab mich dann auf den Zeltplatz von Hirtshals (Es ist nicht der gleiche. Die letzte Nacht war der von Tornby). Das erste Mal auf dieser Reise, dass ich mein Zelt mit Heringen sichern musste.

Auf den Zeltplatz lerne ich Leute kennen, die hier mehrere Tage verweilen. Das kann ich nicht verstehen. Der Ort ist weder schön, noch groß, noch besonders. Es ist einfach nur der Hafen für den Norden.

Der Zeltplatz ist ebenso nix besonders. Weder billig, noch besonder familär, noch besonders gut im Schuss. Auf der Toilette gibt es Warnhinweise, dass man sein Fahrrad doch ins Auto verschließen sollte. Mein Zelt steht nun neben einem SUV-Panzer. Und das WLAN tröpfelt nur so… Dafür singen im Aufenthaltsraum gut 15 Leute mit 2 Klampfen irgendwelche tscheschichen Lieder.

(Bilder folgen. Gehen nicht durch die Leitung)

Skandinavien-Reise - Teil 07 (Hirtshals)

Am siebenten Tag hatte ich den Wind im Nacken. Und bin 159 Kilometer vorangekommen. Das ist mein bisheriger Rekord.

Skandinavien-Reise - Teil 06 (Klitmøller)

Am 6. Tag startete auf dem Rollator-Campingplatz und endete auf dem Hippster-Campingplatz. Teilweise mit gutem Rückenwind wurden es 137km.

Skandinavien-Reise - Teil 05 (Søndervig)

Der Sturm hat sich gelegt – aber dennoch ging es mit Gegenwind in den 5. Tag.

Skandinavien-Reise - Teil 03 (Høyer)

Am Tag 3 hat sich der Wind komplett gedreht. Das Wetter auch. Ich hatte nur noch mit Gegenwind zu kämpfen. Somit ging der Tag mit 87 Kilometern zu Ende. Aber ich habe Dänemark erreicht.

Skandinavien-Reise - Teil 02 (Oben)

Am zweiten Tag habe ich fast ein wenig verschlafen. Ich wurde erst 09:30 Uhr wach. Egal. Es soll losgehen. Am Ende des Tages waren es 109 Kilometer.